„Mit einer älter werdenden Belegschaft rückt eine neue Arbeitsorganisation mit enger Zusammenarbeit der Generationen in einer modernen Produktionsumgebung in den Fokus.“

von Dr. Kerstin Lötzerich-Bernhard, CareTRIALOG Redaktion am 14.12.2018

Seit 2014 ist Sylvia Hütte-Ritterbusch als Teamleiterin Resource Management zuständig für Demografie-Themen im Mercedes-Benz Werk Bremen. Als Projektleiterin verantwortet sie die aktuelle Demografie-Ausstellung „EY ALTER“. Davor sammelte sie langjährige Führungserfahrung im Expatriatemanagement an Standorten wie Bremen, Stuttgart, Peking und Zürich.

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Kategorie: MM Demografie, CK Personalkonzepte, CK Führung, PA Interviews
Schlagworte:

Autor Dieter Bednarz: „Mit 60 geht man eben nicht mehr als der junge, drachentötende Siegfried durch.“

von Dr. Kerstin Lötzerich-Bernhard, CareTRIALOG Redaktion am 04.12.2018

„Zu jung für alt – Vom Aufbruch in die Freiheit nach dem Arbeitsleben“ heißt das neue Buch von Dieter Bednarz. Alt sind immer nur die anderen, dachte auch Dieter Bednarz. Nach über dreißig Jahren beim SPIEGEL kommt er schwer ins Grübeln, als sein Chef ihn auf den Vorruhestand anspricht. Und es wird nicht besser, als seine Frau ihm ein Rentnerticket kauft … Aber Bange machen gilt nicht, findet er, und beschließt, sich dem Abenteuer Alter zu stellen. Rund zehn Jahren ist es her, dass Dieter Bednarz schon einmal von einer persönlichen Umbruchssituation erzählt hat: Sein Buch über das späte Vaterglück wurde ein großer Erfolg. Und so wie die Elternschaft sein Leben auf den Kopf gestellt hat, tut es nun auch die Aussicht aufs Rentnerdasein. Offen und ehrlich beschreibt er die Krisen, die Frauen und Männer durchleben, wenn die Karrieren an ihr Ende kommt und die Kinder eigene Wege gehen, wenn die körperlichen Malaisen nicht mehr wegzulächeln sind und die erste Rentenhochrechnung Ängste vor Altersarmut schürt. Soll das nun das Ende sein? –Nein, es ist die Initialzündung für einen neuen Anfang! Dieter Bednarz nimmt den Leser mit auf seine Reise zu Experten und Betroffenen: Er begegnet Menschen, die ihn ermutigen, seine Lebensbahn neu zu vermessen, auch die guten Seiten des Alters zu sehen und Alternativen zu entdecken. Auf geht’s in eine spannende Zukunft!

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Kategorie: MM Demografie, PA Interviews, PG Gesellschaft
Schlagworte:

Prof. Dr.-Ing. Petra Friedrich, Hochschule Kempten,: „Ich bin überzeugt davon, dass sich die AAL-Systeme durchsetzen und Einzug ins Leben finden werden – spätestens bei der nächsten Generation der älteren Menschen.“

von Dr. Kerstin Lötzerich-Bernhard, CareTRIALOG Redaktion am 23.11.2018

Das AAL Living Lab der Hochschule Kempten ist eine Wohnung in einer von der BSG-Allgäu Bau- und Siedlungsgenossenschaft e. G. (BSG-Allgäu) in Kempten Sankt Mang betriebenen Seniorenwohnanlage, die die Hochschule angemietet und zu einer Lehr- und Forschungswohnung umgestaltet hat. Sie ist mit verschiedenen technischen Assistenzsystemen ausgestattet, die Menschen mit altersbedingten oder sonstigen gesundheitlichen Einschränkungen ein selbstbestimmtes Leben in der eigenen Wohnung ermöglichen können. Das AAL Living Lab ist ein Gemeinschaftsprojekt der Fakultät Soziales und Gesundheit und der Fakultät Elektrotechnik. Es wird in Lehre und Forschung sowie in gemeinsamen Projekten mit Kooperationspartnern eingesetzt und ist eingebettet in das Studienfeld „Gesundheit und Generationen“, in das COMES® Kempten Test- und Trainingszentrum (CoKeTT) und den Forschungsschwerpunkt Health Care Management der Hochschule Kempten. Es wird im Rahmen der Studiengänge Geriatrische Therapie, Rehabilitation und Pflege B. Sc., Soziale Arbeit B. A. sowie Mechatronik B. Eng. (Studienschwerpunkt Ambient Assisted Living) eingesetzt. Das AAL Living Lab ist für die Hochschule Kempten zugleich ein zentrales Instrument der Forschung, Entwicklung und Vernetzung an der Schnittstelle von Pflegewissenschaft, Gerontologie und Sozialer Arbeit einerseits, Mechatronik, Elektrotechnik und Ergonomie andererseits (https://www.hs-kempten.de/hochschule/labore-soziales-und-gesundheit/aal-livinglab/das-aal-living-lab.html).

