Thorsten Nolting, Diakonie Düsseldorf: „Wir wollen, dass auch Menschen, die im Alltag eingeschränkt sind, so lange wie möglich in ihrer vertrauten Umgebung wohnen bleiben können.“

von Dr. Kerstin Lötzerich-Bernhard, CareTRIALOG Redaktion am 15.08.2017

Diakoniepfarrer Thorsten Nolting wurde am 5. Juni 1964 im niedersächsischen Stadthagen geboren und hat Theologie und Philosophie in Marburg und Berlin studiert. 1994 kam er als Pfarrer an die Johanneskirche nach Düsseldorf und übernahm die Leitung des Projektes Kirche in der City. Seit 2002 ist der heute 53-Jährige Vorstandsvorsitzender der Diakonie Düsseldorf e. V. Er ist verheiratet und hat zwei Kinder.

 

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Kategorie: WP Wohnformen, MM Demografie, PA Interviews, PG Gesellschaft
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„In kaum einer anderen Branche müssen technische und soziale Innovationen so zwingend Hand in Hand gehen wie in der Pflege.“

von Dr. Kerstin Lötzerich-Bernhard, CareTRIALOG Redaktion am 01.08.2017

Das Bundesministerium für Bildung und Forschung wird von Bundesministerin Prof. Dr. Johanna Wanka geleitet. Bei ihren Aufgaben unterstützen sie die Parlamentarischen Staatssekretäre Thomas Rachel und Stefan Müller sowie die beanteten Staatssekretäre Cornelia Quennet-Thielen und Dr. Georg Schütte. Das Bundesministerium mit rund 1000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ist in acht Abteilungen gegliedert (www.bmbf.de).  

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Kategorie: CK Personalmangel, CK Personalkonzepte, PG Ministerien, WP Wohnformen
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Stadtquartiere als lokale Impulsgeber für die Energiewende

von Tanja Ehret, CareTRIALOG Redaktion am 20.07.2017

Die Energiewende hat viele Facetten. Nicht nur die Energieversorgung und die Industrie, auch die Städte und Vororte, in denen drei Viertel der Bevölkerung Deutschlands leben, müssen nachhaltig und energieeffizient werden. 

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Kategorie: WP Wohnformen, PA Blickpunkt
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4. Essay-Wettbewerb „Ideenpreis Immobilien für eine alternde Gesellschaft“: Die Sieger stehen fest

von Tanja Ehret, CareTRIALOG Redaktion am 15.06.2017

Prof. Dr. Tobias Just, Frank Löwentraut und Prof. Dr. Stephanie Birkner verliehen am Samstag, den 10.06.2017 im Rahmen einer feierlichen Preisverleihung den „Ideenpreis Immobilien für eine alternde Gesellschaft“. Der Wettbewerb wurde in Kooperation mit Frank Löwentraut, Dozent der Irebs Immobilienakademie und Geschäftsführer von Aaetas Consult, ins Leben gerufen. In diesem Jahr stand der Ideen-Wettbewerb unter dem Thema: „Städte für jedes Alter“. Die Essays sollten eine Antwort auf die Frage geben: „Wie sieht eine Stadt für alle Altersgruppen in der Zukunft aus?“

 

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Kategorie: WP Wohnformen, PA Blickpunkt
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Alexander Künzel, Bremer Heimstiftung: „Pflege und Alter sind nicht randständig, sondern gehören mitten ins Leben."

von Dr. Kerstin Lötzerich-Bernhard, CareTRIALOG Redaktion am 09.05.2017

Alexander Künzel, Vorsitzender des Vorstands, ist seit 1987 bei der Bremer Heimstiftung. Neben der Repräsentation der Stiftung nach außen übernimmt er im Vorstand im Wesentlichen die inhaltliche Ausrichtung und Weiterentwicklung der vielen Stiftungsunternehmen. Alexander Künzel ist gelernter Bankkaufmann und Tageszeitungsredakteur. Fünf Jahre lang arbeitete er als Pressesprecher und persönlicher Referent für den damaligen Sozialsenator und Bürgermeister Dr. Henning Scherf. Vor seinem Wechsel zur Bremer Heimstiftung studierte er in Hamburg evangelische Theologie. Diese unterschiedlichen Berufsfelder sowie die biografische Prägung in der Tradition der Herrnhuter Brüdergemeine bedingen die heutige Rolle Künzels als sozialpolitischer Motor der Bremer Heimstiftung: „Die Bremer Heimstiftung hat die Pflicht, unsere traditionsreiche Hansestadt dabei zu unterstützen, neue Antworten und Lebensformen in einer alternden Gesellschaft zu finden.“ Alexander Künzel, geboren 1956, ist mit der Augenärztin Dr. Sabine Künzel-Tóka verheiratet. Er ist in vielen überregionalen Gremien (u. a. der Bertelsmann Stiftung und dem Kuratorium Deutsche Altershilfe) engagiert. Zusätzlich ist er in Bremen als ehrenamtlicher Richter am Landesarbeitsgericht, als Mitglied im Kuratorium Rotes Kreuz Krankenhaus Bremen, als Sprecher des bundesweiten Reformbündnis SONG e. V. sowie als Aufsichtsrat der Sparkasse Bremen tätig (weitere Infos unter: www.bremer-heimstiftung.de/).

