19.05.2017
Kategorie: WP Pflegekonzepte, PG ETHIK, PG Grundlagen, PA Interviews
Kerstin Lötzerich-Bernhard

Richter Dr. jur. Sebastian Kirsch: „Mobilitätsförderung muss den eindeutigen Vorrang vor Mobilitätsbeschränkungen haben"

Dr. jur. Sebastian Kirsch ist Richter am Amtsgericht Garmisch-Partenkirchen sowie Mitbegründer und seither der „juristische Kopf“ der Idee des Werdenfelser Weges.

Seit 1999 ist er Betreuungsrichter beim Amtsgericht Garmisch-Partenkirchen, Referendarausbilder und Fachbuchautor. Zudem ist er als zentraler Netzwerkarbeiter für über 100 Richterkollegen bundesweit – die sich der Idee angeschlossen haben –und für weit über 400 nach dem Werdenfelser Konzept spezialisierten Verfahrenspflegern tätig.

„Nur durch gemeinsame Verantwortungsübernahme aller Professionen und konsequente intensive Einzelfallbetrachtung kann uns der langfristige Durchbruch zur Vermeidung freiheitsentziehender Automatismen in der Altenpflege gelingen. Und es beflügelt mich, wie wir alle mit unserer Arbeit auf dem Werdenfelser Weg Unterstützung und Zuspruch erfahren, von Justizministern mehrerer Bundesländer bis hin zur Pflegekraft vor Ort.“ Dr. jur. Sebastian Kirsch.

   


Für den CareTRIALOG nahm Herr Dr. Kirsch zur Arbeit des Werdenfelser  Wegs und zum übergeordneten Thema freiheitsentziehende Maßnahmen Stellung.

 

Was war die Motivation/der Auslöser, den Werdenfelser Weg ins Leben zu rufen?

 

Dr. Sebastian Kirsch: Am Anfang des Werdenfelser Wegs stand eine eher zufällige Teilnahme an einem rechtsmedizinischen Vortrag von Frau Prof. Berzlanovich, die sich intensiv mit der Materie der Risiken von mechanischen Fixierungen auseinandergesetzt hatte. Ich erlebte schockierende Bilder und erfuhr  mir unbekannte Fakten. Daraus ergab sich damals das persönliche  Eingeständnis  meiner Unzulänglichkeit als langjähriger Betreuungsrichter. Über das Genehmigungsverfahren ist uns Verantwortung für das Schicksal von hilflosen Menschen anvertraut worden. Und ich musste mir eingestehen, dass ich dieser Verantwortung nicht entsprechend gearbeitet habe. Gefahrenmomente und Verschlechterungsrisiken waren bei unserer vorherigen Art der Verfahrensdurchführung unbeachtet geblieben. Stellen Sie sich den Schreck vor, über mehrere Jahre möglicherweise einige 100 richterliche Entscheidungen getroffen zu haben, die andere Menschen gefährdet oder geschädigt haben.

 

Wir hatten daraufhin am Amtsgericht Garmisch-Partenkirchen reagiert und ein einfaches und pragmatisches Konzept zur Verbesserung konzipiert und installiert. Federführend war dabei auch der Leiter der örtlichen Betreuungsstelle in Garmisch-Partenkirchen Josef Wassermann. Die erste Überraschung war die schnelle positive Entwicklung innerhalb unseres Bezirks. Und die noch größere Überraschung ein paar Jahre später, als ab 2010 sich ein bayernweites und bundesweites Interesse entwickelte. Mittlerweile zähle ich etwa 200 Gerichtsbezirke, die das Konzept anwenden.

 

Welchen Kernthemen nimmt sich der Werdenfelser Weg insbesondere an? Mit wem arbeitet er wie zusammen, was ist das Ziel?

