07.02.2017
Kategorie: WP Wohnformen, AI Architektur, PG Grundlagen
Kerstin Lötzerich-Bernhard

„Wenn Menschen nicht mehr in die Stadt gehen können, dann muss die Stadt zu den Menschen kommen!“

Michael Müller, Dipl.-Ing. Architekt BDA, gründete 1998 (gemeinsam mit Prof. Dr. Schlüter) das Architektur Contor Müller Schlüter, heute: ACMS Architekten GmbH, Wuppertal. Zudem ist er seit 2004 Geschäftsführer der mipshaus-Institut gGmbH, Gründungsmitglied der Deutschen Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen e.V. (DGNB) und Beiratsmitglied im Bund Deutschter Architekten (BDA) Wuppertal. Neben diesen Tätigkeiten ist Michael Müller auch als Dozent an der Bergischen Universität Wuppertal aktiv.


Für den CareTRIALOG nahm Herr Müller zu Fragen rund um die Themen „Architektur in Zeiten von PSG I & II“ sowie „Neue Wohnkonzepte aus architektonischer Sicht“ Stellung.

Nach Einführung des PSG I und mit dem Start des PSG II: Was sind aus architektonischer Sicht die wichtigsten Veränderungen bzw. was ist jetzt nach den neuen Regelungen bei den Planungen zu berücksichtigen/zu leisten?

 

Michael Müller: Mit den neuen Pflegestärkungsgesetzen hat der Gesetzgeber zunächst einmal auf die Realität des tatsächlichen Pflegealltags reagiert:

  • Ungefähr 3/4 aller Pflegebedürftigen werden zu Hause gepflegt, 2/3 davon ausschließlich durch Angehörige.
  • Die besondere Gestaltung des Alltagslebens und der sozialen Kontakte mit entsprechenden Verhaltensweisen und psychischen Problemen haben immer mehr Einfluss auf den Pflegealltag, entsprechend wurde die Beurteilung der Pflegebedürftigkeit modifiziert.

Die diesbezüglich vorgenommenen Gesetzesveränderungen, auch die Einführung des PSG II, sollen die Pflegebedürftigen viel früher in ihrem Zuhause abholen und begleiten. Neben den pflegerischen Maßnahmen mit zusätzlichen Hilfestellungen in der ambulanten Pflege, wird es zu entsprechenden baulichen „Sonderangeboten“ als Ergänzung in den Quartieren kommen. Wohnformen des betreuten Wohnens und von Wohngemeinschaften werden einen größeren Stellenwert erlangen. Das GEPA NRW ermöglicht seit gut 2 Jahren nun auch Wohnformen, welche nicht unmittelbar unter die Bewertungskriterien von Heimen fallen. In diesem Punkt haben wir als Planer nun differenziertere Möglichkeiten auf den Nutzerbedarf zu reagieren.

Diese Veränderung, welche unter dem Slogan „Mehr Daheim statt Heim“ bewusst durch die Gesetzgebung gefördert wird, bedeutet jedoch nicht „ambulant statt stationär“, sondern „ambulant vor stationär“!

Vollstationäre Pflegeeinrichtungen werden aufgrund der vorangehend beschriebenen alternativen Versorgungsformen und -strukturen sich zunehmend verändern. Der Schwerpunkt der Einrichtung wird sich deutlich auf die Versorgung von schwer- und schwerstpflegebedürftigen Menschen konzentrieren, also Richtung Pflegegrad 4 und 5 – und in Teilen 3.

Eine solche Betrachtungsweise, die Menschen mit beginnenden Einschränkungen fließend und nicht in entsprechend abrupten Schritten aus ihrem häuslichen Umfeld abholt und begleitet – bis hin zu einer ggf. voll umfänglichen Pflege – ist für unser Architekturbüro jedoch nicht neu. Vor über 10 Jahren waren dies bereits die Planungsanforderungen in Projekten, welche wir in der Schweiz bearbeitet haben. Diese strategisch-konzeptionelle Veränderung zur alten polarisierten Einteilung in „Wohnen zuhause“ oder „leben im Heim“ machen jedoch auch bauliche Anpassungen notwendig. Wir haben unseren Bauherrn auch schon vor Inkrafttreten der PSG empfohlen ihre stationären Pflegeeinrichtungen im Verbund mit der ortsspezifischen Pflegelandschaft zu entwickeln.