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Kategorie: FT Ambient Intelligence, FT Ambient Assisted Living, MM Marktentwicklung, PA Interviews
Schlagworte:

Prof. Dr. Björn Sellemann, FH Münster,: „Marktfähige Lösungen können zukünftig nur über nutzerzentrierte, multidisziplinäre, transdisziplinäre und interdisziplinäre Ansätze entwickelt werden.“

von Dr. Kerstin Lötzerich-Bernhard, CareTRIALOG Redaktion am 13.11.2018

Wir sprachen mit Prof. Dr. rer. medic. Björn Sellemann, Professor für Nutzerorientierte Gesundheitstelematik und assistive Technologien, Fachbereich Gesundheit der FH Münster – University of Applied Sciences, über die Historie der AAL-Projekte-Entwicklung und die Zukunft von AAL-Systemen.

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Kategorie: FT Ambient Intelligence, FT Ambient Assisted Living, MM Marktentwicklung, PA Interviews
Schlagworte:

Dr. Jan Alexandersson, DFKI,: „Wir müssen eine Umwelt für alle schaffen und Empathie für das ‚Anderssein‘ entwickeln.“

von Dr. Kerstin Lötzerich-Bernhard, CareTRIALOG Redaktion am 02.11.2018

 

 

Das Deutsche Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz (DFKI) GmbH wurde 1988 als gemeinnützige Public-Private Partnership (PPP) gegründet. Es unterhält Standorte in Kaiserslautern, Saarbrücken, Bremen, ein Projektbüro in Berlin und Außenstellen in Osnabrück und St. Wendel. Das DFKI ist auf dem Gebiet innovativer Softwaretechnologien auf der Basis von Methoden der Künstlichen Intelligenz die führende wirtschaftsnahe Forschungseinrichtung Deutschlands. In achtzehn Forschungsbereichen und Forschungsgruppen, acht Living Labs und acht Kompetenzzentren, darunter das Competence Center Ambient Assisted Living (CCAAL), werden ausgehend von anwendungsorientierter Grundlagenforschung Produktfunktionen, Prototypen und patentfähige Lösungen im Bereich der Informations- und Kommunikationstechnologie entwickelt www.dfki.de.

 

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Kategorie: FT Ambient Intelligence, FT Ambient Assisted Living, MM Marktentwicklung, PA Interviews
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Eva Luise Köhler: “Als Gesellschaft haben wir uns auf den Weg gemacht, Menschen in ihrer Vielfalt und Einzigartigkeit wahrzunehmen und anzuerkennen. Allerdings liegt hier noch eine lange Strecke Weges vor uns.”

von Dr. Kerstin Lötzerich-Bernhard, CareTRIALOG Redaktion am 17.10.2018

Eva Luise Köhler übernahm während der Amtszeit ihres Mannes als Bundespräsident die Schirmherrschaft der Allianz Chronischer Seltener Erkrankungen (ACHSE) e. V. 2006 initiierte das Paar zudem die Gründung der Eva Luise und Horst Köhler Stiftung für Menschen mit Seltenen Erkrankungen, die sich für gezielte Forschungsförderung einsetzt. Weitere Infos unter www.elhks.de und www.achse-online.de. Eva Luise Köhler spricht mit dem CareTRIALOG über ihre Stiftungsarbeit sowie auch über die seltene Augenerkrankung Retinitis pigmentosa (RP) und nimmt dabei Bezug zur „Woche des Sehens“, die vom 8. bis 15. Oktober stattfindet (www.woche-des-sehens.de/).