 

Dr. Sebastian Kirsch: Der Werdenfelser Weg hat seine Herkunft aus der stationären Altenpflege und Fixierungen bei Sturzrisiken. Hier haben wir in den letzten Jahren gemeinsam mit vielen engagierten Menschen bundesweit in der Pflege einen Bewusstseinswandel einleiten können. Es wird vielerorts nicht mehr leichtfertig fixiert, wie das vor einigen Jahren noch der Fall war.

 

Zweitens, wir befassen uns derzeit mit Fixierungsmaßnahmen als Reaktion auf herausforderndes Verhalten. Das ist unser Jahresthema 2017, weil wir da ganz viel Handlungsunsicherheit bei den Akteuren verspüren. Der Fachtag 2017, ein jährliches  großes Treffen mit 300 bis 400 aktiven Freunden des Werdenfelser Wegs und viele Seminare und Vorträge auch außerhalb dieser Veranstaltung, sind von diesem Thema geprägt. Ob Krankenschwester, Heilerziehungspfleger oder Altenpfleger – fast jeder, der in einem Bereich der Pflege zu tun hat, war schon mit dem Thema hautnah konfrontiert. Es reicht von Schlagen, Treten, Spucken, Beißen, Schubsen, Zerren, Reißen, Würgen bis zu sexuellen Übergriffen. Mitarbeiter erleben  Erniedrigung, Traurigkeit, aber auch fachliche Selbstzweifel und Hilflosigkeit.

Gewalt erzeugt  aber auch Gegengewalt. Aggressives Verhalten der Betreuten wird oftmals mit Zwangsmaßnahmen beantwortet: Die Betreuten werden teilweise sediert oder  fixiert. Pflegende, egal ob Laien oder Fachkräfte, sind aufgrund mangelnder personeller und materieller Unterstützung bei ihrer Tätigkeit stark überfordert. Wirkungsvolle Hilfen bei psychischen oder physischen Nöten fehlen in der Regel oder sind nicht umsetzbar. Und wenn Gewalt keine Gegengewalt erzeugt, verbleibt  dann nur Machtlosigkeit? Oder gibt es in manchen Fällen andere Lösungen, individuelle Lösungen? Ein fachlich und menschlich schwieriges Thema.

 

Drittens, generell die Fixierungssituation im Krankenhaus.

Wir machen mittlerweile auch viele Veranstaltungen in Krankenhäusern, um die Beratung dort anzustoßen. Und beispielsweise in unseren Krankenhäusern im Landkreis Garmisch-Partenkirchen spüre ich seit mehreren Jahren schon eine Bewusstseinsveränderung. Und die hat ganz praktische Auswirkungen, beispielsweise durch Sitzwachen bei unruhigen Bewohnern und andere spezielle Konzepte, die heute angewendet werden, wo früher eine Gurtfixierung oder unreflektiert ein Bettgitter angewendet wurden.

 

Und dann arbeiten wir viertens, am Thema der medikamentösen Fixierung.

Wer A sagt, muss auch B sagen. Es kann nicht sein, dass wir uns mit Nachdruck gemeinsam gegen mechanische Fixierungen einsetzen und auf dem Auge der gezielten Freiheitsentziehung durch Medikamenteneinsatz blind sind. Gerichtliche Genehmigungsverfahren finden bezüglich des Einsatzes von Medikamenten tatsächlich nur in sehr geringer Anzahl statt.

 

 

Wie hat sich der Umgang mit Fixierungen und freiheitsentziehenden Maßnahmen und deren Genehmigungen in den vergangenen Jahren in Pflege-/Altenheimen und Behinderteneinrichtungen entwickelt – und warum?

 

Dr. Sebastian Kirsch: Vor ein paar Jahren waren wir alle noch nachlässig in dem Entscheidungsprozess. Wenn jetzt die Aufmerksamkeit für andere Lösungsstrategien bereits bei der Pflege einen hohen Stellenwert hat, Betreuer oder Bevollmächtigte über alternative Lösungsstrategien somit von Beginn an kompetenter beraten werden, dann finden gerichtliche Genehmigungsverfahren wesentlich seltener statt.

