04.04.2017
Kategorie: AI Innenarchitektur, PG Grundlagen, WP Wohnformen
Kerstin Lötzerich-Bernhard

Ziel ist es, ein stimmiges Konzept zu erarbeiten, das die Arbeitsabläufe des Personals unterstützt, das Bedürfnis der Bewohner nach angenehmem Wohnen berücksichtigt und einen Bereich abbildet, in dem sich auch der Angehörige gerne aufhält.

Gabriele Herzog [Diplom-Ingenieurin und Innenarchitektin (FH)] und Brigtitte Hümmeler [Diplom-Designerin (FH)] sind bereits seit über zehn Jahren im WIBU-Team für Innenarchitektur tätig. Sie können damit auf einen sehr großen Erfahrungsschatz und ein breitgefächertes Know-how bei der Planung und Einrichtung im Pflegeheimbereich zurückgreifen. Der CareTRIALOG sprach mit Frau Herzog und Frau Hümmeler über die Entwicklung neuer Strategien für optimierte, ganzheitliche Wohn- und Raumkonzepte sowie den Stellenwert, den die Innenarchitektur bei solchen Projekten einnimmt.


Brigitte Hümmeler

Gabriele Herzog

Die WIBU-Gruppe bietet Komplettausstattungen für soziale Einrichtungen. Dabei ergänzen sich die vier Geschäftsbereiche Objekteinrichtung, Medizinischer Bedarf, Textil sowie Service & Wartung untereinander. Die Beratung und Projektbetreuung erfolgt vor Ort in acht regionalen WIBU Niederlassungen und deren Ausstellungen in Deutschland und Österreich (weitere Infos unter www.wibu-gruppe.de/).

 

Um weiter wettbewerbsfähig zu bleiben, brauchen die Betreiber stationärer Pflegeeinrichtungen in Zukunft immer anspruchsvollere, flexiblere und effizientere Wohn- und Raumkonzepte sowie strukturelle und organisatorische Innovationen. Ein ganz großer Faktor ist immer wieder die Zeit. Wie können Pflegekräfte durch clevere und ganzheitliche Einrichtungskonzepte gezielt im Pflegealltag und vor allen Dingen auch während der Nachtdienste entlastet werden?

 

Hümmeler: Grundsätzlich ist der gesamte Ablauf innerhalb eines Objektes von Bedeutung. Die verschiedenen Räumlichkeiten und deren Anordnung zueinander sind wichtig. In bestehenden Pflegeeinrichtungen ist die Zimmeranordnungen architektonisch bereits vorgegeben. In dem Falle ist zu klären, welche Abläufe in den Räumlichkeiten stattfinden oder in Zukunft stattfinden sollen. Diese Grundüberlegungen fließen im Anschluss dann in sinnvolle Innenraumkonzepte und Mobiliaranordnungen ein, natürlich unter Berücksichtigung von ergonomischen Aspekten und Funktionstüchtigkeit. Ist die architektonische Planung noch nicht abgeschlossen, können von Beginn an die späteren Funktionsabläufe in der Raumanordnung berücksichtigt werden und sich dann in einer ablaufoptimierten Einrichtung widerspiegeln. Hier greifen wir gerne beratend und unterstützend ein.

 

Herzog: Besonders wichtig ist es, dass solche Konzepte bereits im Entwurf eines neuen Gebäudes berücksichtigt werden. Die Idee sollte bereits als Basis in der Entwurfsphase des Architekten implementiert sein. Im Nachhinein Dinge zu verbessern ist sicher möglich, aber deutlich kosten- und zeitintensiver. Wir sind als Fachplaner gerne bereit, bereits in einer sehr frühen Entwurfs- und/oder Bauphase unser Wissen anzubieten und zu unterstützen. So können schon am Anfang eines Projektes ablaufoptimierte Einrichtungen entwickelt werden, die selbstverständlich für jedes Haus individuell zu betrachten sind.

Um eine zeitliche und damit auch körperliche Entlastung des Pflegepersonals zu erreichen, unterstützen wir eine gezielte Abbildung von Teilabläufen auch unter Betrachtung der Aktivitäten während des Tages und der Nacht bzw. der Ruhephasen. Denn eine erhöhte Aktivität am Tag führt oftmals zu einer verbesserten Nachtruhe und damit zu strukturierteren Tag-, Nacht- und Schlafrhythmen. Unterstützen kann das eine zirkadiane Lichtsteuerung, welche biologisch wirksam ist. Über ein Lichtmanagementsystem wird die natürliche Lichtfarbe und -intensität über den Tagesverlauf hinweg  abgebildet. Damit wird in Räumen der natürliche Tagesrhythmus in der Beleuchtung wiedergegeben.

