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Tanja Ehret
Tanja Ehret, CareTRIALOG Redaktion
tanja.ehret@caretrialog.de
Saturday, 24.12.16 10:03 Uhr

Neuregelungen im Jahr 2017 im Bereich Gesundheit und Pflege
Das am 1. Januar 2016 in Kraft getretene Zweite Pflegestärkungsgesetz schaffte die rechtlichen Grundlagen für die Vorbereitung des neuen Begutachtungsverfahrens und der Umstellung auf Pflegegrade und neue Leistungsbeträge. Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe: "Wir haben uns in der Pflege einen echten Kraftakt vorgenommen und können jetzt sagen: 2017 wird ein gutes Jahr für Pflegebedürftige und ihre Familien sowie unsere Pflegekräfte. Zehn Jahre wurde geredet. Jetzt wird der neue Pflegebedürftigkeitsbegriff endlich Wirklichkeit. Die Experten sind sich einig, dass der Unterstützungsbedarf der Pflegebedürftigen damit besser erfasst werden kann. Die Leistungen werden passgenauer auf die Bedürfnisse der Pflegebedürftigen zugeschnitten. (…)Insgesamt stehen für die Pflege fünf Milliarden zusätzlich pro Jahr zur Verfügung."
Zum 1. Januar 2017 treten im Bereich Gesundheit und Pflege wichtige Änderungen in Kraft. Hier geben wir Ihnen einen Überblick mit Informationen zu folgenden Gesetzen und Regelungen aus den Bereichen Gesundheit und Pflege.

 

Tanja Ehret
Tanja Ehret, CareTRIALOG Redaktion
tanja.ehret@caretrialog.de
Wednesday, 14.12.16 10:37 Uhr

„Viele Menschen machen sich schon vor ihrem Renteneintritt Gedanken, wie sie einmal leben wollen. Da die familiäre Bindung immer geringer wird, die Menschen aber auch noch im Alter oder bei Pflegebedürftigkeit in Gemeinschaft leben wollen, erfreuen sich sogenannte Senioren-Wohngemeinschaften und andere alternative Wohnformen im Alter immer größerer Beliebtheit“, sagt Karsten Bradtke von der neuen Internet-Plattform WohnPortal Plus.
Mit wenigen Klicks die geeignete Wohnform für Senioren und Best Ager suchen und finden

Heute gibt es eine Vielzahl von alternativen Wohnformen für Menschen jenseits der 50, wie der Initiator von WohnPortal Plus Karsten Bradtke erklärt: „Die typische Senioren-WG ist nur eine von vielen Wohnformen im Alter. Attraktive und derzeit gefragte Alternativen sind etwa das Mehrgenerationenhaus, Service-Wohnen, die Pflege-/ und Demenz-WGs und viele weitere Wohnformen, die allesamt deutlich mehr Interaktion und Gemeinschaft mit anderen Menschen versprechen, als dies bei dem eigenen Haus oder der Mietwohnung der Fall ist.“

 

Tanja Ehret
Tanja Ehret, CareTRIALOG Redaktion
tanja.ehret@caretrialog.de
Friday, 25.11.16 10:20 Uhr

Dem Gründer und Architekturbüro Feddersen Architekten,
Herrn Eckhard Feddersen, wurde am 15.11.2016 in feierlichem Rahmen der Otto Mühlschlegel Preis der Robert Bosch Stiftung verliehen wurde. Mit diesem undotierten Ehrenpreis des Deutschen Alterspreises würdigt die Stiftung Personen und Initiativen, „die sich um das Alter in herausragender Weise verdient gemacht haben und ein positives Altersbild vermitteln“. Die Übergabe des Preises erfolgte durch die Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Frau Manuela Schwesig, persönlich.

In der Begründung der Jury zur Preisverleihung heißt es u.a.:

„Mit Ihrem Schaffen zeigen Sie auf beeindruckende Weise, wie das Leben aller Menschen durch gute Gestaltung vereinfacht werden kann. Gerade Menschen, die mit Einschränkungen konfrontiert sind, brauchen nicht nur funktionale, sondern vor allem schöne Räume, die ihnen unauffällig Unterstützung bieten, Wertschätzung vermitteln und sie in ihrer Persönlichkeit ernst nehmen. Hierfür stehen Sie mit Ihrem Lebenswerk.
Die Jury des Deutschen Alterspreises erachtet dies als äußerst
auszeichnungswürdig.“

Die Laudatio hielt Prof. Dr. Andreas Kruse, Leiter des Instituts für Gerontologie der Universität Heidelberg (Laudatio und Danksagung des Preisträgers folgen).

