Gröhe, Laumann und Westerfellhaus - Trickser auf dünnem Eis

von Tanja Ehret, CareTRIALOG Redaktion am 25.03.2016

Die Eckpunkte zur generalistischen Pflegeausbildung und die Diskussionen auf der Messe Altenpflege in Hannover sowie beim Deutschen Pflegetag in Berlin zeigen: Die Bundesregierung betreibt eine gefährliche Politik zulasten der Altenpflege 

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Kategorie: CK Personalkonzepte, PG Grundlagen, PG Ministerien, PA Blickpunkt
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Die Verbesserungen bei Pflegezeit und Familienpflegezeit sowie das Pflegeunterstützungsgeld werden bislang noch eher selten in Anspruch genommen. Sie können aber pflegende Angehörige spürbar entlasten. Hier muss offensichtlich noch mehr informiert werden.

von Dr. Kerstin Lötzerich-Bernhard, CareTRIALOG Redaktion am 25.02.2016

Hermann Gröhe wurde am 25. Februar 1961 in Uedem, Kreis Kleve, geboren. Er ist verheiratet und hat vier Kinder. Nach seinem Studium der Rechtswissenschaften an der Universität zu Köln und seiner ersten juristischen Staatsprüfung war er wissenschaftlicher Mitarbeiter am Seminar für Staatsphilosophie und Rechtspolitik der Universität Köln. Von 1991 bis 1993 war er als Rechtsreferendar am Landgericht Köln tätig und absolvierte 1993 seine zweite juristische Staatsprüfung. 1977 trat Hermann Gröhe in die CDU ein. Von 1983 bis 1989 war er Kreisvorsitzender der Jungen Union Neuss, in den Jahren 1989 bis 1994 Vorsitzender der Jungen Union Deutschlands. Mitglied des Bundesvorstandes der CDU Deutschlands war er in den Jahren 1990 bis 1994 und seit Oktober 2009. Seit 1994 ist Hermann Gröhe Mitglied des Deutschen Bundestages. Von 1994 bis 1998 war er Sprecher der "Jungen Gruppe" der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, von 1998 bis 2005 Sprecher für Menschenrechte und humanitäre Hilfe der CDU/CSU-Fraktion. Von September 2001 bis November 2009 war er Vorsitzender der CDU im Rhein-Kreis Neuss. In den Jahren 2005 bis 2008 war er Justitiar der CDU/CSU-Fraktion, zwischen 2006 und 2008 Obmann der CDU-CSU-Bundestagsfraktion im 1. Untersuchungsausschuss. Zum Ende dieser Wahlperiode war er ein Jahr lang als Staatsminister bei der Bundeskanzlerin verantwortlich für Bund-Länder-Koordination, Bürokratieabbau und die Kontakte zum Parlament. Von Oktober 2009 bis Dezember 2013 war er Generalsekretär der CDU Deutschlands. Hermann Gröhe wurde am 17. Dezember 2013 zum Bundesminister für Gesundheit ernannt. Das Bundesministerium für Gesundheit nahm stellvertretend für Hermann Gröhe, Bundesminister für Gesundheit, zu den hier folgenden Fragen bezüglich des Pflegestärkungsgesetztes I + II für den CareTRIALOG Stellung.

 

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Kategorie: PG Ministerien, PA Interviews, PG Gesellschaft, PG Grundlagen
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Forschung für ein besseres Stadtleben

von Tanja Ehret, CareTRIALOG Redaktion am 24.02.2016

Die Bundesregierung setzt für die nachhaltige Entwicklung der Städte auf Impulse aus der Forschung. Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) und das Bundesministerium für Umwelt und Bau (BMUB) starteten am 22. Februar mit der Konferenz "Wege in die Zukunftsstadt" die "Innovationsplattform Zukunftsstadt", um gute Ideen aus der Forschung schneller in den Alltag der Städte zu bringen. Rund 400 Teilnehmer aus Kommunen und Wissenschaft beraten auf der Konferenz über Modelle für eine nachhaltige Stadtentwicklung. 