 

Hümmeler: Des Weiteren kommen heutzutage intelligente Rufanlagen zum Einsatz. Diese Rufanlagen können z. B. mit den Matratzen der Bewohner gekoppelt werden. Steht ein Bewohner auf und begibt sich potenziell in eine kritische Situation, kann dies detektiert und elektronisch über eine entsprechende Rufanlage an die Pflegekraft kommuniziert werden (z.B. WIBU IQCare System).

 

Herzog: Ergänzend ist anzumerken, dass die genannte Matratzensensoreinheit insofern gesteuert werden kann, dass festgelegte Zeiträume definiert werden, in denen der Bewohner das Bett üblicherweise verlässt. Kommt der Bewohner innerhalb dieser Zeitspanne nicht zurück, wird das Signal erst dann an die Pfleger/-innen  übermittelt. Das spart Zeit und Ressourcen ein, denn erst wenn etwas Ungewöhnliches passiert besteht Handlungsbedarf. In der eingesparten Zeit ist es den Pflegern möglich, sich anderen Tätigkeiten oder der Betreuung anderer Bewohner zu widmen. 

 

Mit welchen neuen Wohn- und Einrichtungskonzepten können die Bewohner von Pflegeeinrichtungen in ihrer Selbstständigkeit unterstützt werden?

 

Hümmeler: Hier stellt sich als erstes die Frage: Wie kann ich einem Bewohner die räumliche Situation näherbringen (Barrierefreiheit wird selbstverständlich vorausgesetzt). Inwieweit sind großzügige Räume geplant oder vorhanden, in denen sich der Bewohner mit Hilfsmitteln (z. B. mit einem Rollator oder einem Rollstuhl) gut bewegen kann. Ist genügend Licht vorhanden. Licht bzw. ausreichende und angemessene Beleuchtung ist ein ganz wichtiger Faktor. Es verhilft dem Bewohner, der häufig aufgrund seines Alters oder Erkrankungen eine eingeschränkte Sehfähigkeit hat zu einer guten räumlichen Wahrnehmung. Weitere Faktoren sind klare, kontrastreiche Farb- und Materialkonzepte, sodass ein Bewohner wichtige Punkte schnell und eindeutig erkennen kann. Und nicht zuletzt „intelligentes“ Mobiliar, das ausgestattet mit entsprechender Technik auch die eigenständige Nutzung gewährleistet oder zumindest erleichtert, wie z. B. Handsteuerungen am Bett, 360-Grad-Stühle etc.

 

Herzog: Im Fokus liegt definitiv die Hilfe zur Selbsthilfe – immer da, wo es noch möglich ist. Je aktiver ein Bewohner bleibt, desto selbstbestimmter kann er in einer Einrichtung leben, desto kompetenter erlebt er sich selbst, da er seine Umwelt direkt beeinflussen kann. Das erzeugt eine positive Grundstimmung und steigert das Selbstwertgefühl. Beispielhaft möchte ich nochmal das oben genannte Bett- bzw. Matratzensystem (IQCare System) ansprechen. Denn es unterstützt nicht nur das Pflegepersonal, sondern auch die Bewohner selbst. Zum einen informiert es über das Verlassen des Bettes, indem nach einer festgelegten Zeitspanne ein Signal ausgelöst wird, zum anderen kann es als Nacht- und/oder Orientierungslicht eingesetzt werden, sobald der Bewohner das Bett verlässt. Darüber gelingt es, den Bewohner aufmerksamer und angstfreier zu machen, da er sofort einen Überblick im Raum erhält und sich leicht und selbstständig zurechtfinden und bewegen kann (z. B. bei einem nächtlichen Toilettengang), ohne auf eine Pflegekraft angewiesen zu sein.

Als ein weiteres, innovatives Möbel ist der 360°-Stuhl zu benennen. Dieser ist ein wohnlicher Drehstuhl, welcher für Aktivierung beim Bewohner sorgen kann, denn hier darf er selbst tätig werden: Nachdem er auf dem Stuhl Platz genommen hat, kann dieser,  jeweils in Rasterungen von 45°-Winkeln, horizontal gedreht werden. Somit setzt sich der Bewohner auf den parallel zum Tisch stehenden Stuhl und kann sich dann selbst um 90° unter den Tisch drehen – er kann diesen so auch wieder verlassen. Das unterstützende Drehen und Schieben des Stuhles durch das Pflegepersonal kann entfallen und der Bewohner gewinnt an Selbstständigkeit.

 

Wie kann ein innovatives, flexibles, kombiniertes Pflege-Raum-Konzept der Zukunft aussehen?

