„Wenn Menschen nicht mehr in die Stadt gehen können, dann muss die Stadt zu den Menschen kommen!“

von Dr. Kerstin Lötzerich-Bernhard, CareTRIALOG Redaktion am 07.02.2017

Michael Müller, Dipl.-Ing. Architekt BDA, gründete 1998 (gemeinsam mit Prof. Dr. Schlüter) das Architektur Contor Müller Schlüter, heute: ACMS Architekten GmbH, Wuppertal. Zudem ist er seit 2004 Geschäftsführer der mipshaus-Institut gGmbH, Gründungsmitglied der Deutschen Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen e.V. (DGNB) und Beiratsmitglied im Bund Deutschter Architekten (BDA) Wuppertal. Neben diesen Tätigkeiten ist Michael Müller auch als Dozent an der Bergischen Universität Wuppertal aktiv.

 

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Kategorie: WP Wohnformen, AI Architektur, PG Grundlagen
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"Wohnraum statt Hubraum" Baufi24.de kürt Gewinner des studentischen Architekturwettbewerbs "Urbane Wohnkonzepte - Begegnungsräume gestalten"

von Tanja Ehret, CareTRIALOG Redaktion am 01.12.2016

Der Gewinner des studentischen Architektenwettbewerbs "Urbane Wohnkonzepte - Begegnungsräume gestalten", ausgeschrieben vom Baufinanzierungsportal Baufi24.de, steht fest. Gewonnen hat Franz Arlart von der Fakultät für Architektur und Stadtplanung der Universität Stuttgart. Der 24-jährige Masterstudent aus Memmingen überzeugte die Jury mit seiner Idee Parkplätze mit Wohnhäusern zu überbauen. Betreut wurde er dabei durch Dr.-Ing. Sigrid Loch und Dipl.-Ing. Sylvia Schaden und dem Institut für Wohnen und Entwerfen. Das Institut darf sich nun sowohl über den Baufi24-Award freuen, als auch über ein Preisgeld in Höhe von 10 000 Euro, das der Universität Stuttgart zukommt. 

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Kategorie: AI Architektur, PA Blickpunkt
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Asklepios plant auf Sylt zwei Neubauten

von Tanja Ehret, CareTRIALOG Redaktion am 21.11.2016

Investitionen für Klinikgebäude und Mitarbeiterwohnhaus von fast 10 Mio. Euro
 
Die Asklepios Nordseeklinik Westerland plant auf dem Klinikgelände ab 2017 die Errichtung von zwei Neubauten. Ziel ist die weitere Entwicklung und Sicherung des Standortes sowie die Gewinnung von Mitarbeitern durch eine Verbesserung des Wohnraumangebotes. Die Gesamtinvestitionssumme für das Vorhaben beträgt fast zehn Millionen Euro und soll komplett aus Eigenmitteln von Asklepios finanziert werden. Konkret geplant ist der Neubau eines Klinikgebäudes („Strandhaus“) mit insgesamt 71 Betten für die Rehabilitation mit einem Investitionsvolumen von 8,2 Millionen Euro sowie die Errichtung eines Wohnhauses für Mitarbeiter („Stadthaus“) mit zwölf Wohneinheiten. Hierbei kalkuliert Asklepios mit einem finanziellen Aufwand von 1,66 Millionen Euro.
  

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Kategorie: AI Architektur, PA Blickpunkt
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FFin-Kooperationsveranstaltung am 22. November, 14.00 Uhr: Barrierefreie Systeme – Eine Dekade BaSys 10+

von Tanja Ehret, CareTRIALOG Redaktion am 10.11.2016

Am Dienstag, 22. November 2016, 14.00 – 19.00 Uhr findet an der Frankfurt University in Kooperation mit dem Hessischen Institut für Pflegeforschung  die Veranstaltung: „Barrierefreie Systeme – Eine Dekade BaSys 10+“ statt. Dabei wird anlässlich des 10jährigen Jubiläums über eine inklusive Welt mit Blick auf die Schwerpunkte Planen und Bauen, Intelligente Systeme sowie Case Management berichtet und diskutiert. 

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Kategorie: AI Architektur, PA Blickpunkt
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Neubau des Universitätsklinikums Jena: Umzug steht bevor – Über 500 Patienten werden schrittweise an neue Standorte verlegt

von Dr. Kerstin Lötzerich-Bernhard, CareTRIALOG Redaktion am 06.10.2016

Dr. Karen Treuter, Leiterin des Geschäftsbereichs Neubau am Universitätsklinikum Jena, sprach mit dem CareTRIALOG über den aktuellen Stand des Umzugs.

 

Im Universitätsklinikum Jena bedeutet Hygiene Patientensicherheit: Krankenhaushygiene ist direkte Infektionsprävention, sie dient unmittelbar der Patientensicherheit. Das Universitätsklinikum Jena (UKJ) hat daher die Kompetenzen auf diesem Gebiet in einem spezialisierten Zentrum gebündelt.

