„Wir müssen mal REDEN…“ lautet das Motto der ersten LEBEN UND TOD Freiburg am Freitag und Samstag, 23. und 24. Oktober 2020. Ins Gespräch kommen Referenten, Besucher und Aussteller dann allerdings nur digital. Infolge bundesweit wieder steigender Corona-Infektionen wollen die Organisatoren jedes Risiko für Teilnehmende vermeiden. Darum verlegen sie den Fachkongress mit Vorträgen und Workshops, das Publikumsprogramm sowie die begleitende Messe nun komplett ins Internet.

„Ursprünglich hatten wir auch eine persönliche Teilnahme und damit Begegnungen vor Ort ermöglichen wollen und darum eine so genannte Hybrid-Veranstaltung geplant“, berichtet Projektleiterin Meike Wengler von der MESSE BREMEN. „Den inhaltlichen Austausch wird die neue Planung nicht schmälern – das wissen wir aus dem Mai dieses Jahres, als wir die Bremer LEBEN UND TOD mit viel Erfolg und Zuspruch rein virtuell veranstaltet haben.“ Seinerzeit beteiligten sich mehr als 38.000 Interessierte.

Fachleute und ehrenamtlich Tätige etwa aus Hospiz, Palliative Care, Seelsorge, Trauerbegleitung und Bestattungswesen können für die Teilnahme am Fachkongress Fortbildungspunkte erhalten. Wer sich bereits für einen Vor-Ort-Besuch registriert hatte, erhält die Kosten erstattet. Betroffene melden sich bitte wie alle neuen Interessierten für die Online-Teilnahme zu den dafür gültigen Preisen an.

Mehr Infos: www.leben-und-tod.de/freiburg

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