Prof. Dr.-Ing. Petra Friedrich, Hochschule Kempten,: „Ich bin überzeugt davon, dass sich die AAL-Systeme durchsetzen und Einzug ins Leben finden werden – spätestens bei der nächsten Generation der älteren Menschen.“

von Dr. Kerstin Lötzerich-Bernhard, CareTRIALOG Redaktion am 23.11.2018

Das AAL Living Lab der Hochschule Kempten ist eine Wohnung in einer von der BSG-Allgäu Bau- und Siedlungsgenossenschaft e. G. (BSG-Allgäu) in Kempten Sankt Mang betriebenen Seniorenwohnanlage, die die Hochschule angemietet und zu einer Lehr- und Forschungswohnung umgestaltet hat. Sie ist mit verschiedenen technischen Assistenzsystemen ausgestattet, die Menschen mit altersbedingten oder sonstigen gesundheitlichen Einschränkungen ein selbstbestimmtes Leben in der eigenen Wohnung ermöglichen können. Das AAL Living Lab ist ein Gemeinschaftsprojekt der Fakultät Soziales und Gesundheit und der Fakultät Elektrotechnik. Es wird in Lehre und Forschung sowie in gemeinsamen Projekten mit Kooperationspartnern eingesetzt und ist eingebettet in das Studienfeld „Gesundheit und Generationen“, in das COMES® Kempten Test- und Trainingszentrum (CoKeTT) und den Forschungsschwerpunkt Health Care Management der Hochschule Kempten. Es wird im Rahmen der Studiengänge Geriatrische Therapie, Rehabilitation und Pflege B. Sc., Soziale Arbeit B. A. sowie Mechatronik B. Eng. (Studienschwerpunkt Ambient Assisted Living) eingesetzt. Das AAL Living Lab ist für die Hochschule Kempten zugleich ein zentrales Instrument der Forschung, Entwicklung und Vernetzung an der Schnittstelle von Pflegewissenschaft, Gerontologie und Sozialer Arbeit einerseits, Mechatronik, Elektrotechnik und Ergonomie andererseits (https://www.hs-kempten.de/hochschule/labore-soziales-und-gesundheit/aal-livinglab/das-aal-living-lab.html).

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Kategorie: FT Ambient Intelligence, FT Ambient Assisted Living, MM Marktentwicklung, PA Interviews
Schlagworte:

Prof. Dr. Björn Sellemann, FH Münster,: „Marktfähige Lösungen können zukünftig nur über nutzerzentrierte, multidisziplinäre, transdisziplinäre und interdisziplinäre Ansätze entwickelt werden.“

von Dr. Kerstin Lötzerich-Bernhard, CareTRIALOG Redaktion am 13.11.2018

Wir sprachen mit Prof. Dr. rer. medic. Björn Sellemann, Professor für Nutzerorientierte Gesundheitstelematik und assistive Technologien, Fachbereich Gesundheit der FH Münster – University of Applied Sciences, über die Historie der AAL-Projekte-Entwicklung und die Zukunft von AAL-Systemen.

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Kategorie: FT Ambient Intelligence, FT Ambient Assisted Living, MM Marktentwicklung, PA Interviews
Schlagworte:

Dr. Jan Alexandersson, DFKI,: „Wir müssen eine Umwelt für alle schaffen und Empathie für das ‚Anderssein‘ entwickeln.“

von Dr. Kerstin Lötzerich-Bernhard, CareTRIALOG Redaktion am 02.11.2018

 

 

Das Deutsche Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz (DFKI) GmbH wurde 1988 als gemeinnützige Public-Private Partnership (PPP) gegründet. Es unterhält Standorte in Kaiserslautern, Saarbrücken, Bremen, ein Projektbüro in Berlin und Außenstellen in Osnabrück und St. Wendel. Das DFKI ist auf dem Gebiet innovativer Softwaretechnologien auf der Basis von Methoden der Künstlichen Intelligenz die führende wirtschaftsnahe Forschungseinrichtung Deutschlands. In achtzehn Forschungsbereichen und Forschungsgruppen, acht Living Labs und acht Kompetenzzentren, darunter das Competence Center Ambient Assisted Living (CCAAL), werden ausgehend von anwendungsorientierter Grundlagenforschung Produktfunktionen, Prototypen und patentfähige Lösungen im Bereich der Informations- und Kommunikationstechnologie entwickelt www.dfki.de.

 

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Kategorie: FT Ambient Intelligence, FT Ambient Assisted Living, MM Marktentwicklung, PA Interviews
Schlagworte:

„Der Patient wird in Zukunft wissen, welche Daten über ihn erhoben werden und entscheidet, wer auf diese zugreifen kann.“

von Dr. Kerstin Lötzerich-Bernhard, CareTRIALOG Redaktion am 14.11.2017

Maria Lübcke ist Senior Researcher im 2b AHEAD ThinkTank. Sie betreut und verantwortet inhaltlich, konzeptionell und organisatorisch einzelne Trendstudien und -analysen im gesamten Entstehungsprozess. Zuvor war sie maßgeblich in die Organisation des 2b AHEAD-Zukunftskongresses involviert und verantwortete das Teilnehmermanagement. Die studierte Kulturwissenschaftlerin sammelte nach einem Studienaufenthalt in Spanien Erfahrungen im Bereich PR- und Eventmanagement im Leipziger Grassi-Museum. In ihrer Freizeit führt ihre Leidenschaft zum Bouldern Maria Lübcke nicht selten in besondere Gegenden. Zur Studie „Das sichere Gebäude der Zukunft“ bzw. „Könnten AAL-Gesundheitsassistenten bald Pfleger und Ärzte ersetzen?“ nahm Maria Lübcke für den CareTRIALOG Stellung.

