CareTRIALOG: Berufsgesundheit

Umfrage: Mehr als ein Viertel Pflegebeschäftigten gibt an, längerfristig kaum weiter arbeiten zu können

von Tanja Ehret, CareTRIALOG Redaktion am 18.04.2017

Eine Umfrage im Auftrag des BKK Dachverbandes unter 2.000 Beschäftigten in Deutschland zum Thema Gesundheit und Arbeit zeigt eine überdurchschnittliche Einschränkung der Arbeitsfähigkeit insbesondere bei Beschäftigten in Gesundheitsberufen. 

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Kategorie: CK Berufsgesundheit, PA Blickpunkt
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Asklepios-Studie zur Gesundheitsvorsorge im Alltag: Wer es am wenigsten nötig hätte, tut am meisten

von Tanja Ehret, CareTRIALOG Redaktion am 07.11.2016

Wie kann man Menschen motivieren, etwas für die eigene Gesundheit zu tun? Diese Frage beschäftigt Gesundheitspolitiker, Präventionsforscher,  Krankenkassen und Soziologen schon seit Jahren. Am meisten motiviert es offenbar, wenn man selbst gesund ist und möchte, dass das bis ins hohe Alter so bleibt. Äußerlichkeiten wie Körpergewicht und gutes Aussehen überzeugen deutlich weniger, etwas für die eigene Gesundheit zu tun, als sich wohlzufühlen und Krankheiten vorzubeugen. Das ergab eine aktuelle Studie von Asklepios, bei der 1.200 repräsentative Bundesbürger befragt wurden. Dabei schätzten weniger als die Hälfte der Befragten ihren eigenen Gesundheitszustand als „gut“ ein (Durchschnittsnote 2,8). Fast genauso viele empfinden ihn als mittelmäßig, jeder Zehnte sogar als „schlecht“. Während Erwachsene unter 30 Jahren ihren Gesundheitszustand noch zu 63 Prozent mit gut bewerten, sinkt der Anteil mit dem Alter auf schließlich 39 Prozent. Ein ähnliches Bild zeigt sich beim Thema Bewegung: Während sich von den unter 30-Jährigen 45 Prozent zu den „Aktiven“ zählen, ist es über bei den 60-Jährigen nur noch jeder Vierte. Dabei zeigt sich eine klare Altersrelation: Während es bei den unter 30-jährigen 56 Prozent sind, die ihren Gesundheitszustand positiv einschätzen, sind es bei den über 60-jährigen  nur noch 37 Prozent. Und je schlechter jemand seinen eigenen Gesundheitszustand einschätzt, desto anstrengender empfindet er es, auf die eigene Gesundheit zu achten. Eine weitere Erkenntnis aus der repräsentativen Umfrage: Mit zunehmendem Alter motiviert eine Empfehlung des Arztes immer mehr zur Gesundheitsvorsorge. Am wenigsten erreichen Werbe- oder Informationskampagnen die Menschen, auch das Internet spielt dabei eine eher untergeordnete Rolle.
  

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Kategorie: CK Berufsgesundheit, PA Blickpunkt
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BGM Förderpreis

von Tanja Ehret, CareTRIALOG Redaktion am 12.08.2016

Die DAK-Gesundheit und die Kommunikationsberatung MCC schreiben zum zweiten Mal den DEUTSCHEN BGM-FÖRDERPREIS aus. Die Krankenkasse und der Kongressveranstalter wollen Firmen würdigen, die kreative und nachhaltige Projekte im Betrieblichen Gesundheitsmanagement (BGM) angedacht haben. Thematisch liegt der Fokus in diesem Jahr auf dem Bereich personelle Vielfalt. Der Förderpreis ist auf insgesamt 60.000 Euro in Form von Sachleistungen dotiert und unterstützt die Gewinner bei der Umsetzung ihrer Ideen. Einsendeschluss ist der 19. August 2016. 

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Kategorie: PA Laufende Projekte, CK Berufsgesundheit, PA Blickpunkt
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Studie: Zu viel Stress, zu wenig Erholung: Deutsche Arbeitnehmer sind am Limit

von Tanja Ehret, CareTRIALOG Redaktion am 23.05.2016

Termindruck, schlechtes Arbeitsklima, emotionaler Stress - immer mehr Deutsche leiden unter der steigenden Belastung am Arbeitsplatz. Neun von zehn Bundesbürgern fühlen sich im Job gestresst. Vor allem junge Arbeitnehmer stoßen dabei an ihre Belastungsgrenze. Dies sind Ergebnisse der Studie "Betriebliches Gesundheitsmanagement 2016", für die im Auftrag der pronova BKK 1.660 angestellte Bundesbürger repräsentativ befragt wurden. 

