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Tanja Ehret
Tanja Ehret, CareTRIALOG Redaktion
tanja.ehret@caretrialog.de
Friday, 27.04.18 10:43 Uhr

Neuzugänge für „In aller Freundschaft - Die jungen Ärzte":
Dreharbeiten mit Tilman Pörzgen und Luan Gummich starten

Das Team der Assistenzärzte um Dr. Niklas Ahrend (Roy Peter Link) bekommt Verstärkung: Der charmante Chaot Thomas „Tom" Zondek (Tilman Pörzgen) und der zurückhaltende Deutsch-Finne Mikko Rantala (Luan Gummich) starten als neue Assistenzärzte am Johannes-Thal-Klinikum in Erfurt. Die Dreharbeiten mit Tilman Pörzgen („Abschussfahrt", „Chuzpe - Klops braucht der Mensch", „Bibi und Tina: Mädchen gegen Jungs") und Luan Gummich („Schimanski - Loverboy", „Tatort: Erkläre Chimäre", „Wissen macht Ah!") haben am 27. April begonnen. Eine ihrer ersten Szenen spielt auf der Krämerbrücke in Erfurt. Voraussichtlich ab Anfang September sind die neuen Assistenzärzte auf dem Bildschirm zu sehen.
Die ARD-Vorabendserie „In aller Freundschaft - Die jungen Ärzte" ist eine Produktion der Saxonia Media im Auftrag der ARD-Werbung und der ARD. Produzenten sind Sven Sund und Seth Hollinderbäumer. Die Gesamtleitung hat Jana Brandt (MDR), die Redaktion liegt bei Melanie Brozeit (MDR).

Weiterhin in den Hauptrollen zu sehen sind Roy Peter Link, Sanam Afrashteh, Mike Adler, Philipp Danne, Stefan Ruppe, Mirka Pigulla, Jane Chirwa, Katharina Nesytowa, Marijam Agischewa, Horst Günter Marx, Gunda Ebert und Christian Beermann. Regelmäßig zu Gast im Johannes-Thal-Klinikum sind Darsteller aus „In aller Freundschaft" wie Thomas Rühmann, Andrea Kathrin Loewig, Bernhard Bettermann, Arzu Bazman, Udo Schenk, Rolf Becker und Anja Nejarri.

 

Tanja Ehret
Tanja Ehret, CareTRIALOG Redaktion
tanja.ehret@caretrialog.de
Wednesday, 14.03.18 11:57 Uhr

Deutschlands Rentner verreisen immer häufiger – und lassen sich ihre Urlaube mehr und mehr kosten. Die "ZDF.reportage: Urlaubsgrüße aus dem Ruhestand – Rentner auf Reisen" zeigt am Sonntag, 18. März 2018, 18.00 Uhr, dass die sogenannten "Best Ager" heute lieber auf Kreuzfahrt gehen oder Städtetrips buchen, anstatt im heimischen Schrebergarten oder beim Kaffeekränzchen zu sitzen. Auf diesen Trend haben sich inzwischen auch die Reiseveranstalter eingestellt und offerieren ein breites Angebot für die Generation 65 plus.

 

Tanja Ehret
Tanja Ehret, CareTRIALOG Redaktion
tanja.ehret@caretrialog.de
Friday, 09.03.18 09:20 Uhr

Die niedersächsische Landeshauptstadt war drei Tage lang das Zentrum der internationalen Pflegewirtschaft. Vom 6. bis 8. März trafen sich auf der ALTENPFLEGE 2018 rund 550 Aussteller mit Produkten und Dienstleistungen für die stationäre, teilstationäre und ambulante Pflege aus den Bereichen Pflege & Therapie, Beruf & Bildung, IT & Management, Küche, Ernährung, Textil & Hygiene sowie Raum & Technik.

Im Fokus der vom hannoverschen Fachverlag Vincentz Network veranstalteten Leitmesse mit rund 26.000 Fachbesuchern stand das Thema Digitalisierung, die in der ALTENPFLEGE einen immer höheren Stellenwert einnimmt. Gezeigt wurden unter anderem humanoide Assistenz-Roboter, digitale Notruf-Systeme, digitale Lösungen aus den Bereichen Pflege- und Wunddokumentation, Personalplanung und Abrechnung.