 

Tanja Ehret
Tanja Ehret, CareTRIALOG Redaktion
tanja.ehret@caretrialog.de
Thursday, 10.11.16 10:11 Uhr

Sie sind wieder da:
Die „Rentnercops" Tilo Prückner und Wolfgang Winkler
16 neue Folgen ab 16. November 2016,
mittwochs, um 18:50 Uhr im Ersten

Die beiden Polizisten gehen in 16 neuen Fällen wieder so vor, wie sie es schon immer erfolgreich gemacht haben: mit guter analoger Polizeiarbeit - und einer gehörigen Portion Besserwisserei. Bauchgefühl ist alles und falls sie dabei doch einmal digitale Hilfsmittel brauchen, dann ist der junge Kollege Hui Ko (Aaron Le) der Mann der Stunde. Der kann zusammen mit Dezernatsleiterin Vicky Adam (Katja Danowski) den beiden Dickköpfen in so manch gefährlicher Situation beweisen, dass moderne Polizeiarbeit auch was für sich hat.

In ihrem ersten neuen Fall werden die beiden in den frühen Morgenstunden in eine noble Wohngegend gerufen. In einer Villa liegt eine weibliche Leiche und während Edwin und Günter noch neben ihr auf den Rechtsmediziner Körfer warten, ruft eine entsetzte Vicky Adam die beiden ins Erdgeschoss, wo soeben eine zweite Leiche gefunden wurde: Bei dem Toten handelt es sich um Körfer. Das gesamte Team ist tief betroffen. Doch so tragisch sein Tod auch ist, so wichtig ist es für die Polizeiarbeit, einen Nachfolger für ihn zu finden. Für alle überraschend handelt es sich dabei um eine Frau - und was für eine. Dr. Rosalind Schmidt (Helene Grass) wirkt! Betritt sie einen Tatort, geht die Sonne auf. Jedenfalls in Edwins Augen. Sie ist schnell von Begriff, ihre Auffassungsgabe, die sie ständig und sehr bewusst einsetzt, beeindruckt alle. Vor allem Edwin.
Doch vorerst muss geklärt werden, was Körfers Tod mit der zerrütteten Beziehung des Ehepaars Weiss zu tun hat und welche Rolle dabei die Freundin (Alexandra Schalaudek) der Ermordeten spielt? Die erste, neue Folge „Junimond" ist am Mittwoch, 16. November 2016, ab 18:50 Uhr im Ersten zu sehen.

 

Tanja Ehret
Tanja Ehret, CareTRIALOG Redaktion
tanja.ehret@caretrialog.de
Wednesday, 26.10.16 13:26 Uhr

Keine Maschine kann den Weihnachtsmann ersetzen

Job-Futuromat der ARD-Themenwoche zeigt von heute an Zukunftsfähigkeit von Berufen

Weihnachtsmänner können definitiv aufatmen. Der Job-Futuromat, das Recherche-Tool zur Zukunft der Arbeit, zeigt, dass der Job des Weihnachtsmannes nicht durch eine Maschine ersetzt werden kann. Der Grad der Automatisierung liegt bei null Prozent. Auch Intendanten dürfen sich relativ sicher fühlen. Nur 13 Prozent des Jobs könnten schon heute von moderner Technik ersetzt werden, wie beispielsweise Teile des Rechnungswesens oder der betriebswirtschaftlichen Kosten- und Leistungsrechnung.

Das Recherche-Tool wurde in Kooperation mit dem Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) und der Bundesagentur für Arbeit erstellt und ist damit eine Ergänzung zum Angebot der diesjährigen ARD-Themenwoche "Zukunft der Arbeit". Er ist zu finden unter job-futuromat.ard.de.

Wie gehen wir Menschen damit um, dass in der Zukunft viele Tätigkeiten automatisierbar und wir in mancherlei Hinsicht ersetzbar sind? Wenn künftig noch mehr Arbeit von Rechnern, Robotern, Maschinen, Software, Algorithmen und künstlicher Intelligenz erledigt wird, als wir uns heute vorstellen können - wie müssen wir dann unser eigenes Arbeitsleben umgestalten? Was müssen wir und unsere Kinder lernen?

Hörer, Zuschauer und Nutzer der diesjährigen ARD-Themenwoche "Zukunft der Arbeit" können mit dem Job-Futuromaten durch eine sehr einfache und verständliche Recherche herausfinden, wie stark die einzelnen Berufe von Automatisierung betroffen sein könnten und welche Tätigkeitsbereiche ihres Berufs dabei möglicherweise wegfallen würden.

job-futuromat.ard.de
#Dtw16

 
 

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