Ablaufoptimierte Prozesse beginnen im Kopf – komplexe Abläufe und optimierte Einrichtungskonzepte wirksam zusammenbringen

von Hedda Werner, CareTRIALOG Redaktion am 10.04.2019

Der BRK Bayerische Rote Kreuz Kreisverband Kronach ist mit über 1200 ehrenamtlichen und 500 hauptamtlichen Mitarbeitern eines der führenden Dienstleistungsunternehmen der Sozialwirtschaft im Landkreis Kronach.

Mit umfassenden Versorgungsangeboten, für alle Altersgruppen, leistet der BRK Kreisverband Hilfe und Beratung in sämtlichen Lebenslagen: Von der Rettung über die Pflege bis hin zu umfangreichen Betreuungsangeboten für Kinder und Jugendliche bietet der Verband ein nahtloses Betreuungs- und Versorgungsnetzwerk und damit „Lebensqualität für Generationen“.

Roland Beierwaltes ist seit 2009 Kreisgeschäftsführer des BRK Kreisverbandes Kronach mit 30 Standorten.

Wir haben mit Herrn Beierwaltes über ablaufoptimierte Prozesse gesprochen: wo sie anfangen, wer sie gestaltet, was es im Unternehmen braucht und welche Faktoren hilfreich sind.

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Kategorie: AI Innenarchitektur, WP Wohnformen, PA Interviews, CK Führung
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Multitalent Ruhesessel: Geborgenheit, Ruhe, Entlastung und Teilhabe

von Tanja Ehret, CareTRIALOG Redaktion am 12.12.2018

Gemütliche Sitzgelegenheiten sind in den Senioreneinrichtungen vor allem in den Wintermonaten sehr begehrt. WiBU ObjektPlus hat hierfür ein attraktives Sortiment unterschiedlicher Wohlfühl- Ruhesessel-Modelle zusammengestellt, die nicht nur den hohen Ansprüchen an Komfort genügen, sondern auch besonders strapazierfähig, ergonomisch und für das Pflegepersonal praktisch zu handhaben sind.

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Kategorie: AI Produktnews, AI Innenarchitektur
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Professionelles Einrichtungskonzept als nachhaltiger Erfolgsfaktor in der Pflege – Wie wichtig eine gute Einrichtungskonzeption für die Außenwirkung, Mitarbeiterbindung und die Bewohner sind

von Hedda Werner, CareTRIALOG Redaktion am 16.10.2018

Katja Halbauer-Beyer und Dirk Beyer sind Geschäftsführer der Wohnen Plus GmbH & Co. KG in Kraftsdorf in Thüringen. Die Wohnen Plus GmbH & Co. KG bietet das komplette Spektrum der Pflege im ländlichen Bereich: Pflegedienst, Tagespflege, Pflegeheim und Betreutes Wohnen.

2013 entschied sich die Geschäftsführung für ein professionelles Einrichtungskonzept und verzeichnet seither signifikante Veränderungen in sämtlichen Unternehmensbereichen.

Wir haben mit den Geschäftsführern der Wohnen Plus GmbH & Co. KG darüber gesprochen, warum sie auf ein professionelles Einrichtungskonzept setzen und wie dieses ihr Unternehmen, ihre Mitarbeiter und die Lebenszufriedenheit ihrer Bewohner grundlegend verändert hat.

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Kategorie: WP Qualität, AI Innenarchitektur, WP Wohnformen
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BIOLOGISCH WIRKSAMES LICHT ERSTMALS FÜR DEN MOBILEN EINSATZ

von Tanja Ehret, CareTRIALOG Redaktion am 05.10.2018

Der Schweizer Leuchtenhersteller Derungs Licht AG  – ein Unternehmen der Waldmann Group – integriert erstmalig das bewährte Visual Timing Light (VTL) zur Tageslichtnachführung in einer wohnlichen Stehleuchte. Dabei ist die Anwendung denkbar einfach: Netzstecker einstecken und schon erkennt die Vivaa Free VTL die Tageszeit und passt Lichtfarbe und Beleuchtungsstärke an. So wird die innere Uhr des Menschen auf natürliche Weise richtig getaktet. Schlaf- und Aktivitätsphasen werden sanft unterstützt. Insbesondere in der Seniorenpflege, aber auch in allen anderen Bereichen des Arbeits- und Privatlebens wird der Lichtbedarf des Menschen berücksichtigt. Dank hochwertiger Lichtqualität ist die Stehleuchte nicht nur ein Design Möbelstück.

