Pflegekräfte entlasten, Sicherheit stärken, mehr Zeit für das Wesentliche schaffen – das sind die Versprechen, die moderne digitale Lösungen in der Pflege einlösen sollen. Drei Beispiele aus der Praxis zeigen, wie das heute schon in den Einrichtungen und im Alltag von Seniorinnen und Senioren funktioniert.
1) Führen statt Feuerlöschen – RiQS entlastet Leitung und Team
In vielen Einrichtungen hängt der Alltag an der Leitung: Sie weiß, wer wofür zuständig ist, was gilt und was noch offen ist – und beantwortet dazu laufend Fragen von Team, Geschäftsführung und QM. RiQS holt dieses Wissen aus dem Kopf in ein gemeinsames System.
Mitarbeitende sehen auf Tablet oder Smartphone, was heute ansteht und finden das passende Wissen, Anweisungen und Abläufe direkt dort, wo sie gebraucht werden. Die Leitung sieht den Stand, ohne ständig nachfragen zu müssen, und die Führungsebene behält über alle Standorte den Überblick – ganz ohne zusätzliche Meldepflichten.
Interessierte finden unter riqs.de weitere Details zu RiQS!
2) Sicherheit rund um die Uhr – VIVAIcare als digitaler Schutzengel
Die Sicherheit der Pflegebedürftigen zu erhöhen und knappe Pflegezeit gezielter einzusetzen, ist das Ziel von VIVAIcare. Das System unterstützt Pflegeeinrichtungen, ambulante Dienste und Servicewohnanlagen mit einem smarten Sicherheitsnetz: Notruf, automatische Sturzerkennung, GPS und Geofencing schaffen Sicherheit – sowohl in der eigenen Wohnung als auch im Seniorenheim und unterwegs.
Ergänzend erinnern die Assistenz „Vivi“ und die neue „Vivi Watch“ an die Medikamenteneinnahme, das Trinken oder anstehende Termine und liefern gleichzeitig wichtige Vital- und Aktivitätsdaten. So bleiben Menschen länger selbstständig, Mitarbeitende werden entlastet und Träger können neue Versorgungsangebote deutlich effizienter gestalten.
Weitere Informationen zur Lösung gibt es auf vivaicare.de.
3) Das Fundament für den digitalen Wandel – SYNO schafft zuverlässige Infrastruktur
Digitale Lösungen helfen den Pflegealltag zu erleichtern – vorausgesetzt, Internet, WLAN und die Geräte funktionieren im Alltag absolut zuverlässig. Genau hier setzt SYNO an und bildet die zwingend notwendige Grundlage für eine gelungene Digitalisierung in Pflegebetrieben.
Das Unternehmen berät Betriebe vollkommen unabhängig und entwickelt eine maßgeschneiderte Lösung, die exakt zu den individuellen Abläufen und Anforderungen vor Ort passt. Dazu gehören nicht nur stabile Datenverbindungen, sondern auch einfach zu bedienende und datenschutzkonforme Smartphones und Tablets. So können neue Apps sicher eingeführt, von den Mitarbeitenden leichter akzeptiert und digitale Prozesse nachhaltig im Alltag umgesetzt werden.
Mehr über die Infrastruktur-Lösungen erfahren Sie auf syno.de.
Fazit und Ausblick: Digitalisierung in der Pflege – was jetzt zählt
Die drei Beispiele stehen nicht für vereinzelte Experimente, sie zeigen eine Richtung, in die sich die gesamte Pflegebranche bewegt. Digitale Tools und Systeme werden künftig kein Zusatz mehr sein, sondern ein selbstverständlicher Bestandteil des Pflegealltags. Sie übernehmen repetitive oder rein organisatorische Aufgaben und schaffen damit Räume für das, was Technik nicht leisten kann: menschliche Nähe, Empathie und Beziehungsarbeit.
Foto: KI-generiert