Der siebte Altenbericht: Schon gelesen?

von Expertin Dr. Dr. Marion Bär, concept.alter am 06.09.2017

Politik in Zeiten des demografischen Wandels bedarf umfassender Konzeptionen. Eine solche hat die Altenberichtskommission der Bundesregierung mit ihrem 7. Altenbericht bereits 2015 vorgelegt. Seit November letzten Jahres nun ist der Bericht veröffentlicht.   

Ziel der Altenberichte ist es, Impulse zu geben und Fachdebatten über unterschiedliche altersrelevante Themen anzuregen. Darüber hinaus sollen sie zur allgemeinen Verbreitung des Wissens über Alternsprozesse und die Situation älterer Menschen beitragen. Die Altenberichte werden durch eine Sachverständigenkommission erstellt. Seit 1993 von der Bundesregierung in Auftrag gegeben, befassen sie sich jeweils mit einem Schwerpunktthema. Der aktuelle Altenbericht trägt den Titel „Sorge und Mitverantwortung in der Kommune - Aufbau und Sicherung zukunftsfähiger Gemeinschaften".

 

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Kategorie: MM Demografie, PG Ministerien, PG Gesellschaft
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„Das Wohnen findet sehr häufig nicht mehr in der klassischen Familie statt, aber der Wunsch nach sozialer Verbindlichkeit in selbstgewählten Kontakten wächst immens.“

von Dr. Kerstin Lötzerich-Bernhard, CareTRIALOG Redaktion am 22.08.2017

Dr. Andrea Töllner ist Leiterin der Geschäftsstelle des Modellprogramms „Gemeinschaftlich wohnen, selbstbestimmt leben“ des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ).

 

Frau Dr. Töllner nahm für den CareTRIALOG an ganz konkreten Projekten Stellung zum Thema „Bauen und Wohnen im Alter: Sind Quartiere unsere Zukunft?“

 

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Kategorie: MM Demografie, WP Wohnformen, AI Architektur, PG Ministerien
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Generation 50plus macht immer öfter Weiterbildungen

von Tanja Ehret, CareTRIALOG Redaktion am 21.08.2017

Vergangenes Jahr haben 50 Prozent aller Deutschen im Alter zwischen 18 und 64 Jahren an mindestens einer Weiterbildungsmaßnahme teilgenommen. Die Weiterbildungsbeteiligung bleibt damit auf hohem Niveau, nachdem sie zwischen 2010 und 2012 deutlich angestiegen war. Dies ist ein Ergebnis des vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF)<abbr style="color: rgb(44, 52, 52); font-family: Arial, helvetica, sans-serif; font-size: 17px; font-style: normal; font-variant-caps: normal; font-weight: normal; letter-spacing: normal; orphans: auto; text-align: left; text-indent: 0px; text-transform: none; white-space: normal; widows: auto; word-spacing: 0px; -webkit-text-size-adjust: auto; -webkit-text-stroke-width: 0px;" title="Bundesministerium für Bildung und Forschung"></abbr> geförderten Adult Education Survey (AES) 2016, mit dem das Weiterbildungsverhalten der Bevölkerung erhoben wird. Das beim Bildungsgipfel 2008 gesetzte Ziel, jeder zweite Erwachsene sollte mindestens einmal im Jahr an einer Weiterbildungsmaßnahme teilnehmen, wurde damit erneut erreicht. 

 

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Kategorie: MM Demografie, PA Blickpunkt
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Thorsten Nolting, Diakonie Düsseldorf: „Wir wollen, dass auch Menschen, die im Alltag eingeschränkt sind, so lange wie möglich in ihrer vertrauten Umgebung wohnen bleiben können.“

von Dr. Kerstin Lötzerich-Bernhard, CareTRIALOG Redaktion am 15.08.2017

Diakoniepfarrer Thorsten Nolting wurde am 5. Juni 1964 im niedersächsischen Stadthagen geboren und hat Theologie und Philosophie in Marburg und Berlin studiert. 1994 kam er als Pfarrer an die Johanneskirche nach Düsseldorf und übernahm die Leitung des Projektes Kirche in der City. Seit 2002 ist der heute 53-Jährige Vorstandsvorsitzender der Diakonie Düsseldorf e. V. Er ist verheiratet und hat zwei Kinder.

 

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Kategorie: WP Wohnformen, MM Demografie, PA Interviews, PG Gesellschaft
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„Wir sind besessen von Wacken – haben das durchgezogen und durchgehalten. Das ist unser Erfolgsmodell"

von Gitta Schröder, CareTRIALOG Redaktion am 14.07.2017

Holger Hübner, CEO von ‚ICS Network – All you need is Metal’ und zusammen mit Thomas Jensen Kopf des Festivals W:O:A (3. – 5. August 2017)  

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Kategorie: MM Demografie, PA Interviews, PG Gesellschaft
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Wird die Altenpflege abgeschafft?

von Tanja Ehret, CareTRIALOG Redaktion am 23.06.2017

Bereits am 13. Januar 2016 haben Gesundheitsminister Gröhe (CDU) und Familienministerin Schwesig (SPD) einen gemeinsamen Gesetzentwurf zur Reform der Pflegeberufe ins Kabinett eingebracht. Seither wird darüber gestritten, ob gleichzeitig mit der Reform das Schulgeld abgeschafft und eine umlagefinanzierte Ausbildung eingeführt werden soll. Ferner besteht Uneinigkeit darüber, ob zukünftig Altenpfleger, Krankenpfleger und Kinderkrankenpfleger zwei oder drei Jahre gemeinsam ausgebildet werden sollen.

