Studie unter Kranken- und Altenpflegern: Beruflicher Stress fördert das Rauchen – Beschäftigte aufgeschlossen für risikoreduzierte Alternativen zur Zigarette

von Tanja Ehret, CareTRIALOG Redaktion am 21.03.2019

Mehr als die Hälfte der rauchenden Beschäftigten in der Kranken- und Altenpflege sehen einen Zusammenhang zwischen ihrem Beruf und ihrem Rauchverhalten. Hauptgründe für das Rauchen sind die Bewältigung von Stress und der kollektive Austausch beim gemeinsamen Rauchen mit Kollegen. Zu diesen Ergebnissen kommt eine Umfrage des Marktforschungsinstituts PSYMA Health & CARE unter rauchenden Kranken- und Altenpflegern im Auftrag von Philip Morris Deutschland. Ebenfalls mehr als die Hälfte der Befragten hatten noch nie probiert, mit dem Rauchen aufzuhören. Insgesamt bestehen große Wissenslücken über die Gründe der Gesundheitsrisiken des Rauchens. Gegenüber risikoreduzierten Alternativen wie Tabakerhitzern und E-Zigaretten gibt es indes eine Offenheit unter den Beschäftigten: Zu diesen Produkten werden mehr sachliche Informationen gewünscht, vorzugsweise in Fachzeitschriften und Zeitungen. 

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Kategorie: CK Berufsgesundheit, PA Blickpunkt
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Fehlzeiten-Report 2018: Sinnerleben im Beruf hat hohen Einfluss auf die Gesundheit

von Tanja Ehret, CareTRIALOG Redaktion am 13.09.2018

Erleben Beschäftigte ihre Arbeit als sinnstiftend, so wirkt sich das positiv auf ihre Gesundheit aus: Sie fehlen seltener am Arbeitsplatz, haben deutlich weniger arbeitsbedingte gesundheitliche Beschwerden und halten sich im Krankheitsfall häufiger an die ärztlich verordnete Krankschreibung. Zu diesem Ergebnis kommt das Wissenschaftliche Institut der AOK (WIdO) in einer Repräsentativbefragung von über 2.000 Erwerbstätigen, die exklusiv im Fehlzeiten-Report 2018 mit dem Schwerpunkt "Sinn erleben - Arbeit und Gesundheit" erschienen ist. Dafür hat das WIdO auch erfragt, was den Menschen am Arbeitsplatz besonders wichtig ist. "Sichere und gesunde Arbeitsbedingungen sowie das Gefühl, etwas Sinnvolles zu tun, sind Beschäftigten deutlich wichtiger als ein hohes Einkommen", sagt Helmut Schröder, stellvertretender Geschäftsführer des WIdO und Mitherausgeber des Fehlzeiten-Reports. 

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Kategorie: CK Berufsgesundheit, PA Blickpunkt
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Umfrage: Mehr als ein Viertel Pflegebeschäftigten gibt an, längerfristig kaum weiter arbeiten zu können

von Tanja Ehret, CareTRIALOG Redaktion am 18.04.2017

Eine Umfrage im Auftrag des BKK Dachverbandes unter 2.000 Beschäftigten in Deutschland zum Thema Gesundheit und Arbeit zeigt eine überdurchschnittliche Einschränkung der Arbeitsfähigkeit insbesondere bei Beschäftigten in Gesundheitsberufen. 

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Kategorie: CK Berufsgesundheit, PA Blickpunkt
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Asklepios-Studie zur Gesundheitsvorsorge im Alltag: Wer es am wenigsten nötig hätte, tut am meisten