 

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Kategorie: MM Marktentwicklung, FT Digital World, FT Ambient Assisted Living
Schlagworte:

Das World Café zum zweiten Mal in der Evangelischen Hochschule Nürnberg

von Prof. Dr. Helene Ignatzi, am 05.12.2016

Am 18. November 2016 fand unter der Federführung des CareTRIALOG und des Curatorium Altern gestalten e.V. (agecu) das World Café zum zweiten Mal an der Evangelischen Hochschule Nürnberg statt. Die Zielsetzung der diesjährigen Veranstaltung war die multiperspektivische und interdisziplinäre Auseinandersetzung mit aktuellen Altersthemen in der immer älter werdenden Gesellschaft und den damit einhergehenden Herausforderungen.

 

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Kategorie: FT Ambient Assisted Living, WP Demenz, FT Hygiene
Schlagworte:

Pflege im Kontext von Migration und dem Einsatz neuer Technologien

von Tanja Ehret, CareTRIALOG Redaktion am 20.09.2016

Erstes Hessisches Symposium für Pflegeforschung am 28. Oktober 2016 an der Frankfurt UAS

Das erste Hessische Symposium für Pflegeforschung findet am 28. Oktober 2016 an der Frankfurt University of Applied Sciences (Frankfurt UAS) statt. Anmeldungen sind bis zum Veranstaltungstag unter http://www.hessip.de/aktuelles/1-hessisches-symposium-fuer-pflegeforschung/online-anmeldung/ möglich. Die Teilnahmegebühr beträgt 25 Euro, ermäßigt 15 Euro (Schüler/-innen, Studierende und Auszubildende); ab dem 16. September beträgt die Gebühr 30 Euro, ermäßigt 20 Euro. Lehrende, Mitarbeitende und Studierende der Evangelischen Hochschule Darmstadt (EHD), der Frankfurt UAS und der Hochschule Fulda (HS Fulda) können kostenfrei teilnehmen. 

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Kategorie: WP Pflegekonzepte, FT Ambient Assisted Living, PA Blickpunkt
Schlagworte:

Neu: IQcare – Das Pflegematratzensystem mit „eingebetteter Intelligenz“ Entlastet das Pflegepersonal – bietet Sicherheit und Komfort für Bewohner

von Tanja Ehret, CareTRIALOG Redaktion am 05.07.2016

Durch die neuen Gesetze wird es immer wichtiger, das Pflegepersonal zu entlasten und die Prozesse effektiver zu gestalten. Häufig entsteht hier jedoch die Frage, wie man eine effektive Entlastung des Personals, beispielsweise bei der nächtlichen Bewohnerbetreuung, und trotzdem ein Höchstmaß an Sicherheit und Bewegungsfreiheit für die Bewohner gewährleisten kann.  

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Kategorie: FT Ambient Assisted Living, AI Produktnews
Schlagworte:

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IM INTERVIEW
15.03.2019
Anke Sommer, Filderklinik

In der Filderklinik haben wir den personenzentrierten Führungsansatz unter anderem mit innovativen Dienstplanmodellen umgesetzt. So wurden zunächst in einem Arbeitsanfallmodell ...


IM BLICKPUNKT
21.03.2019
Studie unter Kranken- und Altenpflegern: Beruflicher Stress fördert das Rauchen – Beschäftigte aufgeschlossen für risikoreduzierte Alternativen zur Zigarette

Etwa 31 % der Beschäftigten in den Pflegeberufen rauchen.1 Damit ist die Raucherquote in dieser Gruppe höher als im Durchschnitt der Bevölkerung.2 Unter ...


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19.03.2019
Wie wichtig sind Kommunikation und Sprache für eine gute Führung?

Wir haben mit Frau Dr. Keim von der SPRACHKULTUR GmbH darüber gesprochen, was für sie „Neue Führung“ bedeutet und welchen Stellenwert Kommunikation und Sprache ...


05.03.2019
Nachlese zum 2. Zukunft Gutes Wohnen ThemenCamp

Der Fachkräftemangel entwickelt sich zunehmend zum Unternehmensrisiko Nr. 1. Viele Pflegeheimbetreiber müssen daher immer öfter Bettenkapazitäten leer stehen lassen. Wie ...


20.02.2019
„Ein funktionierendes Hygienemanagement im Healthcare-Bereich ist das wesentliche Merkmal, um die Gesundheit und die Lebensqualität der Bewohner, Patienten und Mitarbeiter zu erhalten.“

Rücken wir die Küche ins Blickfeld, denn auch hier lauert ein nicht zu unterschätzendes Gefahrenpotenzial durch unzureichende Hygiene in den Arbeitsbereichen „Kochen“, ...


12.02.2019
Das letzte Bild - Fotografie und Tod

Für medizinische oder forensische Zwecke werden jedoch distanzierte und leidenschaftslose Dokumente produziert, in denen der tote Körper nunmehr als ein Ding anmutet. Umgekehrt ...


05.02.2019
Mehr Begeisterung, mehr Personal, mehr Digital: Joachim Prölß, UKE, im Video-Interview

Was Robotik, Amazon oder ein Airbus mit digitaler Pflege zu tun haben, sehen Sie hier im Video-Interview mit Joachim Prölß, Vorstandsmitglied und Direktor für ...


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