 

Herzog: Wir stehen ständig in Kontakt mit den Betreibern, hinterfragen Konzepte und entwickeln diese gemeinsam weiter oder schlagen Veränderungen vor. Selbstverständlich ist immer auch die politische Strategie im jeweiligen Bundesland mit zu bedenken, die Situation am Markt zu berücksichtigen wie auch die individuelle Ausrichtung der jeweiligen Einrichtung und – nicht zu vergessen – das Budget mit dem entsprechenden Finanzierungskonzept. Es ist sinnvoll, für die Zukunft über flexible Konzepte nachzudenken, welche sich gut möglichen Veränderungen anpassen können. Im Hinblick auf bauliche Komponenten können das z.B. modulare Wandverkleidungen ggf. mit Mobiliareinsätzen sein, die flexibel, leicht und werkzeuglos (und damit summa summarum kostengünstig) der benötigten Raumfunktion angepasst, d.h. entsprechend umgebaut, werden können. 

 

Können Einrichtungen profitieren, wenn die richtigen Materialien und Oberflächen für die Einrichtung eingesetzt werden? Welche Materialien und Oberflächen bieten sich an?

 

Hümmeler: Materialien und Oberflächen müssen natürlich pflegeleicht und desinfektionsmittelgeeignet sein. Da diese meist glatten und/oder harten Materialien auch immer mit einer gewissen „Raumkälte“ einhergehen, ist es eine Herausforderung durch Stofflichkeit und weiche Materialien einem institutionellen Charakter entgegen zu wirken. Kunstleder z. B. ist als Bezugsstoff bei Polstermöbeln und Stühlen nicht mehr wegzudenken. Versuchten die früheren Produkte in Aussehen und Haptik Echtleder täuschend nachzumachen, gehen die neueren Trends dahin durch Struktur und/oder Muster Stofflichkeit vorzutäuschen. Es sind also Bezugsstoffe die die Pflegeleichtigkeit von Kunstledern aufweisen, bei gleichzeitiger Anmutung von Stoff. Bei Bodenbelägen gibt es vergleichbare Entwicklungen. Materialien, Muster und Farben sollten so gewählt werden, dass eine schöne, wohnliche Atmosphäre entsteht die eine gute Wahrnehmung sicherstellt und gleichzeitig leicht und hygienisch zu reinigende Räumlichkeiten schaffen.

 

Herzog: Bei der Auswahl von passenden Materialien und Oberflächen ist es eminent wichtig, die Hygiene und auch Langlebigkeit zu berücksichtigen. Denn ein seltenerer Austausch aufgrund von Verunreinigungen oder Verschleiß sind einfach ressourcenschonender und mit finanziellen Einsparungen verbunden. Das Thema Materialien und Oberflächen kann auch auf ihre Präventivfunktion erweitert werden.  

Die wichtigste liegt unbestritten im vorbeugenden Brandschutz. Jede Einrichtung wird hierzu von entsprechenden Fachingenieuren beraten  und erfolgreiche Überprüfungen von behördlicher Seite erlauben das Betreiben der Einrichtung . In der Umsetzung achten wir  auf die Einhaltung der Forderungen selbstverständlich auch in den Komponenten unserer Möbel. 

Ich möchte gerne auch  die Profitabilität auf der Ebene der Sinneswahrnehmung ansprechen. Beispielhaft sei hier das Eindämmen von nicht erwünschten Gerüchen durch innovative Dekorationsstoffe zu nennen, das Vermeiden einer unangenehmen Akustik durch entsprechende Dekorationsstoffe und textile Bodenbeläge wie auch durch den Einsatz von Akustikpaneelen. Störende und verwirrende Lichtreflektionen und -blendungen können mit Hilfe von entsprechenden Oberflächenstrukturen und der passenden Farbauswahl minimiert werden.

 

Welche Rolle nehmen Innenarchitekten bei der Inspiration und Entwicklung von optimierten und differenzierten Wohn-, Raum- und Pflegeraumkonzepten ein?

 

Herzog: Strategisch gesehen, steht der Innenarchitekt für das Zusammenführen von planerischen, gestalterischen und kooperativen Aktivitäten unter dem Aspekten der Erfolgsoptimierung und Aufwandsökonomie.