 

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Kategorie: MM Marktentwicklung, PG Gesellschaft, PA Interviews, WP Wohnformen
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Der spannende Mix aus WG und Mini-Appartement

von Gitta Schröder, CareTRIALOG Redaktion am 25.04.2017

Neuester Trend bei innovativen Bauprojekten ist das so genannte Clusterwohnen. Cluster kommt aus dem Englischen und heißt so viel wie Anhäufung, Ballung, Gruppe. Gemeint ist in diesem Fall wirklich das Gruppengefühl, denn diese Wohnform schafft Raum für viel Miteinander. Man zahlt für ein Mini-Appartement mit Kochnische und Bad, erhält aber eine ganze Wohnung – mal mit großer Gemeinschaftsküche, mal mit offenem WG-Wohnzimmer, mal mit einer für alle nutzbaren Terrasse. Je nachdem, was sich die Initiatoren als Gruppenflächen überlegt haben.

Clusterwohnen ist sozusagen der Mix aus Kleinwohnung und Kommune. Und das kommt nicht nur bei Familien und Alleinerziehenden gut an, sondern auch bei Studenten und Senioren.

 

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Kategorie: MM Marktentwicklung, WP Wohnformen, AI Architektur
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Baugruppen werden immer beliebter

von Gitta Schröder, CareTRIALOG Redaktion am 14.04.2017

Schluss mit einsam leben. Immer mehr Menschen ziehen es vor, ihr neues Zuhause gemeinsam zu planen und zu realisieren. Gemeinschaftliches Bauen und die Umsetzung der individuellen Wohnwünsche ist beliebter denn je. Und das nicht nur bei jüngeren Leuten und Familien, sondern auch bei Senioren  

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Kategorie: WP Wohnformen, AI Architektur, MM Marktentwicklung
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IM INTERVIEW
15.03.2019
Anke Sommer, Filderklinik

In der Filderklinik haben wir den personenzentrierten Führungsansatz unter anderem mit innovativen Dienstplanmodellen umgesetzt. So wurden zunächst in einem Arbeitsanfallmodell ...


IM BLICKPUNKT
21.03.2019
Studie unter Kranken- und Altenpflegern: Beruflicher Stress fördert das Rauchen – Beschäftigte aufgeschlossen für risikoreduzierte Alternativen zur Zigarette

Etwa 31 % der Beschäftigten in den Pflegeberufen rauchen.1 Damit ist die Raucherquote in dieser Gruppe höher als im Durchschnitt der Bevölkerung.2 Unter ...


NEUESTE BEITRÄGE
19.03.2019
Wie wichtig sind Kommunikation und Sprache für eine gute Führung?

Wir haben mit Frau Dr. Keim von der SPRACHKULTUR GmbH darüber gesprochen, was für sie „Neue Führung“ bedeutet und welchen Stellenwert Kommunikation und Sprache ...


05.03.2019
Nachlese zum 2. Zukunft Gutes Wohnen ThemenCamp

Der Fachkräftemangel entwickelt sich zunehmend zum Unternehmensrisiko Nr. 1. Viele Pflegeheimbetreiber müssen daher immer öfter Bettenkapazitäten leer stehen lassen. Wie ...


20.02.2019
„Ein funktionierendes Hygienemanagement im Healthcare-Bereich ist das wesentliche Merkmal, um die Gesundheit und die Lebensqualität der Bewohner, Patienten und Mitarbeiter zu erhalten.“

Rücken wir die Küche ins Blickfeld, denn auch hier lauert ein nicht zu unterschätzendes Gefahrenpotenzial durch unzureichende Hygiene in den Arbeitsbereichen „Kochen“, ...


12.02.2019
Das letzte Bild - Fotografie und Tod

Für medizinische oder forensische Zwecke werden jedoch distanzierte und leidenschaftslose Dokumente produziert, in denen der tote Körper nunmehr als ein Ding anmutet. Umgekehrt ...


05.02.2019
Mehr Begeisterung, mehr Personal, mehr Digital: Joachim Prölß, UKE, im Video-Interview

Was Robotik, Amazon oder ein Airbus mit digitaler Pflege zu tun haben, sehen Sie hier im Video-Interview mit Joachim Prölß, Vorstandsmitglied und Direktor für ...


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