Design für Alle: Das große Potenzial einer Planung, die allen gefällt, vielen Komfort verschafft und einigen hilft.

von Experte Mathias Knigge, grauwert am 04.03.2013

Mehrwert gegenüber der Barrierefreiheit

„Design für Alle“ ist im Grunde die logische Fortsetzung des barrierefreien Ansatzes. Es geht in diesem Konzept um Produkte, die unterstützen, aber nicht nach Hilfsmitteln aussehen und so für breite Zielgruppen attraktiv sind: Sie erreichen Kunden verschiedener Generationen und unterschiedlicher Lebensumstände. Angebote im Sinne des „Design für Alle“ sind für einige zwingend notwendig, aber für alle komfortabel. Gerade ältere Menschen profitieren von generationenfreundlichen Lösungen im „Design für Alle“.

 

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Kategorie: AI Universal Design, PG Grundlagen
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Ü60 - Design für Morgen: Spazierstöcke

von Tanja Ehret, CareTRIALOG Redaktion am 18.02.2013

Drei Hochschulen und ein Designprojekt: Burg Giebichenstein Kunsthochschule Halle, Angewandte Kunst Schneeberg und die Freie Universität Bozen haben spezielle Spazierstöcke entwickelt - mal "strong", "balance" und "flexible".

 

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Kategorie: AI Universal Design, MM Zielgruppe
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Bäder sind doppelt hilfreich, wenn die Gestaltung stimmt

von Experte Mathias Knigge, grauwert am 07.12.2012

Gerade im Bad sind Erleichterungen und Unterstützung gefragt, um in der Pflege und in den verschiedenen Wohnformen auf spezifische Bedürfnisse von Bewohnern reagieren zu können. Doch das klassische Prinzip “hauptsache hilfreich, dann kommt es auf die Optik nicht so an” gilt nicht mehr ausschließlich: Nutzer formulieren Wünsche, Anbieter suchen Alleinstellungsmerkmale in der Ausstattung und gutes Personal wird über ein attraktives Arbeitsumfeld gewonnen. 

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Kategorie: AI Badgestaltung, AI Universal Design
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DIN 18040

von Eva Lippold, HEWI, am 28.09.2012

Mit dem Fortschreiten des demografischen Wandels rückt das Thema barrierefreies Planen stärker in den Fokus. Um angemessen auf eine immer älter werdende und zunehmende heterogene Gesellschaft und die damit verbundenen Folgen zu reagieren, müssen passende Architekturkonzepte entwickelt werden. In diesem Rahmen greift die baurechtliche Norm DIN 18040. Diese berücksichtigt  neben den motorischen Einschränkungen, die z.B. eine Rollstuhlnutzung erfordern, auch die Körperkraft und die Koordinationsfähigkeit. Zudem bezieht sie sensorische und kognitive Einschränkungen mit ein. Ziel der DIN 18040 ist es, den Zugang für alle Menschen gleichermaßen zu ermöglichen, unabhängig von ihren physischen und kognitiven Voraussetzungen.  

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Kategorie: AI Innenarchitektur, AI Universal Design, PG Grundlagen, AI Badgestaltung
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Anforderungen an Spiegel

von Eva Lippold, HEWI, am 14.09.2012

Spiegel müssen sich sowohl für sitzende als auch für stehende Personen in einer geeigneten Höhe befinden. Zur Lösung dieses Problems eignen sich hohe Spiegel, die bis zur Waschtischoberkante hinunterreichen. Ein durchgängiger Spiegel ist für alle Nutzer ohne Anpassung auf die individuelle Körpergröße verwendbar.

 

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Kategorie: AI Badgestaltung, AI Universal Design
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Expertengespräch – „Das ideale AAL-System ist aus heutiger Sicht noch Vision“

von Tanja Ehret, CareTRIALOG Redaktion am 25.07.2012

Zwei CareTRIALOG-Expertinnen im Gespräch über den aktuellen Status und die Idee von Assistenzsystemen (AAL) – Meinungen aus Medizin-, Beratungs- und Forschersicht, die Aufschluss darüber geben, ob AAL schon praxistauglich oder immer noch eine Vision ist.

 

Dr. Stefanie Gurk ist Fachärztin für Allgemeinmedizin und seit 1995 beratend tätig mit den Schwerpunkten Produktkonzeption für die Zielgruppe 50+, Barrierefreiheit und Universal Design. Sie hält zudem Vorträge und gibt Schulungen sowie Workshops zu diesen Themen.

Prof. Dr. Gudrun Stockmanns ist an der Hochschule Niederrhein im Fachbereich Elektrotechnik und Informatik tätig. Sie studierte Informatik und im Nebenfach Medizin an der RWTH Aachen. Eines ihrer F&E-Themengebiete ist die Konzeption und Entwicklung von Assistenzsystemen.

 

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Kategorie: FT Ambient Assisted Living, AI Universal Design, MM Zielgruppe
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HEWI Waschtische - Ausgezeichnetes Design

von Ina Jünemann-Frank, HEWI, am 29.06.2012

Unterfahrbare Waschtische bieten Sicherheit und Komfort im Bad. Integrierte Halte­ und Stabilisationsmöglichkeiten unterstützen.

Die seitliche Anordnung der Griffmulden ermöglicht, dass sich speziell Rollstuhlfahrer bequem an den Waschtisch heranziehen und festhalten können (Waschtisch B 600 x T550 mm). Die frontale Anordnung der Griffmulden eignet sich besonders zum Hochziehen, wenn der Waschtisch im Sitzen genutzt wird, aber auch zum Stabilisieren und Abstützen bei einer Nutzung des Waschtisches im Stehen (B 850 x T 415 mm). Die Griffmulden können auch als Handtuchhalter genutzt werden. Beide Modelle – mit ovalem oder rundem Becken - bieten großzügige Ablageflächen für alle benötigten Badutensilien, so dass diese stets griffbereit sind.

 

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Kategorie: AI Badgestaltung, AI Universal Design
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