Was für Ärzte übrig bleibt

von Angelika Sylvia Friedl, CareTRIALOG Redaktion am 05.07.2017

Das Krankenhaus hat 300 Mitarbeiter – aber kein einziges Bett. Die Patienten werden zu Hause per Telemedizin behandelt. Das klingt wie Science Fiction, ist aber Realität im Mercy Virtual Care Center im US-Staat Missouri. So ähnlich sieht die Zukunft auch für viele deutsche Kliniken aus.  

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Kategorie: MM Marktentwicklung, WP Internationale Konzepte, FT Medizin
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REHACARE INTERNATIONAL 2017: Mit spannenden Aktionen und neuen Themen ins Jubiläumsjahr

von Tanja Ehret, CareTRIALOG Redaktion am 26.06.2017

Europas führende Fachmesse für Rehabilitation und Pflege wird 40 Jahre alt / ETH Zürich organisiert CYBATHLON Experience in Messehalle 4 / Comedian Gaby Köster zu Gast im Pflegeforum / REHACARE-Kongress diskutiert Finanzierbarkeit von Quartiersmodellen

 

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Kategorie: MM Marktentwicklung, PA Blickpunkt
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Wird die Altenpflege abgeschafft?

von Tanja Ehret, CareTRIALOG Redaktion am 23.06.2017

Bereits am 13. Januar 2016 haben Gesundheitsminister Gröhe (CDU) und Familienministerin Schwesig (SPD) einen gemeinsamen Gesetzentwurf zur Reform der Pflegeberufe ins Kabinett eingebracht. Seither wird darüber gestritten, ob gleichzeitig mit der Reform das Schulgeld abgeschafft und eine umlagefinanzierte Ausbildung eingeführt werden soll. Ferner besteht Uneinigkeit darüber, ob zukünftig Altenpfleger, Krankenpfleger und Kinderkrankenpfleger zwei oder drei Jahre gemeinsam ausgebildet werden sollen.

 

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Kategorie: MM Marktentwicklung, WP Pflegekonzepte, MM Demografie
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Dietmar Hopp, Unternehmer: „Um bis ins hohe Alter fit und aktiv zu bleiben und um sich als wertvoller Teil einer Gesellschaft zu fühlen, sind zwei Säulen im Leben wichtig – Bewegung und Kontakt zu Menschen jeden Alters.“

von Dr. Kerstin Lötzerich-Bernhard, CareTRIALOG Redaktion am 16.06.2017

Dietmar Hopp, Unternehmer und Stifter, wurde 1940 in Heidelberg geboren. 1959 legte er sein Abitur in Sinsheim ab und leistete 1960 seinen Wehrdienst. Von 1960 an studierte er an der Uni Karlsruhe (TU) Nachrichtentechnik (Informatik). 1965 schloss er sein Studium als Diplom-Ingenieur ab. Seine Karriere begann Anfang 1966 als Systemberater bei IBM in Mannheim. Gemeinsam mit vier ehemaligen IBM Kollegen, gründete Dietmar Hopp die Firma Systemanalyse und Programmentwicklung, die heutige SAP SE. 1988 erfolgte der Börsengang von SAP. Dietmar Hopp wurde im Oktober desselben Jahres Vorstandsvorsitzender des Unternehmens. Seine Verantwortungsbereiche umfassten Entwicklung und Vertrieb, Beratung auf nationaler und internationaler Ebene, Verwaltung sowie Öffentlichkeitsarbeit und Presse. Ab 1977 war er gemeinsam mit Hasso Plattner Vorstandssprecher der SAP. Zuletzt war er von 1988 bis zu seinem Austritt im Mai 2005 als Aufsichtsratsmitglied der SAP tätig. Von 1998 bis 2003 war er Vorsitzender des Aufsichtsrates. 1995 gründete Dietmar Hopp die gemeinnützige Dietmar Hopp Stiftung. Sie hat heute rund 550 Millionen Euro für gemeinnützige Zwecke mit Schwerpunkt in den Bereichen Jugendsport, Medizin, Soziales und Bildung – überwiegend in der Metropolregion Rhein-Neckar – ausgeschüttet (Stand: Januar 2017). Seit seinem Rückzug aus dem Tagesgeschäft der SAP ist Dietmar Hopp zudem als Investor, insbesondere in der Biotech-Branche, tätig. Dietmar Hopp, verheiratet und Vater zweier Söhne, ist passionierter Sportler. Während Hopp früher aktiver Fußballer und Tennisspieler war, begeistert er sich heute vor allem für den Golfsport. 1997 gründete er den Golfclub St. Leon Rot, dessen Präsident er seither ist. Hopp unterstützt darüber hinaus die TSG 1899 Hoffenheim, für die er in seiner Jugend selbst spielte. Sein Engagement seit 1990 ermöglichte dem Verein den Aufstieg aus der Kreisliga A in die 1. Fußball-Bundesliga. Weitere Informationen unter http://dietmar-hopp-stiftung.de/.