Für uns als Planer bedeutet dies, dass wir mit dem Betreiber zusammen einen Entwurf entwickeln müssen, der auf das Pflegekonzept im Haus, aber auch auf die Vernetzung mit kooperierenden Pflegepartnern reagiert. Konkret heißt dies, dass oft Gemeinschafts- und Versorgungsbereiche in den vollstationären Pflegeeinrichtungen geschaffen werden, in denen auch zeitweise „Gäste“ aus den Quartieren mit den Bewohnern der Einrichtung zusammen kommen. Dies ergänzend werden oft (eingestreute) Tages- und Nachtpflege sowie Kurzzeitpflege im Entwurf integriert.

Gleichzeitig müssen wir berücksichtigen, dass mit einem zunehmenden Schwerpunkt von schwer- und schwerstpflegebedürftigen Bewohnern in vollstationären Pflegeeinrichtungen der Lebensraum unter ganz besonderen Gesichtspunkten zu entwerfen ist.

Zusammenfassend bedeutet dies, dass wir gemeinsam mit unseren Bauherrn wesentlich einrichtungsspezifischere Planungen entwickeln müssen, welche flexibel auf besondere Nutzeranforderungen reagieren können. Und – das darf man nicht außer Acht lassen – die Gesetzesänderungen der letzten Jahre haben es noch notwendiger gemacht, dass ein nicht mehr verzichtbarer Fachplaner von Anfang an in die Konzept- und Entwurfsplanung integriert ist- nämlich der, der die Wirtschaftlichkeit des Betreiberkonzeptes prüft.

 

Welche Herausforderungen kommen dabei vor allem auf ältere Bestandsimmobilien zu?

 

Michael Müller: Die strategisch-konzeptionellen Veränderungen, sowohl die wirtschaftlichen, als auch die baulichen Anpassungen – geschehen weder „von selbst“, noch „über Nacht“. Die Landschaft der stationären Pflegeeinrichtungen ist zunächst einmal ziemlich durcheinandergewirbelt worden und viele Betreiber von Bestandsimmobilien werden vor enorme Herausforderungen und schwer kalkulierbare Risiken gestellt.

Die geänderte Gesetzeslage hat nicht nur zu Nachrüstungen im Bereich Brandschutz, Barrierefreiheit, dezentralen Gemeinschaftsbereichen und Umorganisation in überwiegend Einzelzimmerbelegung geführt, die vorangehend von mir beschriebenen generellen strukturellen Veränderungen stellen teilweise ganze Betreiberkonzepte in Frage. Neue Kooperationen müssen wachsen, Erfahrungen auf diesem Weg können oft erst im Laufe der Umsetzung gemacht werden.

In der Zusammenarbeit mit unseren Bauherrn versuchen wir daher ein flexibles bauliches Konzept zu entwickeln. Die Entwürfe müssen so gestaltet sein, dass sie auf geänderte Nutzungsanforderungen ohne größere bauliche Maßnahmen reagieren können. Diese Herangehensweise setzt jedoch ein hohes Maß an Abstimmung bezüglich des Nutzerbedarfskonzeptes voraus. Flexibilität heißt nämlich nicht, alles ist möglich. Vielmehr werden die Grundstrukturen für verschiedene Konzepte deckungsgleich gebracht und eine bauliche Basis entwickelt, in der mehrere Strukturen aufgebaut werden können. Wir kennen dies aus dem Verwaltungsbau, indem beispielsweise ein Gebäuderaster so ausgewählt ist, dass sowohl Einzelbüros, Kombibüros als auch Business Clubs funktionieren. Das nennt man dann reversible Büros. Dementsprechend benötigen wir reversible Pflegeeinrichtungen – und das ist auch im Bestand möglich.

In manchen Bauvorhaben haben wir auch ein Gesamt-Umbaukonzept entwickelt, jedoch zunächst nur Teilabschnitte baulich realisiert. Im weiteren Betrieb konnten dann erste Erfahrungen gesammelt werden und diese dann in der Realisierung der nächsten Bauabschnitte berücksichtigt werden 

 

Im Oktober 2014 hat der Landtag des Gesetzentwurf für das neue GEPA NRW (Gesetz zur Entwicklung und Stärkung einer demografiefesten, teilhabeorientierten Infrastruktur und zur Weiterentwicklung uns Sicherung der Qualität von Wohn- und Betreuungsangeboten für ältere Menschen, pflegebedürftige Menschen, Menschen mit Behinderung und ihre Angehörige) verabschiedet. Inwieweit muss man das GEPA als Sonderfall betrachten? Wie sieht es in den anderen Bundesländern aus?

 

Michael Müller: Das GEPA NRW soll den Paradigmenwechsel weg von traditionellen Großeinrichtungen im alten Stil hin zu ambulanten Wohn- und Versorgungsarrangements in den Wohnquartieren in Ergänzung zu stationären Einrichtungen fördern. In einigen Bereichen hat NRW mit der Gesetzesänderung eine Vorreiterrolle eingenommen welche von anderen Bundesländern sehr gespannt beobachtet wird. Aus meiner Sicht stellt das GEPA NRW jedoch keinen inhaltlichen Sonderfall dar, sondern ist als ein wesentlicher Baustein des bundesweit gewünschten Paradigmenwechsel zu sehen.