Im Zentrum für Infektionsmedizin und Krankenhaushygiene (ZIMK)  arbeiten Expertinnen und Experten für Krankenhaushygiene, Infektiologie und Medizinische Mikrobiologie unter einem Dach zusammen. Sie werden zudem unterstützt durch hygienebeauftragte Pflegekräfte auf den Stationen. Hygiene ist eine Gemeinschaftsaufgabe am Universitätsklinikum Jena. Neben den klassischen krankenhaushygienischen Aufgaben arbeitet das Spezialistenteam auch an einer stetigen Verbesserung klinischer Prozessabläufe, um die Patientensicherheit permanent zu verbessern.

 

 

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Kategorie: AI Architektur, FT Hygiene, PG Risikomanagement
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IHD startet Studie zum Bestand und Bedarf an bedarfsgerecht barrierefreien Wohnungen

von Tanja Ehret, CareTRIALOG Redaktion am 15.08.2016

Das Institut für Holztechnologie Dresden (IHD) führt im Auftrag des Sächsischen Ministeriums des Innern (SMI) gemeinsam mit der ATB Arbeit, Technik und Bildung gGmbH aus Chemnitz eine Studie zum Bestand und Bedarf an bedarfsgerecht barrierefreien Wohnungen in Sachsen durch.
In der breit angelegten Untersuchung wird regional spezifisch erfragt, wie hoch die Zufriedenheit von Menschen mit Behinderungen mit den bestehenden Wohnungen in Sachsen ist und in welchen speziellen Bereichen es zu Beeinträchtigungen kommt. Es wird ermittelt, in welchem Umfang und mit welchen Anforderungen in Zukunft weitere bedarfsgerechte Wohnungen für Menschen mit Behinderung benötigt werden. Die Befragung beginnt am 15. August und endet am 12. September 2016. Die Ergebnisse werden voraussichtlich Ende November 2016 vorliegen. 

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Kategorie: WP Wohnformen, AI Architektur, PA Laufende Projekte, PA Blickpunkt
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Der Boden als sichere Basis

von Tanja Ehret, CareTRIALOG Redaktion am 02.08.2016

Gerontologin und CareTRIALOG-Expertin Sabine L. Distler zu den Anforderungen an Bodenbeläge in Pflegeheimen

 

Die Umsetzung der Barrierefreiheit ist die große Herausforderung unserer Gesellschaft – mit weitreichenden Konsequenzen auch für den Bau und Betrieb von Senioreneinrichtungen. Nach Ansicht von Sabine L. Distler, Dipl.-Psychogerontologin (univ.) und strategisch zuständig für drei Alten- und Pflegeheime im Raum Nürnberg, ist sie die Voraussetzung dafür, „dass wir alle möglichst lange selbstbestimmt leben können.“ Die Umwelt müsse sich den älteren Menschen anpassen, damit diese die noch vorhandenen Ressourcen besser nutzen könnten können. Architekten seien gut beraten, angesichts der demografischen Entwicklung den Fokus auf die Bedürfnisse einer alternden Bevölkerung zu legen. Generell sollten bei der Auswahl der Baumaterialien immer gerontologische Aspekte beachtet werden, um ein sicheres Umfeld zu schaffen – dies beginnt bei den Armaturen im Bad und endet beim Bodenbelag. Vor allem gelte das natürlich für Senioreneinrichtungen.

 

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Kategorie: AI Architektur, AI Innenarchitektur
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IM INTERVIEW
18.01.2019
Jens Nagel, Hemsö

Wir werden ganz klar stärker in weitere Assetklassen der sozialen Infrastruktur investieren. Außerdem steht die Modernisierung von Bestandsobjekten im Mittelpunkt. Des Weiteren ...


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21.01.2019
Studie "Lösung des Ärztemangels auf dem Land"

Nur wenige, der in den Kommunen Verantwortung tragenden Akteure haben das notwendige Wissen wie dem Ärztemangel vor Ort zu begegnen ist. Bislang bestand auch kaum die ...


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27.12.2018
Eine Allianz für Migranten

Frau Öztürk, warum brauchen wir eine bundesweite Initiative für Migranten mit Demenz? Weil es immer noch zu wenig Angebote für Menschen mit Migrationshintergrund gibt. Und ...


12.12.2018
Multitalent Ruhesessel: Geborgenheit, Ruhe, Entlastung und Teilhabe

Ausruhen, Entspannen, Fernsehen, Lesen, Gemeinsamkeit genießen – die Einsatzzwecke für bequeme Ruhesessel sind in Senioren – und Pflegeeinrichtungen genau so vielfältig wie ...


23.11.2018
Digitalisierung – das Hype-Thema der Stunde

In seinem Grußwort machte Dr. Heiner Garg, Sozialminister in Schleswig-Holstein, deutlich, was es für einen erfolgreichen digitalen Wandel in den nächsten Jahren brauchen wird ...


15.11.2018
„Der Markt braucht eine regionale Versorgung sowie Spezialangebote.“

Wie nehmen Sie den deutschen Pflegemarkt heute aus Ihrer Position heraus wahr?   Dr. Christian Kleikamp: Aus meiner Sicht zeigt sich der Pflegemarkt mit dem Willen, positiv ...


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