Am 28. Juni 2022 feierten die Bauherren OSMAB und GOLDOCT gemeinsam mit 120 Gästen aus der Bauwirtschaft, den zukünftigen Nutzern und Vertretern der lokalen Politik die symbolische Grundsteinlegung für den ersten Bauabschnitt. Bei Fertigstellung der drei Gebäude mit individueller Architektur im Herbst 2023 ist eine Zertifizierung nach LEED Gold (Leadership in Energy and Environmental Design) angestrebt.

NEOBEL hat seit dem offiziellen Start bereits langfristig zwei renommierte Mieter überzeugt. Das mittelständische Unternehmen Schmitt + Sohn Aufzüge wird im Multispace House auf der ca. 700 qm großen Erdgeschossfläche eine Niederlassung eröffnen. Das Familienunternehmen wurde vor über 100 Jahren gegründet und fertigt heute mit 1900 Mitarbeitern in sechster Generation qualitativ hochwertige Aufzüge. Diese kommen auch in allen insgesamt zehn Gebäuden des NEOBEL Quartiers zum Einsatz.

„Das Besondere an unseren Color Glas® Aufzügen ist die patentierte Color Glas-Technologie. Damit sind 25 Farbkombinationen möglich und die Glasoberflächen sind sehr pflegeleicht. Insgesamt harmoniert der Aufzug perfekt mit der Architektur und dank neuartiger Antriebstechnik haben wir zudem niedrige Energiekosten.“

Andreas Baues, Leiter der Schmitt + Sohn Niederlassung

Schmitt + Sohn freut sich sehr auf die neuen Räumlichkeiten: 

„Spitzenleistungen entstehen dauerhaft nur in einem zukunftsfähigen Arbeitsumfeld. Und um Kunden begeistern zu können, bedarf es begeisterte Mitarbeitende.“

Andreas Baues, Leiter der Schmitt + Sohn Niederlassung

Zuvor hatten OSMAB und GOLDOCT bekannt gegeben, dass das Betreuungsunternehmen und Pflegeunternehmen Home Instead im Herbst 2023 seine Deutschlandzentrale von Köln nach Frechen verlegen und gemeinsam mit OSMAB und GOLDOCT ein Silver Aging Konzept auf dem Areal errichten wird.

„Mit dem neuen Mietvertragsabschluss sind nunmehr insgesamt knapp 43 Prozent des ersten Bauabschnitts bzw. rund 4.200 qm Bürofläche vermietet.“

Aldijana Kolic, Geschäftsführende Gesellschafterin der GOLDOCT Real Estate GmbH

Bezüglich der Nutzung weiterer Flächen im Loft House und im Multispace House, deren Primärenergiebedarf ebenso wie im Green House um 60 Prozent reduziert werden soll, befinden wir uns in vielversprechenden Gesprächen.

„Wir gehen davon aus, dass wir im Sommer 2022 noch weitere Mieter für das NEOBEL gewinnen können und bis Anfang 2023 die Vollvermietung aller Einheiten mit einer Gesamtfläche von ca. 11.420 qm erzielen werden.“

Aldijana Kolic, Geschäftsführende Gesellschafterin der GOLDOCT Real Estate GmbH

Zweiter Bauabschnitt bereits in der Genehmigungsphase

Mit der Vermarktung von drei weiteren energieeffizienten Gebäuden im neuen Quartier NEOBEL, das sich zwischen Alfred-Nobel-Straße und Welserstraße sowie Elisabethstraße und Johannisstraße erstreckt, werden OSMAB und GOLDOCT im Herbst 2022 beginnen. Der Bauantrag für zwei gewerbliche Gebäude, wovon eines als Ärztehaus geplant ist, sowie für ein Wohngebäude mit gewerblichen Einheiten im Erdgeschoss, wird im Sommer 2022 eingereicht.

„Der Bedarf an ökologisch, ökonomisch und sozial attraktiven Flächen für Praxen und Unternehmen am Standort Frechen ist hoch. Wir setzen uns mit unseren Investitionen dafür ein, dass das Know-how unseres Unternehmens und unserer Kooperationspartner wie der GOLDOCT auch in aufstrebenden B- und C-Städten wie im erweiterten Kölner Umland zum Einsatz kommt.“

Anton Mertens, Vorstandsvorsitzender der OSMAB Holding AG

„Hier sollen moderne Arbeitswelten und neuer Wohnraum miteinander kombiniert werden. Gleichfalls soll ein offenes Quartier für Jung und Alt entstehen. Firmen und Privatpersonen werden hier eine neue Heimat finden. Interessierten Unternehmen bieten wir hier einen attraktiven Standort und wir erhöhen damit zugleich die Attraktivität des Wirtschaftsstandortes Frechen. Und das bedeutet nicht zuletzt, dass wir zukunftsfähige Arbeitsplätze erhalten und schaffen.“

Susanne Stupp, Bürgermeisterin von Frechen

Insgesamt werden auf dem insgesamt 16.400 qm großen Gelände des Quartiers NEOBEL in den kommenden Jahren ca. 3.000 qm nachhaltig entwickelte Wohnflächen und ca. 25.000 qm attraktive Büro- und Gewerbeflächen entstehen. Ein zentraler Platz sowie geplante Gastronomieeinheiten bieten Raum für den Austausch. Grüne Innenhöfe, begrünte Fassaden und eine Vielzahl an Dachterrassenflächen sowie ein kleiner Basketballplatz auf dem Dach laden zur Regeneration in den Pausen ein.

Der Standort zwischen Gewerbegebiet und Europaallee profitiert auch von seiner sehr guten Anbindung an die Autobahnen A1 (3 km), A4 (3 km), zum Flughafen Köln/Bonn (27 km) und seiner Nähe zu Köln (11 km), Leverkusen (23 km) und Düsseldorf (48 km).

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.