Zwar machte die Corona-Pandemie den ursprünglichen Plänen für eine Veranstaltung in der Messe Freiburg einen Strich durch die Rechnung. Dennoch war die digitale Ausgabe der ersten LEBEN UND TOD Freiburg ein voller Erfolg: Rund 24.000 Interessierte, darunter viele Fachleute aus Hospiz, Pflege und Palliative Care, Seelsorge, Trauerbegleitung und Bestattungswesen, verfolgten die offenen und damit kostenlos zugänglichen Vorträge, Lesungen und musikalischen Darbietungen sowie die der Fachwelt vorbehaltenen Referate und Workshops auf www.leben-und-tod.de.

„Damit hat auch die zweite virtuelle LEBEN UND TOD in diesem Jahr eine tolle Resonanz gefunden“, freut sich Projektleiterin Meike Wengler von der MESSE BREMEN, denn im Mai hatte bereits das Bremer Original der Veranstaltung ins Internet verlegt werden müssen. 

„Die Freiburger Variante war ebenfalls ein wirklich gelungenes Projekt. Dennoch hoffen wir sehr, dass wir die Vor-Ort-Premiere in der Messe Freiburg 2021 nachholen können.“ 

Daniel Strowitzki bei, Geschäftsführer der Freiburg Wirtschaft Touristik und Messe GmbH (FWTM)

Meike Wengler, Ulrich von Kirchbach, Erster Bürgermeister der Stadt Freiburg, und die Staatssekretärin und die Staatssekretärin im Ministerium für Soziales und Integration Baden-Württemberg, Bärbl Mielich, hatten die virtuelle LEBEN UND TOD am Freitag in Live-Einspielungen eröffnet. Bis Samstag beteiligten sich rund 50 Referenten und über 90 Aussteller an der Gestaltung des Programms und der begleitenden Messe. 

Die nächste LEBEN UND TOD Freiburg ist für Freitag und Samstag, 22. und 23. Oktober 2021, geplant. Zuvor findet die bereits zwölfte Bremer Ausgabe statt – sofern die Entwicklung der Corona-Pandemie es zulässt, ebenfalls als Präsenz- oder Hybridveranstaltung: am Freitag und Samstag, 7. und 8. Mai 2021.

Mehr Infos: www.leben-und-tod.de

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