 

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Kategorie: MM Marktentwicklung, MM Demografie, PG Gesellschaft, PA Interviews
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Prof. Dr. Hartmut Remmers: „Unsere Gesellschaft wird die Frage zu beantworten haben, was ihr die Wahrung personaler Integrität aller Gesellschaftsmitglieder wert ist..."

von Dr. Kerstin Lötzerich-Bernhard, CareTRIALOG Redaktion am 30.05.2017

Prof. Dr. Hartmut Remmers ist Leiter der Abteilung Pflegewissenschaft im Fachbereich Humanwissenschaften der Universität Osnabrück. Seine Arbeitsschwerpunkte sind unter anderem: Krankheitsbelastung, Krankheitsbewältigung, Interventionskonzepte, Altern und Technik, Theoretische Grundlagen pflegerischen Handelns, Ethik im Gesundheitswesen und die Wissenschaftliche Beratung (z. B. Expertisen für die sechste und siebte Altenberichtskommission der Bundesregierung).

 

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Kategorie: MM Marktentwicklung, MM Demografie, PA Interviews, PG Gesellschaft
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„health tv“ startet im Mai im Free-TV

von Tanja Ehret, CareTRIALOG Redaktion am 22.05.2017

Am 15. Mai 2017 ging der neue Fernseh-Spartensender health tv bundesweit auf Sendung. Ziel des Free-TV-Programms ist es, die Zuschauer allgemeinverständlich, unabhängig und kompetent mit Wissen über Gesundheit, Wohlbefinden und Medizin zu versorgen, um sie für eine gesunde Lebensführung zu sensibilisieren. Das Programm wird per Kabel, Satellit, IP-TV und über das Internet verbreitet. Programmverantwortlicher für health tv und Geschäftsführer der eigens für den Fernseh-Spartensender gegründeten Gesellschaft „German health tv GmbH“ ist der Kölner Journalist und TV-Produzent Axel Link. Zusammen mit einer zunächst 15-köpfigen Redaktion an den Standorten Hamburg, Köln und Mainz/Wiesbaden wird das von der Medienanstalt Hamburg Schleswig-Holstein lizenzierte Programm unter dem Anspruch „Mehr wissen. Gesünder leben“ produzieren. Initiatorin und zugleich Mehrheitsgesellschafterin des Medienunternehmens „German health tv GmbH“ ist die Asklepios Kliniken Gruppe mit Sitz in Hamburg. Gemeinsames Ziel ist es, dass sich der Sender mittel- und langfristig etabliert und selbst finanziert.

