Senior:innen können unter der kostenfreien Telefonnummer 089 189 100 26 mit freiwilligen Helfern über alles sprechen, was sie bewegt. Die Hotline ist werktags von 10:00 bis 18:00 besetzt. Die Aktion „Telefon-Engel“ richtet sich an alle älteren Menschen, deren soziales Leben durch die Corona-Krise extrem eingeschränkt ist. In Alten- und Pflegeheimen gilt ein eingeschränktes Besuchsverbot, und viele Senior:innen müssen ihr soziales Leben aus berechtigter Sorge vor einer Ansteckung mit dem Virus auf ein Minimum reduzieren.

Michaela May und Elmar Wepper machen mit.

Die beiden Schirmherren sind persönlich für die Senior:innen am Telefon. Michaela May am Donnerstag ab 15:00 Uhr und Elmar Wepper am Dienstag ab 15:00 Uhr.

Schon weit mehr als 500 Freiwillige haben sich als Telefon-Engel registriert, darunter auch die beiden RETLA-Schirmherren Michaela May und Elmar Wepper. RETLA gibt ihnen einen Gesprächsleitfaden an die Hand und vermittelt ihnen Seniorinnen und Senioren mit Gesprächsbedarf. Ziel der Aktion ist, dass Telefon-Patenschaften entstehen, die noch über die akute Zeit der Corona-Krise hinausgehen. Mit nur 25 Euro können Sie die Telefon-Engel einen Tag lang unterstützen. Wir freuen uns über eine Spende unter https://spenden.retla.org.

Der gemeinnützige Verein RETLA e.V. hat die Aktion gemeinsam mit einigen Partnern gestartet, um einsamen Senior:innen in dieser schwierigen Zeit beizustehen. Judith Prem, Vorstand und Initiatorin von RETLA: „Wenn alte Menschen den Lebensmut verlieren, kann das zu einer echten Gefahr werden. Wir dürfen sie nicht im Stich lassen und müssen die nötige physische Distanz durch umso mehr soziale Nähe ausgleichen.“

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