Das korrespondiert mit der Beobachtung, dass in Regionen, in denen der Werdenfelser Weg angewendet wird, häufig die Antragszahlen in den Keller gehen. Auch die bundesweite Statistik, die einen Rückgang um 39 % innerhalb von 4 Jahren aufweist, zeigt die Wirkung. Der Schlüssel liegt in dem gemeinsamen Umdenken aller beteiligten Professionen. Und das beginnt maßgeblich bei der Pflege und den Betreuern und macht viele Gerichtsentscheidungen entbehrlich.

 

Wie sieht diese Entwicklung (im Vergleich zu den Pflegeheimen) in Krankenhäusern aus?

 

Dr. Sebastian Kirsch: Bei Krankenhäusern erlebe ich in den letzten zwei Jahren eine verstärkte Aufmerksamkeit. In den psychiatrischen Krankenhäusern haben wir die Aufmerksamkeit schon länger, einige somatische Krankenhäuser ziehen mit großem Interesse nach. Auf Intensivstationen haben wir Fixierungssituationen mit hoher Intensität der Einschränkung, die mitunter traumatisierend wirken, und hoher Falldynamik, bei der sich Zustandsbilder schnell verändern. Auch hier herrscht hoher Handlungsbedarf, denn Patienten werden in manchen Krankenhäusern mehr aus Gewohnheit als fachlich begründet fixiert. Im Rahmen des Einsatzes von Verfahrenspfleger hat sich im Werdenfelser Weg übrigens daraus ergeben, dass wir uns bemühen, für Problemlösungen im Krankenhaus solche spezialisierten Verfahrenspfleger einzusetzen, die selbst in anderen Krankenhäusern beispielsweise auf Intensivstationen arbeiten, um mit ganz spezieller Fachkenntnis an Spezialfragen heranzutreten. Und in Krankenhäusern fehlt mitunter das Verständnis, dass es da rechtliche Regeln gibt, die man beachten muss. Ich erinnere mich an ein Streitgespräch mit einem Chefarzt, dem ich erklärte, dass er nicht einfach so für längere Zeit eine Fixierung anordnen könne, dass es dafür rechtliche Regeln gäbe. Und er erwiderte, dass ich ihm seinen Job nicht erklären müsste, er würde das seit 30 Jahren so handhaben, ich solle mich da nicht einmischen.

 

Gibt es auch schwarze Schafe? Wie stellt der Werdenfelser Weg sicher, dass nicht getrickst wird?

 

Dr. Sebastian Kirsch: Bestimmt gibt es auch schwarze Schafe, es wäre naiv zu glauben, dass es anders wäre. Aber Sie müssen sich das Vorgehen nach dem Werdenfelser Weg in aller erster Linie als motivierenden Ansatz zur gemeinsamen Problemlösung vorstellen und wenn uns das gelingt, dann ist schon ein erster Schritt in die richtige Richtung getan. Ich denke, dass es aber nach wie vor auch Regelübertretungen gibt und noch viel Arbeit vor uns liegt. Denn selbst, wenn man sich bemüht, mechanische Fixierungen zu vermeiden, bleiben schwierige Fragestellungen, beispielsweise welche Maßnahmen juristisch eigentlich genau genommen in die Kategorie der freiheitsentziehenden Maßnahmen fallen oder nicht. Weil die Abgrenzung selbst unter uns Richterkollegen in manchen Situationen unterschiedlich diskutiert wird, liegt es in der Natur der Sache, dass es immer auch Grenzfälle und Regelüberschreitungen geben wird. In manchen Situationen fehlt aber manchmal auch das grundsätzliche Bewusstsein noch, beispielsweise wenn nachts zwar ein Bettgitter vermieden wird, aber mit Medikamenten als Alternative so gearbeitet wird, dass der Betroffene für die Nacht ruhiggestellt ist.