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Kategorie: MM Zielgruppe, PA Interviews, PG Gesellschaft
Schlagworte:

Journalistin Gundula Gause: „Gesunde nehmen vieles als selbstverständlich wahr – und haben 1000 Wünsche. Erkrankte – gleich in welcher Hinsicht – haben nur einen Wunsch: gesund zu werden.“

von Dr. Kerstin Lötzerich-Bernhard, CareTRIALOG Redaktion am 05.10.2018

Vom 08. Bis 15. Oktober ist es soweit: Die Woche des Sehens geht in ihre siebzehnte Runde. Als Schirmherrin mit dabei ist die bekannte Fernsehjournalistin Gundula Gause. Das Thema „Mit anderen Augen“ nutzen namhafte Organisationen aus den Bereichen Selbsthilfe, Augenmedizin und Entwicklungshilfe, um gemeinsam auf die Bedeutung guten Sehvermögens, die Ursachen vermeidbarer Blindheit und die Lage von blinden und sehbehinderten Menschen in Deutschland und den Entwicklungsländern aufmerksam zu machen. Bundesweit finden hierzu vielfältige Veranstaltungen wie Tage der offenen Tür, Fachvorträge, Hilfsmittelausstellungen, Dunkelcafés oder spezielle Schulaktionen statt. Detaillierte Infos unter https://www.woche-des-sehens.de/ (Newsroom „Woche des Sehens: https://www.presseportal.de/nr/63695).

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Kategorie: MM Zielgruppe, PA Interviews, FT Medizin, PG Gesellschaft
Schlagworte:

IM INTERVIEW
15.03.2019
Anke Sommer, Filderklinik

In der Filderklinik haben wir den personenzentrierten Führungsansatz unter anderem mit innovativen Dienstplanmodellen umgesetzt. So wurden zunächst in einem Arbeitsanfallmodell ...


IM BLICKPUNKT
21.03.2019
Studie unter Kranken- und Altenpflegern: Beruflicher Stress fördert das Rauchen – Beschäftigte aufgeschlossen für risikoreduzierte Alternativen zur Zigarette

Etwa 31 % der Beschäftigten in den Pflegeberufen rauchen.1 Damit ist die Raucherquote in dieser Gruppe höher als im Durchschnitt der Bevölkerung.2 Unter ...


NEUESTE BEITRÄGE
19.03.2019
Wie wichtig sind Kommunikation und Sprache für eine gute Führung?

Wir haben mit Frau Dr. Keim von der SPRACHKULTUR GmbH darüber gesprochen, was für sie „Neue Führung“ bedeutet und welchen Stellenwert Kommunikation und Sprache ...


05.03.2019
Nachlese zum 2. Zukunft Gutes Wohnen ThemenCamp

Der Fachkräftemangel entwickelt sich zunehmend zum Unternehmensrisiko Nr. 1. Viele Pflegeheimbetreiber müssen daher immer öfter Bettenkapazitäten leer stehen lassen. Wie ...


20.02.2019
„Ein funktionierendes Hygienemanagement im Healthcare-Bereich ist das wesentliche Merkmal, um die Gesundheit und die Lebensqualität der Bewohner, Patienten und Mitarbeiter zu erhalten.“

Rücken wir die Küche ins Blickfeld, denn auch hier lauert ein nicht zu unterschätzendes Gefahrenpotenzial durch unzureichende Hygiene in den Arbeitsbereichen „Kochen“, ...


12.02.2019
Das letzte Bild - Fotografie und Tod

Für medizinische oder forensische Zwecke werden jedoch distanzierte und leidenschaftslose Dokumente produziert, in denen der tote Körper nunmehr als ein Ding anmutet. Umgekehrt ...


05.02.2019
Mehr Begeisterung, mehr Personal, mehr Digital: Joachim Prölß, UKE, im Video-Interview

Was Robotik, Amazon oder ein Airbus mit digitaler Pflege zu tun haben, sehen Sie hier im Video-Interview mit Joachim Prölß, Vorstandsmitglied und Direktor für ...


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