Senioren wollen im Alter urban und verstärkt in individualisierten Gemeinschaften leben. Auf diesen Trend und die steigende Nachfrage nach seniorengerechtem Wohnraum reagieren die Immobilienentwickler von Carestone. In Hürth bei Köln wird eine innovative Einrichtung für altersgerechtes Wohnen entstehen, die ganz im Zeichen von Urbanität, Individualisierung und Nachhaltigkeit steht. Dafür sorgen künftig 24 Apartments für ambulant betreute Wohngruppen, 18 Einheiten für betreutes Wohnen und eine Tagespflege. Der Baustart ist bereits erfolgt: Im ersten Halbjahr 2023 soll der Neubau an den Betreiber übergeben werden. 

 

„Mit dem Projekt in Hürth berücksichtigen wir noch stärker den Wunsch der Generation 67 Plus nach einem selbstbestimmten und aktiven Leben im urbanen Raum. Die nachhaltige Bauweise und das moderne Konzept für Seniorenwohnen wird beispielgebend für unsere zukünftigen Projekte sein.”

Dr. Karl Reinitzhuber, CEO Carestone Gruppe

Das innovative Immobilienprojekt mit einem Mix aus verschiedenen altersgerechten Wohnformen – eine Kombination aus ambulanten Wohngruppen, betreutem Wohnen und Tagespflege – spiegelt die Erkenntnisse der Carestone Trendstudie „Urbanes Leben im Alter“ wider. Denn 74 Prozent der dafür von Carestone befragten Seniorinnen und Senioren wollen im Alter im Zentrum, in regulären oder gehobenen Wohnvierteln leben. 59 Prozent fordern zudem eine aktive Teilhabe am sozialen Leben.

Modernes Wohnkonzept und ansprechende Architektur


„Das Projekt zahlt auf das Zukunftsthema der individualisierten Gemeinschaft ein und wird gleichzeitig das Stadtbild mit ihrer gehobenen Architektur positiv ergänzen.“

Dr. Karl Reinitzhuber

Das moderne Konzept für Seniorenwohnen realisiert Carestone auf vier Stockwerken mit 4.310 Quadratmetern Bruttogeschossfläche. Die lichtdurchfluteten, freundlichen Apartments und Wohnungen haben eine Größe von 69 bis 126 Quadratmetern. Die Bewohner profitieren außerdem von der zentralen Lage in Hürth sowie einer guten Bus- und Bahnanbindung an die Großstädte Köln und Bonn. Einkaufsmöglichkeiten, Gastronomie und Kulturangebote befinden sich damit in der Umgebung.

Pflegezentrum erfüllt hohen Nachhaltigkeitsstandard


Der Neubau in Hürth wird im KfW-40-EE-Standard realisiert. Eine Luft-Wasser-Wärmepumpe sowie eine Photovoltaikanlage liefern die notwendigen technischen Voraussetzungen für eine hohe Gebäudeenergieeffizienz und die Nutzung erneuerbarer Energien. Denn Nachhaltigkeit ist für Senioren alternativlos. So wünschen sich laut Carestone Trendstudie 68 Prozent der Befragten Solarpanels, 55 Prozent das Heizen mit Erdwärme und 38 Prozent Ladestationen für E-Autos. „Wir realisieren unsere Projekte so, dass sie auch in 25 Jahren noch genauso hervorragend funktionieren wie heute. Dazu gehören auch Aspekte der Nachhaltigkeit“, erläutert Reinitzhuber. Die deutsche Prüfgesellschaft DEKRA begleitet den gesamten Verlauf des Bauvorhabens. Nach Fertigstellung wird das Objekt an die St. Elisabeth Betriebsführungs GmbH übergeben.

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