Künstliche Intelligenz hilft, Stürze zu erkennen und Krankenhauseinweisungen zu vermeiden

von Tanja Ehret, CareTRIALOG Redaktion am 14.03.2019

Auch mit Pflegebedarf wollen 83 Prozent der Menschen in Deutschland im eigenen Haushalt wohnen[1]. Ein Sturz kann diese Unabhängigkeit jedoch abrupt beenden oder zumindest stark einschränken. Einer Studie zufolge stürzt fast jeder zehnte Pflegebedürftige innerhalb eines beobachteten Zeitraums von zwei Wochen. Ab einem Alter von 60 Jahren machen Stürze sogar über die Hälfte der unfallbedingten Verletzungen aus[2]. Deren Folgen können einschneidend sein: Knochenbrüche oder Kopfverletzungen beispielsweise ziehen nicht selten Aufenthalte in Krankenhäusern oder Rehaeinrichtungen nach sich. Zudem kann "Sturzangst" die körperliche Aktivität und den Bewegungsradius einschränken. Dann entsteht ein Teufelskreis, denn je weniger die Muskulatur und der Gleichgewichtssinn trainiert sind, desto größer ist das Risiko für einen erneuten Sturz. Hier setzt eine gemeinsame Studie von Techniker Krankenkasse (TK) und Philips an. Teilnehmende TK-Versicherte erhalten ein innovatives Hausnotrufsystem mit einer Basisstation und einem um den Hals zu tragenden Funksender. Mithilfe des "Sicher Zuhause“-Programms sollen Gesundheitsrisiken bei Pflegebedürftigen bereits im Vorfeld erkannt und Krankenhauseinweisungen vermieden werden. 

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Kategorie: PA Blickpunkt, FT Technik
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Wohnen ist Leben

von Expertin Lola Güldenberg, am 22.01.2019

Möglichst lange autark in den eigenen vier Wänden leben. Nicht angewiesen sein auf Angehörige, Pflegedienste oder gar eine Pflegekraft, die permanent mitwohnt. Keinem zur Last fallen, pro-aktiv am Leben teilnehmen und dabei agil und fit  wie sonst was sein. Das ist es doch, was wir wollen. Die Realität sieht anders aus.

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Kategorie: WP Wohnformen, FT Digital World, FT Technik, WP Betreuungskonzepte
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Künstliche Intelligenz, Chance oder Riskio?

von Tanja Ehret, CareTRIALOG Redaktion am 20.12.2018

62 Prozent der TeilnehmerInnen einer aktuellem Bitkom Research-Umfrage sehen Künstliche Intelligenz (KI) eher als eine Chance. Fast jeder Fünfte Befrage glaubt sogar, dass KI jetzt schon die Gesellschaft spürbar verändert. "Ein Grund für diese positive Entwicklung dürfte in der steigenden Nutzung von KI-Anwendungen im Alltag liegen", so die Macher der Studie. Einsatzmöglichkeiten sehen die Bundesbürger in den unterschiedlichsten Lebensbereichen. 

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Kategorie: PA Blickpunkt, FT Technik
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Digitalisierung – das Hype-Thema der Stunde

von Tanja Ehret, CareTRIALOG Redaktion am 23.11.2018

„Wie viel Digitales verträgt Soziales? Selbstbestimmt, sicher und gepflegt alt werden“ unter diesem Motto stand der 8. Norddeutsche Wohn- und Pflege-Tag in Neumünster am 15. November. Dieser wird alle 2 Jahre gemeinsam von der Koordinierungsstelle für innovative Wohn- und Pflegeformen im Alter (KIWA) und von der Hamburger Koordinationsstelle (KO) veranstaltet. Ob Roboter, Sturzerkennung, Smart Home oder Erinnerungsapps: In der Pflege spielt die Digitalisierung eine immer größere und wichtigere Rolle.

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Kategorie: MM Marktentwicklung, FT Digital World, FT Technik
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Gesundheitsversorgung 4.0 - Pflegebetten im digitalen Zeitalter

von Tanja Ehret, CareTRIALOG Redaktion am 04.09.2018

Hochklassige Assistenzsysteme wie das sentida 7-i von wissner-bosserhoff stoßen zunehmend auf großes Interesse 

Intelligente Pflegebetten halten immer mehr Einzug in Pflegeeinrichtungen, da man erkannt hat, dass diese das Pflegepersonal durch intelligente Funktionalitäten nachhaltig entlasten können. So auch im Projekt „Gesundheitsversorgung 4.0“, das derzeit von der Stadt Wallenfels in Oberfranken durchgeführt wird.  

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Kategorie: MM Marktentwicklung, FT Digital World, FT Technik
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Prof. Georg Näder: „Ein Wachstumstreiber in der Orthetik, wenn nicht der technischen Orthopädie überhaupt, werden Exoskelette sein.“

von Dr. Kerstin Lötzerich-Bernhard, CareTRIALOG Redaktion am 30.08.2018

Professor Hans Georg Näder ist Gesellschafter und Vorsitzender des Verwaltungsrats der Ottobock SE & Co. KGaA, des deutschen Weltmarktführers in der technischen Orthopädie, disruptiver Querdenker und Futurist.

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Kategorie: MM Zielgruppe, PG Gesellschaft, FT Technik, PA Interviews
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Digitalisierung neu gedacht – Das Pflegebett: Vom einfachen Hilfsmittel zur intelligenten Datenzentrale im Pflegealltag

von Hedda Werner, CareTRIALOG Redaktion am 20.08.2018

Ulrich Zerreßen ist Geschäftsführer und Einrichtungsleiter der Senioren- und Pflegezentren Bethanien in Braunschweig und Theresienhof in Goslar, die beide in Trägerschaft der Evangelischen Stiftung Neuerkerode stehen. Aktuell ist einen Förderantrag in Bearbeitung, der es ermöglichen soll, insgesamt rund 600 Betten in den nächsten vier Jahren digital aufzurüsten. Das Projekt wird pflegewissenschaftlich begleitet und in Kooperation mit der Hermann Bock GmbH, Verl, als Bettenhersteller und Entwickler forciert.

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Kategorie: WP Pflegekonzepte, FT Technik, FT Digital World, PA Interviews
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Das letzte Bild - Fotografie und Tod

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Mehr Begeisterung, mehr Personal, mehr Digital: Joachim Prölß, UKE, im Video-Interview

Was Robotik, Amazon oder ein Airbus mit digitaler Pflege zu tun haben, sehen Sie hier im Video-Interview mit Joachim Prölß, Vorstandsmitglied und Direktor für ...


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