Wir unterstützen unseren Kunden in der Koordination und berücksichtigen die uns dargelegten Anforderungen der am (Bau-)Projekt Beteiligten – sei es von Behörden-, Bauherren- und Kundenseite, aber auch von Seiten der Bewohner. Als spezialisierte Innenarchitekten fungieren wir als optimale Planer, da wir aufgrund unserer langen und intensiven Berufserfahrung - inklusive spezifischen Fortbildungen – mit einem breiten Wissen agieren können,  in speziellen Fällen bieten wir uns gerne als empathische Problemlöser an …

 

Hümmeler: Durch sehr viele Ziel- und Feedbackgespräche mit den unterschiedlichsten Kunden haben wir vom WIBU ein sehr breites Spektrum an Wissen sammeln können, wie Pflege vor Ort funktionieren kann. Auch im Hinblick auf Produkte und Einrichtungsgegenstände beobachten und kennen wir den Markt und arbeiten herstellerneutral. So sind wir in der Lage, unseren Kunden sehr genaue Hilfestellungen und Anregungen in Hinblick auf verbesserte Abläufe und optimierte Einrichtungen geben zu können.

 

Herzog: Zusätzlich unterstützen wir unsere Kunden mit  unseren Kenntnissen über den Pflegeheimmarkt. So arbeiten wir gemeinsam mit ihm Alleinstellungsmerkmale für die jeweilige Einrichtung heraus.  Auf diese Weise kann sich ein Alten-/Pflegeheim eine langfristige Marktpräsenz und einen entsprechenden Stand am Markt sichern. Essenziell ist dabei immer wieder die Individualität des Konzeptes, welches eigens zusammengestellt wird – speziell zugeschnitten auf diese eine Pflegeeinrichtung, diesen einen Nutzer und genau diese Belegung. Außerdem können wir dem Kunden darüber hinaus eine Planungs- und Kostensicherheit zusagen, was ebenfalls ein wichtiger Aspekt ist.

 

Hümmeler: Um nochmal auf das Alleinstellungsmerkmal zu kommen: Jedes Pflegeheim funktioniert in irgendeiner Art auf die gleiche Weise, aber über die auf jedes Haus individuell zugeschnittenen Konzepte, entsteht in jeder Einrichtung eine eigene, im besten Fall durchgängige Handschrift. Die Handschrift des Hauses erleichtert die eindeutige Positionierung am Markt. Für die einen ist das eine besonders großzügige, helle Cafeteria, für die anderen ein sehr weitläufiger Garten oder ein eigens entworfenes, stimmiges Materialkonzept. Diese Dinge lassen sich gemeinsam mit einem Innenarchitekten optimal herausarbeiten und erzeugen eine als angenehm empfundene Wohnlichkeit.

 

Herzog: … und dieser Eindruck wird dann wiederum in die Öffentlichkeit getragen. So gewinnt das Haus durch  Mundpropaganda.

 

Könnten Sie bitte kurz skizzieren, wie mittels eines Brainstorming-Konzeptes ein solches Neuprojekt aufgesetzt wird.

 

Hümmeler: Unser Brainstorming-Konzept richtet sich an Bestandshäuser in denen Umgestaltungen in der Gesamtheit oder auch nur in Teilbereichen geplant sind. Aufgegliedert in drei Module beinhaltet das erste Modul einen Ortstermin mit den Entscheidungsträgern und Fachkräften des Hauses, inklusive einer Begehung und Feststellung der Abläufe sowie ein anschließendes Beratungsgespräch, um – unter Berücksichtigung des zur Verfügung stehenden Budgets – konkrete Bedarfe für eine Neuausrichtung festzustellen und erste Anregungen zu geben. 

 

Herzog: Das zweite Modul umfasst die individuelle, exklusive und budgetorientierte Erarbeitung eines schlüssigen Gesamtkonzeptes für unseren Kunden (inkl. Möblierung, Farbkonzept, Lichtsteuerung, Wegführung, Bebilderungen usw.). Wobei die Erkenntnisse aus Modul eins und unser langjähriges, breitgefächertes Fachwissen dort Eingang finden. Am Ende von Modul zwei steht die interne Ausarbeitung eines Konzeptkataloges und  eine Kostenschätzung über die Einrichtungskomponenten.

Im Rahmen des dritten Moduls  erfolgt die Präsentation in 2D- und 3D-Darstellungen. Die Durchführung erfolgt vor Ort beim Kunden durch eine Planerin der WIBU-Objekteinrichtung und dem Projektmanagement.

 

Hümmeler: Egal ob Neu- oder Umgestaltung: man sollte immer den ganzheitlichen Charakter und nicht einzelne separierte Themen im Blick haben. Alle Punkte müssen auf den Tisch. Ziel ist es, am Schluss ein stimmiges Konzept zu erarbeiten, das die Arbeitsabläufe des Personals unterstützt, das Bedürfnis der Bewohner nach angenehmem Wohnen berücksichtigt und einen Bereich abbildet, in dem sich auch der Angehörige gerne aufhält.

 

Besten Dank für das ausführliche Gespräch.

 


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