Zu den Highlights der Veranstaltung gehörte die Start-up-Challenge, die nach ihrer Premiere im letzten Jahr in Nürnberg erstmalig in Hannover ausgetragen wurde. Nominiert waren 27 Start-ups und Innovatoren aus den Bereichen Internet der Dinge, Pflege, Technologie, Architektur sowie Pflege und Sozialwirtschaft. Die Preise in drei Kategorien gab es für die „Lindera Sturz-App“ zur Vernetzung von Ärzten, Pflegepersonal, Senioren und pflegenden Angehörigen. Außerdem für die Desino-Rollstühle mit integrierte dynamischen Sitzen sowie an den „Careturner“, eine intelligente Ergänzung für Lagerung und Mobilisierung in Pflegebetten, vorgestellt von der dänischen Firma GDV Technology ApS. Den Publikumspreis konnte das Start-up SuperNurse mit ihrer QuizApp für sich beanspruchen.

Schauplatz der Start-up-Challenge war die über 1100 Quadratmeter große Sonderfläche „aveneo – Raum für Innovation“. aveneo-Organisator Thomas Bade, Geschäftsführer von Universal Design: „Der erste Schritt der Digitalisierung in der Altenpflege ist geschafft und wird viele weitere Innovatoren und Start-ups folgen lassen. Für uns war die ALTENPFLEGE ein voller Erfolg und wir freuen uns schon jetzt auf das nächste Jahr.“

Ein weiterer Glanzpunkt der Veranstaltung war die ALTENPFLEGE-Casino Night im Hannoverschen Neuen Rathaus. Oberbürgermeister Stefan Schostok begrüßte die rund 200 geladenen Gäste zum Networking-Abend. Zu Gast waren die führenden Köpfe der Branche – darunter Manager, Geschäftsführer, Heimleiter, Verbands-Vorstände sowie Vertreter der Stadt und der Messeveranstalter. Schostok würdigte die Arbeit der Pflegekräfte und forderte eine ausreichende Entlohnung, bessere Arbeitsbedingungen und Anerkennung ihrer Leistungen. Schostok: „Wir benötigen dringend Hilfe- und Unterstützungsstrukturen für ein Leben in einer sozialen Gesellschaft. Der Charakter einer sozialen Stadtgesellschaft bemisst sich ganz besonders daran, wie sie mit den Schwächsten in ihrer Gesellschaft umgeht.“

Im Anschluss wurde im Gartensaal bis in den späten Abend genetzwerkt. Messeleiterin Carolin Pauly: „Ein rundum gelungener Abend.“

Hohe Zufriedenheit auch bei den Besuchern der ALTENPFLEGE. Laut einer Umfrage des Dortmunder Meinungsforschungsinstitutes Gelszus gaben 86,9 Prozent von ihnen an, die ALTENPFLEGE auch künftig zu besuchen, 81,6 Prozent sagten, sie seien mit ihrem Besuch sehr zufrieden gewesen.

Positives Feedback auch von Seiten der Aussteller. Christian Städtler, Geschäftsführer Medifox, Hildesheim: „Wir hatten über 1000 Kunden direkt am Stand und freuen uns über eine super erfolgreiche Messe.“

Thomas Schultz von Transgourmet, Riedstadt: „Wir hatten sehr großen Andrang am Stand und konnten unser Ziel, nämlich die Verpflegung vom Kostenfaktor zum Glücksfaktor zu machen, gut rüberbringen. Wir haben viele gute Impulse bekommen und sehr gute Gespräche geführt.“

Marc Specht, Marketingleiter BoS&S, Berlin: „Die ALTENPFLEGE ist das Messehighlight des Jahres. Sowohl für die Bestandskunden als auch in Sachen Neukundengewinnung. Sie ist die ideale Plattform, neue Produkte einem breiten Publikum zu präsentieren und darüber hinaus eine optimale Möglichkeit, den Markt zu beobachten.

Parallel zur Messe ist auch der begleitende Kongress Zukunftstag ALTENPFLEGE an diesem Donnerstag, 8. März, erfolgreich zu Ende gegangen. Das bisher umfangreichste Programm mit mehr als 90 hochkarätigen Referenten in Vorträgen und Workshops, das neben der „Digitalisierung in der Pflege“ auch Trendthemen wie „Ein Jahr Pflegereform“ in den Mittelpunkt stellte, lockte 2200 Teilnehmer an den drei Kongresstagen in den Tagungsbereich der Messe. Getreu dem Motto des Kongresses „Gemeinsam stark“ tauschte sich die Branche zu den wichtigsten Entwicklungen und Herausforderungen in der Altenpflege aus. „Der Zukunftstag greift Themen auf, die enorme Relevanz haben und sonst häufig untergehen, nicht nur in der Altenpflege, sondern grundsätzlich in der Gesellschaft,“ resümiert Heimleiter Thomas Richter aus Salzgitter seine Eindrücke vom Zukunftstag ALTENPFLEGE.