Das GEPA NRW schafft die Voraussetzung für die vorangehend beschriebenen Änderungen in der Pflegelandschaft, da mit diesem Gesetz die Möglichkeiten für alternative Angebotsformen deutlich erweitert werden. Als übergreifendes Reformgesetz für das gesamte Landesrecht zum Thema Pflege und Alter bündelt es die Überarbeitung des Wohn- und Teilhabegesetzes und die Weiterentwicklung des bisherigen Landespflegegesetzes in ein Alten- und Pflegegesetz.

Für das Wohn- und Teilhabegesetzes wurde kritisiert, dass das ursprüngliche Gesetz noch zu sehr am alten Heimrecht orientiert und auf klassische stationäre Heime zugeschnitten war. Es hatte daher die Umsetzung alternativer Wohn- und Betreuungskonzepte oft verhindert. Die Regelungen mussten daher überarbeitet werden, um auch für quartiersnahe Angebote eine passgenaue Qualitätssicherung zu ermöglichen.

Pflegepolitisch wurde das bisherige Landespflegegesetz in ein Alten- und Pflegegesetz weiterentwickelt, weil in den bisherigen Regelungen der zukunftsweisende Blick auf übergreifende Versorgungsstrukturen im Quartier, auf die Unterstützung pflegender Angehörige und die von vielen Menschen gewünschten kleineren alternativen Wohnangebote fehlte.

Manche Regelung des GEPA NRW wird zu recht kritisch diskutiert und muss sicherlich im Rahmen dieser Diskussionen auch überdacht werden. Maßgebend für meine Arbeit als Architekt ist jedoch zu überlegen, wie der aus meiner Sicht zurecht geforderte Paradigmenwechsel gut umgesetzt werden kann und wie die Gestaltungsmöglichkeiten aus der geänderten Gesetzeslage genutzt werden können.

 

Intensivpflegestation im Haus Vivo in Wuppertal

 

Wie sollten zukünftige Wohnkonzepte im stationären Altenhilfemarkt aus architektonischer Sicht aussehen?

 

Michael Müller: Ich habe einem unserer Bauherren die Typologie unseres Entwurfes für sein Haus, eine vollstationäre Pflegeeinrichtung für Schwerstpflegebedürftige, in diesem Fall für künstlich beatmete Bewohner, folgendermaßen erklärt:

„Wenn Menschen nicht mehr in die Stadt gehen können, dann muss die Stadt zu den Menschen kommen! Die Einrichtung muss also entsprechend urbanen Hierarchien aufgebaut sein. Sie ist entworfen wie eine kleine Stadt. Der Flur wie eine Straße, an der sich die Gemeinschaftsräume wie Plätze öffnen, ein zweigeschossiger Wintergarten wie ein kleiner Park, die Schrankräume und Bäder der Bewohnerzimmer wie bunte Schuppen in den Vorgärten und eine Beleuchtung über die unterschiedliche Stimmungen erzeugt werden können.“ (siehe Bilder)

In dieser Typologie konnten wir – zugegebener Weise mit einem zusätzlichen Maß an Überzeugungskraft gegenüber den Behörden – alle gesetzlichen Vorgaben erfüllen. Die inhaltliche Abstimmung mit dem Bauherrn war sehr intensiv, das hat mehr Zeit in der Planung beansprucht, jedoch nicht zu höheren Investitionskosten geführt.

Die Einrichtung konnte aufgrund verwaltungstechnischer Belage in der vollen Größe nicht dauerhaft als Intensivpflegeheim betrieben werden, aus diesem Grund wird sie heute in Teilen als „normales“ Altenheim geführt.

Ich halte diese Einrichtung für eines unserer gelungensten Entwürfe! Zwei Aspekte habe ich aus diesem Bauvorhaben als Vorgabe für zukünftige Wohnkonzepte mitgenommen:

  • Die Grundstruktur von Pflegeeinrichtungen muss flexibel sein, da die Anforderungen der Nutzer und die, aus den zu erfüllenden Pflegevorgaben kurzlebiger sind als der Lebenszyklus der baulichen Investition.
  • Stationäre Einrichtungen sollen sich öffnen, sollen Raum schaffen für „stationäre Urbanität“. Die Kooperation mit Angehörigen und Gästen aus ambulanter Pflege, sowie die Integration von Tages-, Nacht- und Kurzzeitpflege können eine Bereicherung der Stationären Angebote sein.