 

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Kategorie: MM Marktentwicklung, WP Pflegekonzepte, MM Demografie
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Dietmar Hopp, Unternehmer: „Um bis ins hohe Alter fit und aktiv zu bleiben und um sich als wertvoller Teil einer Gesellschaft zu fühlen, sind zwei Säulen im Leben wichtig – Bewegung und Kontakt zu Menschen jeden Alters.“

von Dr. Kerstin Lötzerich-Bernhard, CareTRIALOG Redaktion am 16.06.2017

Dietmar Hopp, Unternehmer und Stifter, wurde 1940 in Heidelberg geboren. 1959 legte er sein Abitur in Sinsheim ab und leistete 1960 seinen Wehrdienst. Von 1960 an studierte er an der Uni Karlsruhe (TU) Nachrichtentechnik (Informatik). 1965 schloss er sein Studium als Diplom-Ingenieur ab. Seine Karriere begann Anfang 1966 als Systemberater bei IBM in Mannheim. Gemeinsam mit vier ehemaligen IBM Kollegen, gründete Dietmar Hopp die Firma Systemanalyse und Programmentwicklung, die heutige SAP SE. 1988 erfolgte der Börsengang von SAP. Dietmar Hopp wurde im Oktober desselben Jahres Vorstandsvorsitzender des Unternehmens. Seine Verantwortungsbereiche umfassten Entwicklung und Vertrieb, Beratung auf nationaler und internationaler Ebene, Verwaltung sowie Öffentlichkeitsarbeit und Presse. Ab 1977 war er gemeinsam mit Hasso Plattner Vorstandssprecher der SAP. Zuletzt war er von 1988 bis zu seinem Austritt im Mai 2005 als Aufsichtsratsmitglied der SAP tätig. Von 1998 bis 2003 war er Vorsitzender des Aufsichtsrates. 1995 gründete Dietmar Hopp die gemeinnützige Dietmar Hopp Stiftung. Sie hat heute rund 550 Millionen Euro für gemeinnützige Zwecke mit Schwerpunkt in den Bereichen Jugendsport, Medizin, Soziales und Bildung – überwiegend in der Metropolregion Rhein-Neckar – ausgeschüttet (Stand: Januar 2017). Seit seinem Rückzug aus dem Tagesgeschäft der SAP ist Dietmar Hopp zudem als Investor, insbesondere in der Biotech-Branche, tätig. Dietmar Hopp, verheiratet und Vater zweier Söhne, ist passionierter Sportler. Während Hopp früher aktiver Fußballer und Tennisspieler war, begeistert er sich heute vor allem für den Golfsport. 1997 gründete er den Golfclub St. Leon Rot, dessen Präsident er seither ist. Hopp unterstützt darüber hinaus die TSG 1899 Hoffenheim, für die er in seiner Jugend selbst spielte. Sein Engagement seit 1990 ermöglichte dem Verein den Aufstieg aus der Kreisliga A in die 1. Fußball-Bundesliga. Weitere Informationen unter http://dietmar-hopp-stiftung.de/.

 

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Kategorie: MM Marktentwicklung, MM Demografie, PG Gesellschaft, PA Interviews
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IM INTERVIEW
21.09.2017
Eike Deuter, Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf (UKE)

Der Bau des Kinder-UKE war eine Teamaufgabe. Indem wir den Bau gemeinsam vorangetrieben haben, ist eine Kinderklinik entstanden, in der wir uns alle wiederkennen. Im Kinder-UKE ...


IM BLICKPUNKT
21.09.2017
Welt-Alzheimertag - Spielen gegen das Vergessen

Demenz und damit einhergehende Gedächtnis- und Navigationsprobleme werden immer noch nicht selten als Alterserscheinung interpretiert. Die Einschränkung der räumlichen ...


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21.09.2017
Welt-Alzheimertag: Mafia-Spot junger Filmstudenten ermutigt zur Auseinandersetzung über Demenz

Das Filmteam suchte mit seiner Idee den Kontakt zu Verbänden und fand in der Alzheimer-Gesellschaft Baden-Württemberg und dem Kompetenzzentrum Demenz in Schleswig-Holstein ...


15.09.2017
Neue ZERA Wand- und Badleuchten: Effizientes Licht für Bewohnerzimmer, Flure, Treppenhäuser und Bäder

ZERA Leuchten aus dem Hause der Waldmann/ Derungs zeichnen sich durch ihre klare, hochwertige Formgebung und ihre hohe Lichtwirkung aus. Das Portfolio umfasst drei verschiedene ...


06.09.2017
Der siebte Altenbericht: Schon gelesen?

Der soziale Nahraum wird mit zunehmendem Alter immer bedeutsamer für das individuelle Wohlbefinden. Diese Erkenntnis ist nicht neu. Bereits 2011 hat das Kuratorium Deutsche ...


22.08.2017
„Das Wohnen findet sehr häufig nicht mehr in der klassischen Familie statt, aber der Wunsch nach sozialer Verbindlichkeit in selbstgewählten Kontakten wächst immens.“

Beschreiben Sie uns bitte aus Ihrer Sicht das Leben im Alter früher und das Leben im Alter heute. Wie haben sich Wohn- und Lebenskonzepte verändert? Dr. Andrea Töllner: Ich ...


01.08.2017
„In kaum einer anderen Branche müssen technische und soziale Innovationen so zwingend Hand in Hand gehen wie in der Pflege.“

Zum Thema „Zukunft der Pflege“ nahm Staatssekretär Dr. Georg Schütte für den CareTRIALOG Stellung.   Das Bundesministerium für Bildung und Forschung hat im Rahmen ...


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