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Kategorie: WP Wohnformen, AI Architektur, PG Ministerien, PA Blickpunkt
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Licht und Schatten beim Pflegestärkungsgesetz

von Angelika Sylvia Friedl, CareTRIALOG Redaktion am 18.02.2016

Neue Gesetze werden in den seltensten Fällen von allen Seiten freudig begrüßt. Oft halten sich Kritik und Zustimmung die Waage, das ist auch beim Pflegestärkungsgesetz (PSG) nicht anders. Was bedeutet die Änderungen aber konkret für Pflegeheime und für  Pflegebedürftige?

 

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Kategorie: WP Pflegekonzepte, PG Grundlagen, PG Ministerien
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Dr. Klaus Wingenfeld: „Wenn versäumt wird, gute fachliche Konzepte zu entwickeln, können sich die Impulse aus dem neuen Pflegebedürftigkeitsbegriff nicht entfalten.“

von Dr. Kerstin Lötzerich-Bernhard, CareTRIALOG Redaktion am 16.02.2016

Das Institut für Pflegewissenschaft an der Universität Bielefeld (IPW) wurde 1995 gegründet mit dem Ziel, den Ausbau von Pflegewissenschaft und -forschung auf universitärer Ebene voranzutreiben. Das IPW ist ein An-Institut der Universität Bielefeld und wird vom Ministerium für Gesundheit, Emanzipation, Pflege und Alter NRW finanziell gefördert. Träger ist die Gesellschaft zur Förderung der Pflegewissenschaft NRW e.V. (GFP). 

 

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Kategorie: PG Gesellschaft, PG Ministerien, PA Interviews, PG Grundlagen
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Karl-Josef Laumann: „Mit dem neuen Pflegebedürftigkeitsbegriff ist endlich Schluss mit der viel zu starren, fast ausschließlich körper- und defizitorientierten Betrachtung von Pflegebedürftigkeit.“

von Dr. Kerstin Lötzerich-Bernhard, CareTRIALOG Redaktion am 04.02.2016

Karl-Josef Laumann wurde am 11. Juli 1957 in Riesenbeck geboren, ist verheiratet und Vater von drei Kindern. Karl-Josef Laumann war von 1990 bis 2005 Abgeordneter des Deutschen Bundestages, wo er sich insbesondere in sozialpolitischen Themen engagierte. Seit 2004 ist er Mitglied des Präsidiums der CDU und seit 2005 Bundesvorsitzender der Christlich-Demokratischen Arbeitnehmerschaft (CDA).

Von 2005 bis 2014 gehörte er dem Landtag Nordrhein-Westfalen an. Von 2005 bis 2010 war er in NRW Minister für Arbeit, Gesundheit und Soziales, von 2010 bis 2013 Vorsitzender der CDU-Landtagsfraktion NRW. Seit 2014 ist Karl-Josef Laumann Staatssekretär im Bundesgesundheitsministerium für Gesundheit sowie Beauftragter der Bundesregierung für die Belange der Patientinnen und Patienten sowie Bevollmächtigter für Pflege.

 

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Kategorie: PA Interviews, PG Gesellschaft, PG Ministerien, PG Grundlagen
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BMBF erforscht präventive Maßnahmen für die sichere und gesunde Arbeit von morgen

von Tanja Ehret, CareTRIALOG Redaktion am 25.01.2016

Das BMBF möchte mit einem neuen Förderschwerpunk „Präventive Maßnahmen für die sichere und gesunde Arbeit von morgen“ unter anderem mit Unterstützung von smarten Technologien Konzepte und Modelle des zukunftsfähigen Arbeits- und Gesundheitsschutzes entwickeln. Damit soll der Grundstein für die Stärkung der Vitalität, Kreativität und Innovationsfähigkeit der Beschäftigten in zahlreichen Unternehmen und Einrichtungen gelegt werden. Gleichzeitig gelingt es damit, Unternehmen und anderen Institutionen ihre Wettbewerbsfähigkeit und ihren Standortvorteil zu sichern und zu erhöhen. 

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Kategorie: CK Personalkonzepte, PG Ministerien, PA Blickpunkt, CK Berufsgesundheit
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