 

Welche neuartigen, „experimentellen“, architektonischen Konzepte können Sie sich in der Zukunft vorstellen?

 

Michael Müller: Bei dieser Frage denke ich spontan an eine Einrichtung in Remscheid, in die ich zu einer Verwaltungsrat Sitzung eingeladen wurde. In diesem Alten- und Pflegeheim wurde in den Freianlagen ein von Bewohnern mitbetreuter kleiner Tierpark betrieben. Ein Esel, Schafe, Ziegen, Enten, Hühner, Katzen, Kaninchen, Fische und ein Haushund belebten den Bereich vor dem zentralen Foyer und dem Gemeinschaftssaal, der vor wenigen Jahren noch eine gepflegte Parkanlage gewesen war. Jetzt ähnelte es eher einem kleinen Bauernhof mit einer wunderbaren Lebendigkeit zwischen Strohballen, Schubkarren, Schuppen … und vielen kleinen und großen Helfern.

In keinem Alten- und Pflegeheime habe ich so viele Besucher und vor allem Kinder gesehen, die ganz offensichtlich mit Begeisterung und Freude ihre Oma und ihren Opa bei den Tieren besucht haben. Ebenfalls war ich von den vielen Bewohnern überrascht die außerhalb der normalen Essenzeiten im Gemeinschaftsraum im angeregten Gespräch miteinander und mit ihren Angehörigen zusammensaßen und den mit den Tieren spielenden Enkeln zuschauten. Die Heimleitung hat mir versichert, dass das Ehrenamt der Angehörigen und die Mithilfe von noch aktiven Bewohnern das Projekt trägt.

Solche „Experimente“ wünsche ich mir. Egal ob Wohngruppe im Quartier oder Pflegeeinrichtung, wir sollten inhaltliche und architektonische Konzepte schaffen, die diesen Lebensräumen etwas Besonderes geben. Das kann ein Tierpark sein, die Lage der Einrichtung mitten in der Stadt mit riesengroßen Fenstern als „Fernseher auf den benachbarten Stadtplatz“ oder die anthroposophische Ausgestaltung einer Anlage- sowohl in baulicher als auch in inhaltlicher Sicht. Dies sind Beispiele, die ich in meiner Tätigkeit als Architekt erleben durfte und die auch im Rahmen der wirtschaftlichen Zwänge einer Einrichtung funktionieren können.

Ich kann mir vorstellen, dass die notwendige Vernetzung der Pflegelandschaft wieder vermehrt zu ganz besonderen „architektonischen Konzepten“ führt. In den letzten Jahren habe ich viel zu oft nur „Umbaukonzepte“ erlebt, mit denen eine gesetzlich verordnete To-do-Liste abgearbeitet wurde, jedoch nichts Neues geschafft wurde.

 

Wie planen (und bauen) Sie ganz persönlich als Architekt Ihr Wohnumfeld im Alter?

 

Michael Müller: Meine Frau und ich beschäftigen uns mit dieser Frage aus gegebenem Anlass. Unsere Eltern haben ihr Wohnumfeld lange nicht aktiv angepasst. Das führte zu erheblichen Einschränkungen in der Lebensqualität und wird bei anhaltender Passivität dazu führen, dass ihnen gegeben falls keine aktive Einflussnahme  auf die Gestaltung ihres Wohnumfeldes mehr möglich ist.

Ich möchte mein Wohnumfeld auch im Alter aktiv gestalten, genauso wie ich es auch jetzt tue. Ein Arbeitsplatzwechsel, eine neue Lebenspartnerin … haben in meinem Leben zu neuen Aufenthaltsorten geführt. Neue Interessen im Alter und auch Einschränkungen werden ebenfalls Änderungen mit sich bringen. Diese möchte ich aktiv gestalten, weil die Veränderungen dann ein Gewinn sind. Ob wir unseren Platz auf einem Mehrgenerationen-Bauernhof finden, wir mit Freunden gemeinsam eine Alten-WG gründen oder die Reduzierung auf eine kleine Stadtwohnung mit der Nähe zu einer Vielzahl von kulturellen Angeboten der Favorit ist, das weiß ich jetzt noch nicht.

 

Herzlichen Dank für die Beantwortung unserer Fragen.

 

Fotos: © Sigurd Steinprinz, Düsseldorf 

 

Zum Thema "Pflegestärkungsgesetze und Strukturveränderungen in Bestandsimmobilien"  nimmt Michael Müller ausführlich Stellung auf den Expertentagen 2017 des WIBU-Kompetenztransfers (www.wibu-gruppe.de).

   


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