Die Carestone Gruppe aus Hannover wird in diesem Jahr nochmals deutlich mehr Pflegeplätze schaffen als 2020 und damit wieder einen wichtigen Beitrag zur Deckung der fehlenden Pflegekapazitäten leisten.  Aktuell realisiert der marktführende Pflegeimmobilienentwickler dafür über 60 Objekte mit rund 6.000 Pflegeplätzen und einem Volumen von mehr als einer Milliarde Euro. Die Projekte werden sowohl an institutionelle als auch im Teileigentum an private Investoren verkauft.

„Bei einem Bestand von etwa einer Million stationären Pflegeplätzen fordert die demografische Entwicklung in den kommenden zehn Jahren 300.000 weitere in Deutschland. Das bedeutet, dass jedes Jahr 400 neue Einrichtungen fertiggestellt werden müssten. Tatsächlich wird aber nur gut die Hälfte gebaut. Das Carestone-Team arbeitet mit seinem Partnernetzwerk hart daran, bundesweit eine immer weiter steigende Zahl hochwertiger Pflegeimmobilien zu entwickeln, damit sich die Schere zwischen Angebot und Nachfrage nicht zu weit öffnet.”

Dr. Karl Reinitzhuber, CEO von Carestone

Sandro Pawils, Chief Sales Officer von Carestone, ergänzt: „Nachdem die Corona Pandemie die gesellschaftliche Bedeutung der Pflegeeinrichtungen im vergangenen Jahr einer breiteren Öffentlichkeit deutlich gemacht hat, wurde so auch das Interesse an der Pflegeimmobilie als Sachwertinvestition gefördert. Wir als Carestone verzeichneten bei unseren Pflegeimmobilien eine signifikant steigende Nachfrage und ein Vertriebsplus von fast 50 Prozent im Vergleich zum Vorjahr.“ Einer der Gründe dafür ist die Wertstabilität: Im Gegensatz zu vielen anderen Investitionen zeigt sich die Pflegeimmobilie erkennbar unabhängig von wirtschaftlichen Turbulenzen – sie zieht ihre Relevanz aus der stetig älter werdenden Gesellschaft, der es in Zukunft an Pflegeplätzen mangeln wird. Die hohe Nachfrage auf dem Transaktionsmarkt für Gesundheitsimmobilien bestätigt auch Immobiliendienstleister CBRE: So setzten Investoren im vergangenen Jahr 3,38 Mrd. Euro um. Das bedeutet ein Wachstum von 61 Prozent im Vergleich zu 2019 – trotz Corona-Krise. Mit einem Anteil von rund 70 Prozent am Gesamtvolumen der Gesundheitsimmobilien gilt die Pflegeimmobilie als wichtige Subassetklasse.

Weitere Faktoren könnten diese positive Entwicklung noch beschleunigen: „Das Sparvermögen der Deutschen wuchs im vergangenen Jahr auf das Rekordniveau von 7,1 Billionen Euro. Gleichzeitig gehören Negativzinsen inzwischen zur Tagesordnung. Wir sind daher sicher, dass Anleger nach weiteren Assetklassen suchen und gute Alternativen schätzen werden“, so Pawils.

Mit seinen Pflegeimmobilien wirkt Carestone dem großen Mangel an Pflegeplätzen entgegen, setzt Standards bei der Wohnqualität für Senioren und ermöglicht Menschen ein selbstbestimmtes Leben im Alter. Gleichzeitig erhalten Investoren mit den Objekten stabile und nachhaltige Wertanlagen, die in eine sozialere Zukunft einzahlen. „Wir verstehen uns als eine Plattform für Partnerschaften, in der alle Beteiligten gemeinsam ihre Ziele erreichen. Der demografische Wandel betrifft uns alle“, erklärt Reinitzhuber. „Als Antwort auf diese Herausforderung entwickelt Carestone Pflegeimmobilien, die Gesellschaft, Bewohnern, Investoren und Betreibern in gleichem Maße gerecht werden.“

Foto: JESSE WIEBE | FOTOGRAFIE & FILM Jesse-Marvin Wiebe

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