Je mehr Gespräche und Diskussionen überörtlich und vor allem aber auch regional über dieses Thema geführt werden, umso größer wird das Bewusstsein. Es ist übrigens mittlerweile in Südbayern, also den Regionen, wo der Werdenfelser Weg schon am längsten greift, eine veränderte öffentliche Wahrnehmung festzustellen. Zunehmend bekomme ich Rückmeldungen, dass Angehörige, die beispielsweise für ihren Vater oder ihre Mutter eine Einrichtung suchen, auf diesen Aspekt bei der Besichtigung einer Einrichtung großen Wert legen. Und natürlich arbeiten wir in vielen Regionen auch eng vernetzt mit der jeweiligen Heimaufsicht zusammen. Sie ist eine wichtige, oft übersehene Ergänzung auf der gerichtlichen und behördlichen Ebene zum Werdenfelser Weg. Manchmal kann nur die jeweilige Heimaufsicht eine entscheidende Beratungslücke schließen und in Einrichtungen darauf hinweisen, dass bestimmte Maßnahmen möglicherweise als freiheitsentziehenden Maßnahmen einzuordnen sind.

 

Welche Auswirkungen hat die Reduktion freiheitsentziehender Maßnahmen auf die Bewohner von Pflegeheimen?

 

Dr. Sebastian Kirsch: Mir hat das eine Pflegedienstleiterin aus Garmisch-Partenkirchen für ihre Einrichtung mal ganz plastisch geschildert. Sie gehört seit zehn Jahren zu denen, die also von Anfang an und mit großer Initiative darauf gesetzt hat, dass Mobilitätsförderung den eindeutigen Vorrang vor Mobilitätsbeschränkungen haben muss. Sie schilderte innerhalb eines überschaubaren Zeitraumes eine erstaunliche Veränderung des sozialen Gefüges innerhalb der Einrichtung. Die Zahl der bettlägerigen Bewohner nahm ab, weil man bei den Bewohnern, die diesbezüglich gefährdet waren, frühzeitiger und länger die Mobilität und die Teilnahme am Gemeinschaftsleben gefördert hat. Sie beschrieb, wie sich das soziale Leben in der Einrichtung durch diesen Paradigmenwechsel in den Folgejahren grundsätzlich verändert hat. Mehr Bewohner, die an einem sozialen Gemeinschaftsleben teilnahmen, weniger Bewohner, die als bettlägerige Pflegefälle isoliert in ihren Zimmern lagen.

 

Und welche Effekte beobachten Sie beim Pflegepersonal und auch bei den Heimleitungen?

 

Dr. Sebastian Kirsch: Wir bekommen ganz überwiegend positive Rückmeldungen von den Pflegenden. Pflege und Heimleiter machen in dieser kniffligen Frage einen tollen Job: bundesweit fanden sich überall viele motivierte und engagierte Menschen in Einrichtungen, die mit sehr viel Empathie und Kreativität in die individuellen Situationen eindenken und ganz individuelle Maßnahmenbündel empfehlen, die greifen, um Risiken zu minimieren. Viele Pflegekräfte verfügen über ein wunderbares Repertoire von Ideen, einer kritischen Situation zu begegnen bzw. sie zu vermeiden, von Tagesbeschäftigung über basale Stimulation bis zum Mobilitätstraining. Und ich lege großen Wert drauf, dass wir der Pflege dann auch von Seiten der Justiz die positive Rückmeldung geben, dass wir dankbar sind für diese kreative und individuelle Lösungssuche. Denn eins darf man nicht vergessen, es bleiben immer Risiken. Menschen haben allgemeine Lebensrisiken, die sich sowohl innerhalb von Einrichtungen als auch außerhalb von Einrichtungen verwirklichen können. Es gibt keinen hundertprozentigen Schutz und den sollten wir auch grundsätzlich nicht anstreben. Ich sehe bei immer häufiger auch ein Selbstbewusstsein und eine breite Brust in der Pflege, dass man federführend Alternativen entwickelt und ausprobiert hat, die ganz individuelle Verbesserungen bringen.

