Umfrage: Deutsche rechnen mit starkem Wandel der Arbeitswelt

von Tanja Ehret, CareTRIALOG Redaktion am 20.03.2017

Drei Viertel der Bürgerinnen und Bürger in Deutschland glauben, dass sich unsere Arbeitswelt bis zum Jahr 2030 spürbar verändern wird. Das geht aus dem ZukunftsMonitor hervor, einer repräsentativen Umfrage, die das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) beim Meinungsforschungsinstitut Kantar Emnid in Auftrag gegeben hat. 

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Kategorie: PA Blickpunkt, PG Ministerien
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Neuer Preis würdigt Engagement für Fachkräftesicherung

von Tanja Ehret, CareTRIALOG Redaktion am 13.03.2017

Ab heute können Unternehmen sich für den neuen Wettbewerb "Wir für Anerkennung" bewerben. Mit diesem vom Bundesministerium für Bildung und Forschung initiierten Unternehmenspreis werden gute Praxisbeispiele und Ideen zur beruflichen Anerkennung von im Ausland erworbenen Berufsabschlüssen ausgezeichnet. 

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Kategorie: CK Personalmangel, PG Ministerien, PA Blickpunkt
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Digitale Medien als Helfer bei der Inklusion

von Tanja Ehret, CareTRIALOG Redaktion am 02.03.2017

Mit einem neuen Förderprogramm zur Inklusion will das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) dabei helfen, Barrieren für Menschen mit Behinderungen in der beruflichen Bildung abzubauen. Der Einsatz digitaler Medien soll es Menschen mit Behinderungen erleichtern, Angebote der Aus-, Fort- und Weiterbildung in Anspruch zu nehmen. Wer beispielsweise aufgrund von Behinderungen oder anderen Beeinträchtigungen an einigen Tagen das Haus nicht verlassen kann, soll so gleichermaßen aktiv in das Unterrichtsgeschehen eingebunden werden. Selbstgedrehte Lernvideos, Podcasts oder der Einsatz neuer Technik wie Virtual-Reality-Brillen sollen dies möglich machen. 

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Kategorie: FT Digital World, PA Blickpunkt, PG Ministerien
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„Das Jahr 2017 wird ein Jahr der Veränderungen für die stationäre Pflege“

von Tanja Ehret, CareTRIALOG Redaktion am 17.02.2017

Karl Nauen ist Wirtschaftsprüfer, Steuerberater und Geschäftsführer der Dr. Heilmaier & Partner GmbH in Krefeld. Die mittelständische Wirtschaftsprüfungs- und Steuerberatungsgesellschaft hat es sich zur Aufgabe gemacht, gemeinsam mit seinen Mandanten aus der öffentlichen und privaten Wirtschaft Probleme zu erkennen und individuelle Problemlösungen zu erarbeiten. Zu den Mandanten zählen u.a. genauso Kommunen, wie Krankenhäuser und Pflegeeinrichtungen.

 

Herr Nauen nahm zu Fragen rund um die Pflegestärkungsgesetze Stellung.

 

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Kategorie: MM Marktentwicklung, WP Pflegekonzepte, PG Ministerien, PG Grundlagen
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Martin Litsch, AOK: „Es zeichnet sich ein Trend ab, dass zunehmend ambulante Versorgungsstrukturen entstehen, die sich nicht oder kaum von einer vollstationären Einrichtung unterscheiden lassen.“

von Dr. Kerstin Lötzerich-Bernhard, CareTRIALOG Redaktion am 15.02.2017

Seit Jahresbeginn 2016 ist Martin Litsch Vorstandsvorsitzender des AOK-Bundesverbandes. Zuvor war er acht Jahre lang Vorstandsvorsitzender der AOK NORDWEST. Der 58-jährige Martin Litsch stammt aus Trier und studierte dort Soziologie und Ökonomie. Danach arbeitete er unter anderem bei der Caritas und war wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Universität Trier. 1989 startete er seine Karriere in der AOK, zunächst im Wissenschaftlichen Institut der AOK (WIdO), dessen Leitung er später übernahm. Als Projektleiter Change Management des AOK-Bundesverbandes und Geschäftsführer der AOK Consult GmbH hatte er die Verantwortung für verschiedene Aufgabenbereiche in einer Zeit, in der die AOK eine schwierige Phase durchlief. 2002 wechselte Martin Litsch nach 13 Jahren im AOK-Bundesverband zur damaligen AOK Westfalen-Lippe nach Dortmund, wo er 2006 zunächst zum stellvertretenden und 2008 zum Vorstandsvorsitzenden gewählt wurde. Unter seiner Führung fusionierten 2010 die AOK Westfalen-Lippe und die AOK Schleswig-Holstein zur AOK NORDWEST. Im November 2015 wählte ihn der Aufsichtsrat des AOK-Bundesverbandes zum neuen Vorstandsvorsitzenden.