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Kategorie: WP Demenz, AI Beleuchtung, AI Innenarchitektur
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Intuitive Orientierungshilfen

von Frank Hildebrandt, Kommunikationsdesigner, am 24.09.2018

Der Wunsch nach einer verständlichen Orientierungshilfe für Menschen mit Demenz besteht vor allem bei der Ausschilderung der Toilette. Zahlreiche gut gemeinte Toilettensymbole und -fotos schmücken heutzutage entsprechende Türen. An dieser Stelle frage ich mich, ob ein Zeichen, ein Foto oder ein Symbol im eigenen Zuhause wirklich mehr Orientierung bietet als die eigene vertraute Toilettentür, die man jahrezehntelang mehrmals täglich benutzt hat. Ich glaube, dass bei dieser Problematik schnell zwei Symptome der Demenz zu einem Problem zusammengefasst werden. Auf der einen Seite kommt es bei einer Demenz zu Orientierungsschwierigkeiten. Bei einer schweren Demenz ist jedoch jede betroffene Person auch inkontinent. Daher sollten wir uns als Angehörige fragen, ob die zunehmende Inkontinenz wirklich mit den Orientierungsschwierigkeiten zu tun hat, oder ob sie stattdessen ein weiteres Symptom der Demenz ist.

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Kategorie: MM Zielgruppe, WP Demenz, AI Innenarchitektur
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„Unsere Mitarbeiter geben an, dass sie in den Mittagsstunden kaum mehr müde sind und vor allem nachts besser schlafen.“

von Dr. Kerstin Lötzerich-Bernhard, CareTRIALOG Redaktion am 14.09.2018

Die pflegetherapeutischen Zentren Altentreptow und Neubrandenburg richten sich an alle Personen, die pflegebedürftig im Sinne des Sozialgesetzbuchs XI sind (Ein Pflegegrad liegt vor.) Besonders geeignet sind die Angebote für Personen, die aus der Klinik oder Rehabilitation entlassen wurden und nun nach weiterer Förderung oder Erhaltung ihrer Selbstständigkeit Ausschau halten. Zu den neuen Formen der pflegerischen Betreuung und Versorgung zählen: spezielle Bewegungs- und Koordinationskonzepte für Pflegebedürftige, die Förderung der Selbstständigkeit, auch bei fortgeschrittener Pflegebedürftigkeit, die Förderung der Lebensqualität sowie ein biodynamisches Lichtkonzept, über das wir mit Gerd Bekel, Geschäftsführung pro-persona.care, sprachen (www.pro-persona.care).

 

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Kategorie: WP Pflegekonzepte, AI Innenarchitektur, AI Beleuchtung
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„Die Mittel, um Kinder in ihrer Entwicklung zu fördern und Demenzkranke im Alltag zu unterstützen, sind in vielen Punkten ähnlich.“

von Dr. Kerstin Lötzerich-Bernhard, CareTRIALOG Redaktion am 15.05.2018

Ein erfolgreiches Quartier lebt immer auch von gemeinsam genutzten Angeboten und Orten, dort wo die Menschen verschiedener Generationen und unterschiedlichen Alters zusammenkommen. Es lebt von der Gemeinschaftlichkeit, die der Anonymität, wie wir sie nicht selten heutzutage in Städten finden, entgegensteht. „Das Wichtigste ist, dass man sich kennt, voneinander weiß und gut vernetzt ist“, sagt Stefanie Walther, Geschäftsbereichsleiterin Bildung und Erziehung der Diakonie Düsseldorf. Genau das macht ein Quartier lebendig, denn durch eine gute Vernetzungsarbeit erreicht man die Menschen.  

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Kategorie: MM Marktentwicklung, WP Wohnformen, AI Innenarchitektur, AI Produktnews
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IM INTERVIEW
10.04.2019
Roland Beierwaltes, BRK Kreisverband Kronach

Veränderungen und Weiterentwicklungen beginnen immer im Kopf. Das heißt konkret: Es sind die Menschen, die Dinge voranbringen, Zukunft denken und gestalten oder auch die ...


IM BLICKPUNKT
15.04.2019
Neustart für das Berliner Institut für Gesundheitsforschung

"Patientinnen und Patienten sollen schnell von medizinischen Innovationen profitieren. Das ist die translationale Mission des BIG. Die Integration des BIG in die Charité ...


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Wir haben mit Frau Dr. Keim von der SPRACHKULTUR GmbH darüber gesprochen, was für sie „Neue Führung“ bedeutet und welchen Stellenwert Kommunikation und Sprache ...


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Nachlese zum 2. Zukunft Gutes Wohnen ThemenCamp

Der Fachkräftemangel entwickelt sich zunehmend zum Unternehmensrisiko Nr. 1. Viele Pflegeheimbetreiber müssen daher immer öfter Bettenkapazitäten leer stehen lassen. Wie ...


20.02.2019
„Ein funktionierendes Hygienemanagement im Healthcare-Bereich ist das wesentliche Merkmal, um die Gesundheit und die Lebensqualität der Bewohner, Patienten und Mitarbeiter zu erhalten.“

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