 

Welche Reaktionen erhalten Sie üblicherweise von den Angehörigen?

 

Dr. Sebastian Kirsch: Je besser dieses System der Idee des Werdenfelser Wegs greift und die Pflege mit der Zielsetzung der Vermeidung von freiheitsentziehenden Maßnahmen berät, umso häufiger entstehen  in der Vergangenheit eher unbekannte Konstellationen: Angehörige fordern Bettgitter oder einen Bauchgurt bzw. einen Rollstuhlgurt, obwohl die Pflegekräfte mit anderen und besseren Alternativen arbeiten können. Eine Konstellation die wir mittlerweile bei Kurzzeitpflege gar nicht so selten haben. Da entstehen häufig Konflikte, die schonenderen Alternativen werden nicht akzeptiert. Häufig aus Unkenntnis, welche Probleme eigentlich dazu führen, dass wir mechanische Freiheitsentziehungen aus pflegerischer Sicht als Dauermaßnahmen kaum mehr für gutheißen können. Übrigens eine Konstellation, bei der der Verfahrenspfleger nach dem Werdenfelser Weg auch ausgesprochen hilfreich sein kann.

 

Was sind die nächsten großen Meilensteine des Werdenfelser Weges?

 

Dr. Sebastian Kirsch: Der Werdenfelser Weg hat sich für den Fachtag am Freitag, 21. Juli 2017 in der Campuskirche der Katholischen Stiftungsfachhochschule München, Preysingstraße 83  als Jahresthema 2017 dem herausfordernden Verhalten und der Frage nach individuellen Lösungen verschrieben.

Thema ist herausforderndes Verhalten im Bereich der Versorgung behinderter Betreuter, ebenso wie im Bereich der Altenpflege und bei Kindern und Jugendlichen.

Wie kann eine angemessene Problemlösung zugunsten der Betroffenen ohne freiheitsentziehenden Maßnahmen gewährleistet werden?

Prof. Dr. päd. Georg Theunissen liefert einen Klärungsversuch mit Ausblick auf Handlungsmöglichkeiten im Bereich der Behindertenhilfe. Seine Methode der Positiven Verhaltensunterstützung (PVU) gilt als wirksames Konzept zum Umgang mit herausfordernden Verhaltensweisen bei kognitiv beeinträchtigten und autistischen Personen.

Medienberichte über Missstände im Frühjahr 2016 über den Umgang mit freiheitsbeschränkenden Maßnahmen in stationären Einrichtungen für Kinder und Jugendliche mit Behinderung hatten das Bayerische Sozialministerium  veranlasst einen Zehn-Punkte-Plan zu entwickeln.

Der Amtschef des Bayerischen Sozialministeriums, wird zu den Wirkungen der Maßnahmen sprechen.

Lars Mückner, Richter am Amtsgericht Duisburg, spricht darüber, dass für die Genehmigung des Einsatzes freiheitsentziehender Maßnahmen bei guter, interprofessioneller Arbeit wenig Raum verbleibt.

Claudia Stegmann-Schaffer, Heimleitung, zeigt die Möglichkeiten, die  das Gesamtpflegemodell „Humanitude“ bietet, um mit herausforderndem Verhalten umzugehen.

Manfred J.Dempf, Berufsbetreuer aus Buchloe, wird den Blickwinkel des Betreuers darstellen. Als erfahrener Kabarettist, wird sein Blickwinkel sicher die Tagung mit einem Augenzwinkern humorvoll bereichern.

 

Weitere Informationen: Das Programm finden Sie unter www.ksfh.de/node/2078.

 

Wir danken Ihnen sehr herzlich für die Beantwortung unserer Fragen.

 

 


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