 

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Kategorie: PG Grundlagen, PG Ministerien, PG Gesellschaft, PA Interviews
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„Pflege findet noch immer in der Regel zu Hause, im Haushalt von Angehörigen oder im Pflegeheim statt.“

von Dr. Kerstin Lötzerich-Bernhard, CareTRIALOG Redaktion am 06.02.2017

Georg van Elst ist Fachreferatsleiter Pflege der Techniker Krankenkasse (TK). Rund 150.000 TK-Versicherte erhalten Pflegeleistungen. Die Leistungsausgaben der Pflegeversicherung der TK betrugen in 2015 rund 1,2 Milliarden Euro. Die TK rechnet durch die zum 1. Januar in Kraft tretenden Neuerungen in der Pflege kurz- bis mittelfristig mit einem Zuwachs von bis zu 30.000 Leistungsberechtigten.  

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Kategorie: WP Pflegekonzepte, PG Ministerien, PG Gesellschaft, PA Interviews
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Pflegestärkungsgesetz III hilft Pflegenden

von Tanja Ehret, CareTRIALOG Redaktion am 27.12.2016

Bundesrat verabschiedet Gesetzeswerk und schafft Möglichkeiten zur verbesserten Entlohnung von Pflegenden in Deutschland
 
Nach der Verabschiedung des sog. Pflegestärkungsgesetz III (PSG III) durch den Deutschen Bundestag musste das zustimmungspflichtige Gesetz im Rahmen der letzten Sitzung des Jahres auch durch den Bundesrat verabschiedet werden. Die Vertreterinnen und Vertreter der Länder folgten dem Beispiel der Bundestagsabgeordneten und verabschiedeten das PSG III mit großer Mehrheit. 

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Kategorie: PG Grundlagen, PG Ministerien, PA Blickpunkt
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24.05.2017
„Nachweislich haben wir in den Häusern, in denen das IQCare-System im Einsatz ist, über 80 % weniger Verletzungen durch Stürze.“

(Zum Vergrößern bitte auf die Bilder klicken.) IQCare wird im Hilfsmittelkatalog des Werdenfelser Wegs empfohlen, was etwas ganz Besonderes ist. Könnten Sie IQCare ...


10.05.2017
„Bei allen Klienten/Patienten können wir eine Verbesserung der Lebensqualität erkennen. Diese wird ausdrücklich auch von Angehörigen hervorgehoben.“

Gerd Bekel, Geschäftsführer und Fachwissenschaftlicher Leiter, nahm zu Fragen rund um die Pflegezentren und vor allem zur Lichtplanung und den Produkten, die in den Häusern zum ...


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Der spannende Mix aus WG und Mini-Appartement

Vorbild für diese Art der Clusterwohnungen war die von der Schweizer Architektin Vera Gloor entworfene Wohnung in der Langstraße 134 in Zürich. Auf dem großen Platz wäre im ...


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Baugruppen werden immer beliebter

Bei einer Baugruppe tun sich in der Regel zwischen 3 bis 20 mehr oder weniger Fremde zusammen, um gemeinsam ein Grundstück zu bebauen oder ein vorhandenes Gebäude nach ihren ...


04.04.2017
Ziel ist es, ein stimmiges Konzept zu erarbeiten, das die Arbeitsabläufe des Personals unterstützt, das Bedürfnis der Bewohner nach angenehmem Wohnen berücksichtigt und einen Bereich abbildet, in dem sich auch der Angehörige gerne aufhält.

Die WIBU-Gruppe bietet Komplettausstattungen für soziale Einrichtungen. Dabei ergänzen sich die vier Geschäftsbereiche Objekteinrichtung, Medizinischer Bedarf, Textil sowie ...


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