Die Zahl der Pflegebedürftigen wächst, Pflegeversicherung und Fachkräfte stoßen an ihre Grenzen. In dieser Ausgangsposition ruhen nicht wenige Hoffnungen auf der Digitalisierung in diesem Bereich.

„Die Zukunft der Pflege ist digital.“ Unter diesem Motto stellt der Digital Care Summit die Digitalisierung der Pflege am 17. Juni 2021 in den Mittelpunkt eines ganztägigen Online- Kongresses. Unter der Doppel-Schirmherrschaft von Andreas Westerfellhaus, Pflegebevollmächtigter der Bundesregierung und Anja Karliczek, Bundesministerin für Bildung und Forschung, diskutieren Start-ups, Pflege-Fachkräfte, Krankenkassen und Verbände den Status quo und die Zukunft digitaler Pflegeanwendungen, Produkte und Services.

Die Idee stammt von der jungen Firma Ecaria, einem Berliner Start-up, das pflegenden Angehörigen mit praktischen Online-Angeboten durch den Antrags- und Behörden-Dschungel hilft:

„Wir haben festgestellt, dass bisher zurückhaltend über die digitale Unterstützung der Pflege diskutiert wird. Im Fachkräftemangel und mit steigender Zahl pflegebedürftiger Menschen kommt man jedoch nicht an digitalen Helfern vorbei, was oft nur nebenbei auf Konferenzen im Gesundheitssektor thematisiert wird. Wir wollen diesen Fokus schaffen, einen Dialog auf Augenhöhe zwischen allen Beteiligten ermöglichen und die Pflege nachhaltig digital verbessern.“

Julia Backhaus, Gründerin von Ecaria und Digitalisierungsexpertin

Auf dem Programm des Digital Care Summit stehen Roboter und intelligente Sensoren ebenso wie Cybersicherheit, die ePatientenakte, digitale Pflegeassistenten und nützliche Webanwendungen.

Alle Informationen rund um dieses richtungsweisende Online-Event finden sich auf:

https://digitalcaresummit.de/

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