Die nächste ALTENPFLEGE findet turnusmäßig vom 2. bis 4. April 2019 in Nürnberg statt.

 

Brigitte Bührlen
Wer gehört zum Zuhause des Gesundheitskunde? Brigitte Bührlen, WIR! Stiftung pflegender Angehöriger
kontakt@wir-stiftung.org
Sunday, 19.11.17 19:51 Uhr

Frau Lübcke stellt eine durchaus realistische Zukunftsversion vor.
Problematisch kann die Definition des Zuhauses eines Gesundheitskundens werden.
Sollte dieser pflegebedürftig sein, so werden zu diesem Zuhause auch noch rechtlich befugte stellvertretende Angehörige und / oder externe Betreuer gehören.
Der Kreis derer, die in das digitale System mit einbezogen werden müssen vergrößert sich also nicht selten und wird damit noch um einiges komplexer als es auf den ersten Blick erscheint.
Es liegen wohl noch viele zu lösende Aufgaben vor uns.

 

Tanja Ehret
Tanja Ehret, CareTRIALOG Redaktion
tanja.ehret@caretrialog.de
Tuesday, 14.11.17 15:33 Uhr

WG-Ehrenpreis für Barbara Steffens
Fachverband wig Wohnen in Gemeinschaft NRW zeichnet ehemalige Pflegeministerin für besondere Verdienste um selbstbestimmtes Wohnen im Alter aus – Preisverleihung am 15. November in Gelsenkirchen

Gelsenkirchen, im November 2017. Der Ehrenpreis des Fachverbandes wig Wohnen in Gemeinschaft NRW geht an die ehemalige Pflegeministerin des Landes Barbara Steffens (BÜNDNIS90/DIE GRÜNEN). Mit der Auszeichnung, die in diesem Jahr erstmals vergeben wird, würdigt der Fachverband für Wohngemeinschaften die Verdienste der Politikerin um selbstbestimmtes Wohnen im Alter. „Barbara Steffens hat während ihrer Amtszeit die Rahmenbedingungen zur Entwicklung ambulanter und quartiersnaher Betreuungs- und Wohnangebote geschaffen“, so der wig Vorsitzende Claudius Hasenau in der Preisbegründung. Verliehen wird der Ehrenpreis am Mittwoch, 15. November, in Gelsenkirchen, wo sich der Fachverband anlässlich seines zehnjährigen Bestehens zu einer Fachtagung versammelt.

Die 1962 in Mülheim geborene Politikerin habe in NRW mit einer neuen Pflegepolitik den Aufbau von Alternativen zur stationären Heimunterbringung klar strukturiert und deutlich erleichtert, ohne dabei den Schutzbedarf der pflegebedürftigen Menschen zu opfern, urteilte die Jury des Fachverbandes. Auf diese Weise sei es gelungen, Menschen auch im Alter weitgehend ein Leben nach ihren eigenen Vorstellungen zu ermöglichen. Barbara Steffens habe parteiübergreifend einen Konsens herbeigeführt, alle relevanten Gruppen eingebunden und ihnen Gehör eingeräumt. Die dabei entstandenen Gesetze seien keine abstrakten Regelwerke, sondern praxisnahe Anleitungen, die die konkreten und individuellen Strukturen von pflege- und betreuungsbedürftigen Menschen berücksichtigten. Der wig Vorsitzende: „Der Name Barbara Steffen steht für Kontinuität und Verlässlichkeit in der Pflegepolitik. Diese Werte sehen wir momentan gefährdet. Die neue Landesregierung hat im Entfesselungsgesetz angekündigt, den Grundsatz ,ambulant vor stationär‘ aufgeben zu wollen. Außerdem soll das 2014 von allen Parteien einstimmig verabschiedete Wohn-Teilhabegesetz bereits im ersten Halbjahr 2018 reformiert werden.“

Barbara Steffens war von 2010 bis Mai 2017 im Kabinett von Hannelore Kraft Ministerin für Gesundheit, Emanzipation, Pflege und Alter des Landes NRW. Seit 1989 ist die biologisch-technische Assistentin und zweifache Mutter Mitglied bei BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN, wo sie sich u.a. als politische Geschäftsführerin und Vorsitzende der Grünen Landespartei einen Namen machte. Zehn Jahre saß die Sozial-und Gesundheitsexpertin im Vorstand der Grünen Landtagsfraktion. Seit der Landtagswahl im Mai 2017 gehört die Mülheimerin dem NRW-Landtag weiterhin als Mitglied an, wo sie die Positionen ihrer Partei als Sprecherin für Umwelt- und Verbraucherschutz vertritt.

 
 

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