von Tanja Ehret, CareTRIALOG Redaktion am 07.11.2016

Wie kann man Menschen motivieren, etwas für die eigene Gesundheit zu tun? Diese Frage beschäftigt Gesundheitspolitiker, Präventionsforscher,  Krankenkassen und Soziologen schon seit Jahren. Am meisten motiviert es offenbar, wenn man selbst gesund ist und möchte, dass das bis ins hohe Alter so bleibt. Äußerlichkeiten wie Körpergewicht und gutes Aussehen überzeugen deutlich weniger, etwas für die eigene Gesundheit zu tun, als sich wohlzufühlen und Krankheiten vorzubeugen. Das ergab eine aktuelle Studie von Asklepios, bei der 1.200 repräsentative Bundesbürger befragt wurden. Dabei schätzten weniger als die Hälfte der Befragten ihren eigenen Gesundheitszustand als „gut“ ein (Durchschnittsnote 2,8). Fast genauso viele empfinden ihn als mittelmäßig, jeder Zehnte sogar als „schlecht“. Während Erwachsene unter 30 Jahren ihren Gesundheitszustand noch zu 63 Prozent mit gut bewerten, sinkt der Anteil mit dem Alter auf schließlich 39 Prozent. Ein ähnliches Bild zeigt sich beim Thema Bewegung: Während sich von den unter 30-Jährigen 45 Prozent zu den „Aktiven“ zählen, ist es über bei den 60-Jährigen nur noch jeder Vierte. Dabei zeigt sich eine klare Altersrelation: Während es bei den unter 30-jährigen 56 Prozent sind, die ihren Gesundheitszustand positiv einschätzen, sind es bei den über 60-jährigen  nur noch 37 Prozent. Und je schlechter jemand seinen eigenen Gesundheitszustand einschätzt, desto anstrengender empfindet er es, auf die eigene Gesundheit zu achten. Eine weitere Erkenntnis aus der repräsentativen Umfrage: Mit zunehmendem Alter motiviert eine Empfehlung des Arztes immer mehr zur Gesundheitsvorsorge. Am wenigsten erreichen Werbe- oder Informationskampagnen die Menschen, auch das Internet spielt dabei eine eher untergeordnete Rolle.
  

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Kategorie: CK Berufsgesundheit, PA Blickpunkt
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BGM Förderpreis

von Tanja Ehret, CareTRIALOG Redaktion am 12.08.2016

Die DAK-Gesundheit und die Kommunikationsberatung MCC schreiben zum zweiten Mal den DEUTSCHEN BGM-FÖRDERPREIS aus. Die Krankenkasse und der Kongressveranstalter wollen Firmen würdigen, die kreative und nachhaltige Projekte im Betrieblichen Gesundheitsmanagement (BGM) angedacht haben. Thematisch liegt der Fokus in diesem Jahr auf dem Bereich personelle Vielfalt. Der Förderpreis ist auf insgesamt 60.000 Euro in Form von Sachleistungen dotiert und unterstützt die Gewinner bei der Umsetzung ihrer Ideen. Einsendeschluss ist der 19. August 2016. 

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Kategorie: PA Laufende Projekte, CK Berufsgesundheit, PA Blickpunkt
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Studie: Zu viel Stress, zu wenig Erholung: Deutsche Arbeitnehmer sind am Limit

von Tanja Ehret, CareTRIALOG Redaktion am 23.05.2016

Termindruck, schlechtes Arbeitsklima, emotionaler Stress - immer mehr Deutsche leiden unter der steigenden Belastung am Arbeitsplatz. Neun von zehn Bundesbürgern fühlen sich im Job gestresst. Vor allem junge Arbeitnehmer stoßen dabei an ihre Belastungsgrenze. Dies sind Ergebnisse der Studie "Betriebliches Gesundheitsmanagement 2016", für die im Auftrag der pronova BKK 1.660 angestellte Bundesbürger repräsentativ befragt wurden. 

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Kategorie: CK Personalkonzepte, CK Berufsgesundheit, PA Blickpunkt
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BMBF erforscht präventive Maßnahmen für die sichere und gesunde Arbeit von morgen

von Tanja Ehret, CareTRIALOG Redaktion am 25.01.2016

Das BMBF möchte mit einem neuen Förderschwerpunk „Präventive Maßnahmen für die sichere und gesunde Arbeit von morgen“ unter anderem mit Unterstützung von smarten Technologien Konzepte und Modelle des zukunftsfähigen Arbeits- und Gesundheitsschutzes entwickeln. Damit soll der Grundstein für die Stärkung der Vitalität, Kreativität und Innovationsfähigkeit der Beschäftigten in zahlreichen Unternehmen und Einrichtungen gelegt werden. Gleichzeitig gelingt es damit, Unternehmen und anderen Institutionen ihre Wettbewerbsfähigkeit und ihren Standortvorteil zu sichern und zu erhöhen. 

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Kategorie: CK Personalkonzepte, PG Ministerien, PA Blickpunkt, CK Berufsgesundheit
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07.05.2019
Wischmopps und Themenzimmer: Leasing ist auf dem Vormarsch

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