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Kategorie: CK Personalkonzepte, CK Berufsgesundheit, PA Blickpunkt
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BMBF erforscht präventive Maßnahmen für die sichere und gesunde Arbeit von morgen

von Tanja Ehret, CareTRIALOG Redaktion am 25.01.2016

Das BMBF möchte mit einem neuen Förderschwerpunk „Präventive Maßnahmen für die sichere und gesunde Arbeit von morgen“ unter anderem mit Unterstützung von smarten Technologien Konzepte und Modelle des zukunftsfähigen Arbeits- und Gesundheitsschutzes entwickeln. Damit soll der Grundstein für die Stärkung der Vitalität, Kreativität und Innovationsfähigkeit der Beschäftigten in zahlreichen Unternehmen und Einrichtungen gelegt werden. Gleichzeitig gelingt es damit, Unternehmen und anderen Institutionen ihre Wettbewerbsfähigkeit und ihren Standortvorteil zu sichern und zu erhöhen. 

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Kategorie: CK Personalkonzepte, PG Ministerien, PA Blickpunkt, CK Berufsgesundheit
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Asklepios Kliniken mit dem BGM-Förderpreis für betriebliches Gesundheitsmanagement ausgezeichnet

von Tanja Ehret, CareTRIALOG Redaktion am 30.10.2015

Demografie-Projekt unterstützt alternsgerechtes Arbeiten in der Pflege
 
Ein gesundheitsförderndes Projekt der Asklepios Kliniken zur Bewältigung der demografischen Herausforderungen in der Pflege ist am 27. Oktober 2015 mit dem Deutschen BGM-Förderpreis 2015 ausgezeichnet worden. Unter den fast 200 Bewerbungen aus der gesamten Bundesrepublik wählte die Jury rund um den ehemaligen „Wirtschaftsweisen“ Prof. Bert Rürup das Demografie-Projekt von Asklepios auf den 2. Platz. Der Preis ist mit 20.000 Euro dotiert und wurde in Köln während eines Fachkongresses überreicht, der unter der Schirmherrschaft des Bundesverbands Betriebliches Gesundheitsmanagement stattfand. Die Preisgelder für die drei Gewinner des Wettbewerbs in Höhe von insgesamt 60.000 Euro wurden von der DAK Gesundheit ausgelobt. Das Preisgeld können die Unternehmen gezielt für projektbezogene Maßnahmen einsetzen. 

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Kategorie: CK Personalkonzepte, CK Berufsgesundheit, PA Blickpunkt
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Förderpreis für gesundes Arbeiten ausgeschrieben

von Tanja Ehret, CareTRIALOG Redaktion am 09.09.2015

Die DAK-Gesundheit und MCC suchen die besten Ideen für Betriebliches Gesundheitsmanagement.

Der DEUTSCHE BGM-FÖRDERPREIS wird 2015 für den Bereich "Demografie und Gesundheit" vergeben: Unter dem Einfluss von Globalisierung, technischem Fortschritt und organisatorischen Veränderungen ist die heutige Arbeitswelt geprägt von immer schnelleren und komplexeren Prozessen. Gleichzeitig steigt das Durchschnittsalter der Beschäftigten an. Wie lassen sich unter diesen Vorzeichen gesundheitsfördernde Arbeitsbedingungen realisieren? Wie können Arbeitgeber Belastungen für ihre Mitarbeiter – gleich welchen Alters – nachhaltig abfedern? Welche Ideen haben Sie entwickelt und planen Sie in nächster Zukunft umzusetzen? Prämiert werden die kreativsten Antworten auf diese Fragen. 

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Kategorie: CK Berufsgesundheit, PA Blickpunkt
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Digitale Gesundheit: Klarer Job der Krankenkassen

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Die Roboter kommen

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Herr Wagner, warum haben Sie in Ihrem Haus die AAP-Mitarbeiterbefragung durchgeführt? Was wollten Sie darüber herausfinden?   Mathias Wagner: Das ist ganz einfach: Ich ...


12.07.2018
Die Wörlitzer Parkgespräche machen Lust auf Zukunft

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02.07.2018
„Die wesentliche Triebfeder zur Etablierung von Digitalisierung im Quartier ist der Wunsch vieler Menschen, so lange wie möglich zuhause wohnen bleiben zu können.“

Die Technisierung und Digitalisierung – auch im Gesundheitswesen – schreitet voran. Beschreiben Sie aus Ihrer Sicht den Status quo in der Pflege. Noch vor ein paar Jahren ...


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