2021 war für TSC Real Estate, ein führendes Investment- und Asset-Management-Unternehmen mit Fokus auf Wohn-, Sozial- und Gesundheitsimmobilien, das erfolgreichste Jahr der Unternehmensgeschichte. Von Januar bis Dezember des vergangenen Jahres konnte TSC Real Estate für institutionelle Kunden insgesamt 28 Immobilien mit einem Ankaufsvolumen von ca. 210 Mio. Euro erwerben. Davon entfielen 180 Mio. Euro auf Objekte im Bereich Gesundheitsimmobilien und ca. 30 Mio. Euro auf Wohnimmobilien.

Die Assets under Management stiegen von ca. 1,5 Mrd. Euro zum Ende 2020 auf ca. 1,6 Mrd. Euro zum 31.12.2021 an, wobei die Zahl der Mitarbeiter im gleichen Zeitraum auf 27 anwuchs. Zudem hat TSC Real Estate Verkäufe im Wert von etwa 530 Mio. Euro begleitet.

„Die Asset-Klasse ‚Gesundheitsimmobilien‘ wird immer differenzierter und komplexer. Diesen fortschreitenden Prozess begleiten wir für unsere Kunden aktiv und unterstützen mit unserer Expertise und Branchen-Know-how bei strategischen Investitionsentscheidungen und dem Management.  Darüber hinaus haben wir ESG bereits früh als Mehrwert stiftende Dienstleistung ausformuliert, inklusive der Entwicklung und Implementierung einer Rating-Struktur, eines eigenen ESG-Reportings und objektspezifischen Maßnahmenkatalogen. Auch wenn wir uns diesbezüglich laufend weiterentwickeln, sind damit bereits heute zukunftsgerecht aufgestellt. Das versetzt uns die Lage, für unsere und die Immobilien unserer Kunden eine individuelle Manage-to-ESG Strategie zu erstellen und transparent umzusetzen.“

Berthold Becker, Managing Director von TSC Real Estate

2022 steht für TSC Real Estate sowohl die Initiierung und Auflage von eigenen Investitionsvehikeln für institutionelle Investoren im Bereich Wohn- und Gesundheitsimmobilien als auch die Beteiligung an beziehungsweise der Aufbau von Betreibergesellschaften in den jeweiligen Immobiliensegmenten auf der Agenda.

Neben organischen Wachstumsoptionen werden in den kommenden Monaten auch Zukäufe geprüft und gegebenenfalls realisiert. Darüber hinaus ist nicht nur der Ankauf von Immobilien im Volumen von ca. 300 Mio. Euro vorgesehen, sondern auch die Weiterentwicklung der vertikalen Dienstleistungsstruktur. Das schließt den Ausbau der Bereiche Property Management und nicht zuletzt Projektentwicklung ein.

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