  

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Kategorie: MM Marktentwicklung, PA Blickpunkt
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Alexander Künzel, Bremer Heimstiftung: „Pflege und Alter sind nicht randständig, sondern gehören mitten ins Leben."

von Dr. Kerstin Lötzerich-Bernhard, CareTRIALOG Redaktion am 09.05.2017

Alexander Künzel, Vorsitzender des Vorstands, ist seit 1987 bei der Bremer Heimstiftung. Neben der Repräsentation der Stiftung nach außen übernimmt er im Vorstand im Wesentlichen die inhaltliche Ausrichtung und Weiterentwicklung der vielen Stiftungsunternehmen. Alexander Künzel ist gelernter Bankkaufmann und Tageszeitungsredakteur. Fünf Jahre lang arbeitete er als Pressesprecher und persönlicher Referent für den damaligen Sozialsenator und Bürgermeister Dr. Henning Scherf. Vor seinem Wechsel zur Bremer Heimstiftung studierte er in Hamburg evangelische Theologie. Diese unterschiedlichen Berufsfelder sowie die biografische Prägung in der Tradition der Herrnhuter Brüdergemeine bedingen die heutige Rolle Künzels als sozialpolitischer Motor der Bremer Heimstiftung: „Die Bremer Heimstiftung hat die Pflicht, unsere traditionsreiche Hansestadt dabei zu unterstützen, neue Antworten und Lebensformen in einer alternden Gesellschaft zu finden.“ Alexander Künzel, geboren 1956, ist mit der Augenärztin Dr. Sabine Künzel-Tóka verheiratet. Er ist in vielen überregionalen Gremien (u. a. der Bertelsmann Stiftung und dem Kuratorium Deutsche Altershilfe) engagiert. Zusätzlich ist er in Bremen als ehrenamtlicher Richter am Landesarbeitsgericht, als Mitglied im Kuratorium Rotes Kreuz Krankenhaus Bremen, als Sprecher des bundesweiten Reformbündnis SONG e. V. sowie als Aufsichtsrat der Sparkasse Bremen tätig (weitere Infos unter: www.bremer-heimstiftung.de/).

 

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Kategorie: MM Marktentwicklung, PG Gesellschaft, PA Interviews, WP Wohnformen
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IM INTERVIEW
25.07.2017
Prof. Dr. Gunther Olesch, Phoenix Contact

Es ist heute immens wichtig, den Menschen zu vermitteln, was das große Ganze ist (auch zukunftsgerichtet) und welcher Teil der Kathedrale „ihr“ Stein/ihr Beitrag dabei ist. ...


IM BLICKPUNKT
27.07.2017
Evaluationsbericht zu Online-Pflegekursen

In einem ersten Evaluationsbericht gibt Töchter & Söhne nun Einblicke in die Teilnehmerstruktur. Besonders auffällig ist, dass mehr als die Hälfte der ...


NEUESTE BEITRÄGE
25.07.2017
Anerkennung geschafft: APD begrüßt fünf neue „Gesundheits- und Krankenpfleger“ aus Serbien

Bis zum Jahr 2030 wird jede fünfte Arbeitsstelle im Pflegebereich unbesetzt sein, warnen die Demografie-Experten der Bertelsmann-Stiftung. Die Ausbildungsanstrengungen der APD ...


05.07.2017
Was für Ärzte übrig bleibt

Das patientenlose Krankenhaus wird kommen, das war die einhellige Ansicht der Teilnehmer der Podiumsdiskussion „Science Fiction in der Medizin“ auf dem Hauptstadtkongress ...


23.06.2017
Wird die Altenpflege abgeschafft?

Wir, das Hamelner Forum stationärer Pflegeeinrichtungen, begrüßen ausdrücklich eine Reform der Pflegeberufe!   Neben vielen weiteren Streitpunkten bleibt bisher ein ...


16.06.2017
Filmvorlieben früher und heute

Erstmalig startet eine explorative Befragung in Deutschland zum Thema Erlebnis Kino. Mitmachen können und sollen Menschen von 18 – 100 +/-­. Die Befragung widmet sich dem ...


07.06.2017
Der Boden als sichere Basis

Brandtoxikologisch unbedenklich „Wir haben unsere Häuser vor rund zehn Jahren auf Kautschuk-Bodenbeläge von nora systems umgestellt und setzen diese seither bei Sanierungen ...


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